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Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Der letzte Sommer hatte es in sich: Viele warme Tage luden zum ausgiebigen Bad im kühlen Nass ein. Glücklich die Gartenbesitzer, in deren Garten ein Swimmingpool stand. So mancher Hausbesitzer überlegt nun, ob es sich nicht lohnt, einen eigenen Pool zu errichten. Was gibt es dabei zu bedenken?
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Der nächste Sommer kommt bestimmt! Der eigene Pool. Foto: GregoryButler / pixabay.com
Der nächste Sommer kommt bestimmt! Der eigene Pool. Foto: GregoryButler / pixabay.com

Der eigene Pool im Garten - Vorüberlegungen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, für Wasserspiele im Garten zu sorgen. Für welche letztlich die Entscheidung fällt, hängt von mehreren Faktoren ab. Der wichtigste Punkt sind die Kosten. Ein Swimmingpool kann ganz schön ins Geld gehen. Die nächsten Fragen stellen sich bei der Beschaffenheit des Grundstücks. Wie groß ist der zur Verfügung stehende Platz? Hat der Garten eine feste Grundlage, auf der ein Becken genug Halt hat? Ist das Gelände abschüssig und muss eventuell an eine Begradigung gedacht werden? Als letztes gilt es zu bedenken, ob und wieviel Eigenleistung der Gartenbesitzer erbringen kann. Je mehr er selbst erledigen kann, desto preiswerter wird das Bauvorhaben. Davon hängt es ab, welches Modell eines Swimmingpools für ihn infrage kommt.
 

Aufstellpool oder Einbaupool?

Auf geraden Untergründen mit festem Untergrund lässt sich ein Aufstellpool ohne große Vorarbeiten aufstellen. Der zur Verfügung stehende Platz muss nur wenig größer sein als der Durchmesser des gewählten Modells. Bausätze für Aufstellpools gibt es im Fachhandel. Diese Pools lassen sich auch von ungeübten Gartenbesitzern problemlos selbst aufbauen. Nur bei Holzpools ist etwas mehr Know-how gefragt. Die Grundvoraussetzung ist ein fester, ebener Boden, auf dem das mit Wasser gefüllte Becken weder einsinken noch zur Seite wegrutschen kann. Notfalls muss der Garten planiert werden und der Untergrund mit Maschinen festgeklopft werden. Bei sehr weichem Boden empfiehlt es sich, eine Betonplatte zu gießen oder Waschbetonplatten zu verlegen.
 
Der eigene Pool. Foto: AlexKoch / pixabay.com
Der eigene Pool. Foto: AlexKoch / pixabay.com
Soll der Swimmingpool nicht nur zum Planschen für Kinder und Eltern, sondern auch als Schwimmbecken dienen, ist ein Einbaupool, wie er auf https://www.rivierapool.com/de/ angeboten wird, die richtige Wahl. Für diese Schwimmbecken wird recht viel Platz benötigt, da allein schon für das Ausschachten des Bodens ein kleiner Bagger benötigt wird. Der Aufbau dauert wesentlich länger, da als Fundament eine Betonplatte gegossen wird, die mehrere Wochen aushärten muss. Der Einbau des Beckens und der notwendigen Apparaturen wie Umwälzpumpen und Heizung sollte ein Fachmann übernehmen, denn Laien sind damit meist überfordert. Dafür hat der Hausbesitzer die Gewissheit, dass der Swimmingpool eine lange Lebensdauer hat. Ein Einbaupool ist eine Anschaffung fürs Leben.
 

Rechtzeitig mit der Planung beginnen

Wer im nächsten Sommer für Badespaß im Garten sorgen möchte, sollte schon im Herbst mit den entsprechenden Vorarbeiten beginnen. Das Aufstellen des Schwimmbeckens sollte spätestens im Frühjahr erfolgen, damit sich es sich richtig setzen kann, bevor der Startschuss zum Sprung ins kühle Nass gegeben wird. Bei Einbaupools muss entsprechend lange vorgeplant werden, damit das Betonfundament auch wirklich trocken ist, bevor das Badebecken im Wasser gefüllt wird.

Für welchen Swimmingpool der Gartenbesitzer sich auch entscheidet: Ein eigener Swimmingpool im Garten ist eine echte Bereicherung für die ganze Familie. Deswegen sollten Bauherren rechtzeitig mit der Planung beginnen. Der nächste Sommer kommt bestimmt und lässt sich an heißen Tagen am besten am eigenen Pool genießen.

Quelle18.11.2015
s.s.

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