Der optimale Untergrund für den Sommer

Thermoholz-Terrassenböden sind schön, langlebig, funktional und ökologisch. Von Beginn des Frühlings bis zum späten Herbst verbringen wir unsere Zeit am liebsten an der frischen Luft. Vor allem Besitzer eines Gartens wissen die Open-Air-Saison zu schätzen – wenn es hinter dem Haus grünt und die Vögel zwitschern, geht Naturfreunden regelmäßig das Herz auf.
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Foto: epr / Brenstol
Klasse Auftritt: Thermoholz – hier Thermoesche – eignet sich bestens als Terrassenboden, da es nicht nur optisch, sondern auch durch seine Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit überzeugt. Foto: epr / Brenstol
Für viele wird der Gartentraum aber erst mit einer schönen Terrasse so richtig wahr. Ob sich mit einem guten Buch in die Sonne legen, bei angenehmen Temperaturen einen Spielenachmittag veranstalten oder aber an lauen Abenden leckere Grillgerichte unter Freunden genießen – der Bereich hinter dem Haus ist so vielseitig nutzbar, wie das Material, aus dem er angefertigt sein kann.

Speziell Holz hat sich als bevorzugte Wahl für den Untergrund zwischen Haus und Garten herauskristallisiert – allen voran Thermoholz. Bereits seit über 20 Jahren gilt der massive Belag als ökologische Alternative zu Kunststoff-Verbundstoffen (WPC), Tropenhölzern und chemisch modifizierten Hölzern. Schön, langlebig, funktional und eben umweltfreundlich – das zeichnet die Thermoholz-Produkte der Marke THERMORY® von Brenstol aus.
 
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Gute Grundlage zum Wohlfühlen: Die Terrassenböden der Marke THERMORY® werden bei der Produktion einer speziellen thermischen Behandlung unterzogen, die sie unter anderem noch resistenter gegen Holz zerstörende Pilze macht.
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Völlig frei von Chemikalien oder sonstigen konservierenden Stoffen, entstehen hier durch die Kombination aus außergewöhnlichem Know-How und modernsten Technologien barfußfreundliche Terrassenböden von höchster Qualität. Das Geheimnis: Bei der thermischen Behandlung wird das Holz zunächst auf null Prozent Holzfeuchte getrocknet, dann für drei bis sechs Stunden auf 215 Grad Celsius erhitzt, um zum Schluss wieder auf die Ausgleichsfeuchte rückgefeuchtet zu werden. Dadurch wird das Holz noch resistenter, was bei voller Witterung eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren gewährleistet.
 
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Umweltfreundlich: Thermoholz auf Terrassenböden ist völlig frei von Chemikalien oder Konservierungsstoffen. Foto: epr / Brenstol
Doch die Marke THERMORY® zeichnet sich nicht nur durch ihre hohe Qualität aus, sondern genauso durch eine breite Produktpalette. So bietet Brenstol verschiedene Holzarten an, die allesamt aus nördlichen Wuchsgebieten stammen. Sehr beliebt ist zum Beispiel die Esche, die durch ihre besondere Elastizität und Standfestigkeit geradezu prädestiniert für den Außenbereich ist. Doch auch Walnuss, Kiefer, Fichte und Magnolia – die exklusiv für Fassaden und den Saunabau geeignet ist – machen im Gartenbereich eine tolle Figur.

Quelle24.08.2015
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