13.12.2012

Im neuen Jahr ins eigene Haus ziehen

Kredite für Immobilien sind immer noch günstig zu bekommen. Da überlegt sich so mancher, warum nicht ins eigene Haus ziehen. Die monatlichen Belastungen, die man eh und je hat, kann man auch für ein eigenes Domizil zum Abzahlen nutzen. Damit schlägt man im Prinzip zwei Fliegen mit einer Klappe. Man ist sein eigener Herr und sichert sich die Zukunft für das Alter. Es gibt gerade heute keine bessere Altersabsicherung als Wohneigentum.
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Im neuen Jahr ins eigene Haus ziehen - Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Im neuen Jahr ins eigene Haus ziehen - Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Neubau, Haus oder Eigentumswohnung?
Der Entschluss in den eigenen vier Wänden zu wohnen ist schnell gefasst. Man muss sich aber im Vorfeld klar machen, wie soll das neue Domizil aussehen. Will man ein Haus bauen, in ein fertiges Objekt ziehen oder reicht vielleicht sogar schon eine Eigentumswohnung. Ist diese Entscheidung getroffen, dann weiß man in der Regel auch, welche Kosten anfallen. Auf keinen Fall sollte man die Nebenkosten vergessen. Hierzu zählen nicht nur Maklerkosten, sondern auch Kosten für den Grundbucheintrag, die Grunderwerbssteuer und ganz wichtig die Notarkosten. Damit alle diese Kosten abgedeckt sind, sollte man auf den Preis der Immobilie mindestens 10 % aufschlagen. Hat man so die komplette Darlehenssumme ermittelt, sollte die Entscheidung gefällt werden, welche Bank diesen Weg mittels eines Immobilienkredits unterstützen soll. Hierzu muss man sich auf dem Markt genauestens umschauen und sowohl die Konditionen als auch die Bedingungen der unterschiedlichen Banken vergleichen. Um einen Hauskredit zu berechnen, nutzt man am Besten die diversen Immobilienkreditrechner oder lässt sich bei seiner Hausbank unverbindlich beraten.

Den passenden Kredit finden
Zukünftige Eigenheimbesitzer dürfen bei einem Kredit nicht nur auf die aktuellen Zinsen schauen. Auf lange Sicht gesehen muss der Kredit zum Familieneinkommen passen. Dies gilt nicht nur für die nächsten Jahre, sondern auf lange Sicht gesehen. Egal wie verlockend ein niedriger aktueller Zinssatz ist. Nach der vereinbarten Zinsbindung kann durch eine Anschlussfinanzierung der Zinssatz deutlich höher ausfallen und plötzlich zahlt man monatlich mehrere hundert Euro mehr an die Bank. Wer nur wenig Eigenkapital in sein neues Haus stecken kann, der sollte sich nach einem Kredit mit einer langfristigen Zinsplanung umschauen. Auch wenn aktuell die Zinsen etwas höher sind – auf lange Sicht gesehen spart man bei dieser Variante. Es macht für den Eigenheimbesitzer wesentlich mehr Sinn, wenn die Kreditraten stabil und nicht zu hoch sind. Lieber sollte der Hausbesitzer etwas beiseitelegen – für eventuelle Notfälle. Schließlich kann immer mal eine größere Reparatur am Haus anstehen und man möchte nicht gleich einen weiteren Kredit aufnehmen. Jeder Bauherr sollte die Finanzierung mit einem Darlehensrechner prüfen und realistisch für die Zukunft planen.

Quelle
b.r.


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