21.01.2014

Wasserenthärtung für Privathaushalte

Eine sogenannte Enthärtungsanlage reduziert die Wasserhärte, sie nimmt die Härte aus dem Wasser. Das bedeutet, die Stoffe Calcium und Magnesium werden aus dem Wasser entfernt. Dieser Vorgang wird Wasserenthärtung genannt. Die Vorteile von weichem Wasser für Privathaushalte sind in vielen Bereichen erkennbar.
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Wasserenthärtung für Privathaushalte - Foto: alfiltra.de
Wasserenthärtung für Privathaushalte - Foto: alfiltra.de
In der Küche entsteht bei einer hohen Wasserhärte viel Kalk, insbesondere in Geräten, die Wasser erhitzen. Der Wasserkocher und die Kaffeemaschine müssen regelmäßig entkalkt werden. Ansonsten sieht man schnell eine dicke Kalkschicht. Die Spülmaschine schluckt bei einer hohen Wasserhärte mehr Salz, als bei niedriger Wasserhärte. Im Badezimmer sieht man schnell Kalkflecken an den Duschwänden, am Duschkopf und an den Badarmaturen. Die Folge: Aufwändiges Putzen, mit viel Aufwand für das Entfernen von Kalk.
  
Es gibt im Haus Bereiche, in denen man den Kalk nicht direkt von außen sehen kann. Wasserrohre, Warmwasserboiler und Wasserleitungen für Solaranlagen sind oft von einer hohen Wasserhärte betroffen. Hier lagert sich der Kalk mit der Zeit ab und richtet langsam Schaden an. Wasserleitungen sind nach wenigen Jahren zu mit Kalk. Im schlimmsten Fall müssen die Wasserleitungen, besonders im Warmwasserbereich, komplett ausgetauscht werden. Im Warmwasserboiler sorgt eine dicke Kalkschicht für ständig steigende Energiekosten. Je dicker die Kalkschicht ist, umso mehr Energie muss der Boiler aufwenden um das Wasser zu erhitzen.
  
Beim Waschen gibt es durch eine hohe Wasserhärte zwei Effekte. Wie bereits viele Fernsehwerbungen zeigen, gehen Waschmaschinen durch Kalk mit der Zeit kaputt. Zudem muss bei einer hohen Wasserhärte mehr Waschmittel dosiert werden. Durch eine niedrige Wasserhärte lässt sich, je nach Waschmittel, um die Hälfte des Waschmittels einsparen.
 

Vorteile mit einer Enthärtungsanlage

Der Einbau einer Enthärtungsanlage lohnt sich. Das zeigen nicht nur viele Gemeinden und Städte, die sich zum Einsatz einer zentralen Enthärtungsanlage in den Stadtwerken entscheiden. Wer sich die Vorteile von weichem Wasser verdeutlicht, der stellt schnell fest, dass man durch eine Enthärtungsanlage viel Zeit und nach ein paar Jahren auch Geld sparen kann.
  
Viele Bauherren kennen das Problem. Nach dem Einzug in das neu gebaute Haus ist Alles schön neu. Das Badezimmer glänzt noch so schön, die Armaturen sind sauber. Doch nach wenigen Wochen macht sich der Kalk breit. Das ist die Folge der hohen Wasserhärte, die in weiten Teilen Deutschlands vorhanden ist. Abhilfe kann in Gebieten mit einer Wasserhärte im Bereich „hart“, das bedeutet über 14° dH (Grad deutscher Härte), eine Enthärtungsanlage schaffen. Noch während der Bauphase kann der Einbau der Enthärtungsanlage eingeplant werden. Eine spezielle Anschluss Vorrichtung wird in die Wasserleitung eingebaut. So kann der Installateur noch vor dem Einzug die Enthärtungsanlage in Betrieb nehmen, ohne große Mehrkosten für die Montage. Wer von Anfang an eine Enthärtungsanlage im Haus hat, braucht sich um Kalk keine Sorgen mehr machen.
  

Die richtige Enthärtungsanlage finden

Die Firma Alfiltra bietet sogenannte Bauherren Sorglospakete an. Diese Komplettpakete sind speziell für Bauherren konzipiert, die sich vor oder während der Bauphase für eine Enthärtungsanlage entscheiden. Hier wird einfach der Anschluss-Block für die Anlage vorab geliefert und vom Installateur mit der restlichen Wasserleitung eingebaut. Nach Fertigstellung des Neubaus kommt ein Monteur der Firma Alfiltra und schließt die Enthärtungsanlage fachgerecht an. Weitere Infos zu den Enthärtungsanlagen von Alfiltra finden Sie unter alfiltra.de. 

Quelle
s.e.


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