Vorbereitung für den Sommer

Frühjahrsputz
Balkon, Terrasse, Garten – die Saison ist eröffnet. Doch bevor Sie sich Liegestuhl, Grill und Sonnenschirm zuwenden, gibt es noch eine Menge zu tun.
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Foto: GARDENA
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Der Rasen ist nicht nur immergrüner Blickfang, sondern auch als Spiel- oder Liegewiese das Herz des Gartens. Damit er alle Belastungen gut übersteht, benötigt der Rasen übers Mähen hinaus die richtige Pflege. Wir geben Tipps für die Rasenpflege rund ums Jahr.


Mähen und Trimmen


Foto: GARDENA
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Das erste Mähen findet im März, spätestens im April statt und hat erst im Oktober, wenn der Rasen das Wachstum einstellt, ein Ende. Beim ersten Schnitt werden nur die Spitzen geschoren, dann muss der Gebrauchsrasen auf einer Höhe von 3,5 bis 5 cm, Zierrasen auf eine Höhe von 2 bis 3,5 cm gehalten werden.

Regelmäßiges Mähen macht den Rasen dicht und strapazierfähig: bei Gebrauchsrasen etwa alle 7 bis 10 Tage. Zierrasen sollte etwa alle 3 bis 5 Tage gekürzt werden, wobei das Schnittgut liegen bleiben kann.


Welcher Mäher für welchen Rasen?


Foto: GARDENA
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Für Zierrasen sind Spindelmäher die richtige Wahl. Hier werden die Gräser wie mit einer Schere geschnitten, was ein hervorragendes Schnittbild erzeugt.
Bei der Sichelmäher-Technik köpfen schnell rotierende Messer das Gras. Dieser Mähertyp ist schneller und unkomplizierter und für Gebrauchsrasen zu empfehlen. Für kleinere Ausputzarbeiten an den Rasenkanten eignen sich am besten Rasenkantenscheren.
An Mauern, unter Hecken und Bäumen oder an steilen Böschungen kommen Rasentrimmer zum Einsatz. Dabei werden Gräser und Unkraut mit einem schnell rotierenden Faden geköpft.


Wasser marsch!


Foto: GARDENA
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Je nach Witterung muss die Beregnung von Juni bis ca. Ende August durchgeführt werden. In Trockenphasen sollte der Regner ca. 20 Minuten an einer Stelle stehen bzw. etwa 10 Liter pro Quadratmeter gegossen werden – dann genügt es alle 4 bis 7 Tage zu beregnen. Der beste Zeitpunkt zum Bewässern ist abends.

Für Rasenflächen kommen entweder mobile oder fest installierte Regner in Frage, besonders bequem ist eine automatische Steuerung über Bewässerungscomputer. Kahle Stellen im Rasen müssen unbedingt nachgesät werden, bevor sich Unkraut ihrer bemächtigt. In den nächsten Wochen muss dieser sensible Bereich stets gut bewässert werden.


Düngen


Regelmäßige Düngung dankt der Rasen mit sattem Grün. Anfang April sollte zum ersten Mal Dünger gestreut werden, dann bis Anfang September ein zweites Mal. Um die richtige Dosierung zu gewährleisten, hilft ein Streuwagen.


Vertikutieren und Lüften


Foto: GARDENA
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Bei diesen beiden Maßnahmen wird der Filz, der sich im Rasen festgesetzt hat, entfernt.

Vertikutierer durchkämmen den Boden mit senkrecht stehenden Messern und ziehen den Rasenfilz zwischen den Gräsern hervor, dabei dringen die Messer einige Millimeter in den Boden ein. Die Behandlung ist sehr intensiv und sollte nur einmal im Jahr erfolgen.

Lüften ist die sanftere Variante. Elastische Stahlfedern durchkämmen den Rasen nur an der Oberfläche. Gartenbesitzer können den Rasen das ganze Jahr hindurch lüften, z.B. nach jedem Mähen.


Neue Nahrung für Pflanzen


Foto: Spiess-Urania
Foto: Spiess-Urania
Gute Erde ist die Grundlage für gesunde Pflanzen. Im Handel gibt es jetzt ein neues, umfangreiches Sortiment für Pflanzenpflege, das für unterschiedliche Einsatzbereiche – z. B. Blumen-, Kübel- oder Balkonpflanzen – genau das richtige Produkt anbietet. Die Basis bilden hochwertige, gütegesicherte Rohstoffe sowie ein neuartiger Inhaltsstoff „Xylit“. Dieser besteht aus Millionen Jahre altem Holz aus den Lagerstätten von Braunkohle. Das Material verfügt über ähnliche ph-Werte und ein vergleichbares Nährstoffniveau wie Torf. Es ist stickstoffstabil und zersetzt sich nur sehr langsam – also die beste Voraussetzung für ein gutes Gelingen im Garten.


Geräte zur Bodenbearbeitung


Foto: Briggs + Stratton
Foto: Briggs + Stratton
Eine Grabgabel ist weniger zum Aufladen als vielmehr zum Umgraben geschaffen. Sie gehört zu jeder Grundausstattung, zumal sie auch beim Bodenlockern, beim Staudenteilen und bei anderen Gartenarbeiten eine wertvolle Hilfe ist. Geschmiedete Qualitätsgeräte haben ihren Preis. Das gilt besonders auch für Spaten. Bei diesen unverzichtbaren Gartenwerkzeugen macht sich Qualitätsware bezahlt.

Neben dem Spaten und der Grabgabel gehört eine Reihe anderer Bodenbearbeitungsgeräte zur Grundausstattung. Ein Rechen wird zum Ebnen des Bodens gebraucht. Er ist zudem beim Abrechen des Rasenschnitts und bei anderen Reinigungsarbeiten nützlich. Der Grubber oder Kultivator wird unter anderem zur Bodenbearbeitung im Gemüsegarten benötigt. Dazu eignen sich auch verschiedene Hacken.


Holzschutz


Das Holzöl von Clou verleiht rohen Holzoberflächen (Möbel, Holzfußböden) einen widerstandsfähigen, Schmutz und Wasser abweisenden Schutzfilm. Es kann im Innen- und geschützen Außenbereich eingesetzt werden (außen nicht für Eiche). Mit dem Teak-Öl kann man entsprechende Hölzer außen und innen schützen und auffrischen. Foto: Clou
Das Holzöl von Clou verleiht rohen Holzoberflächen (Möbel, Holzfußböden) einen widerstandsfähigen, Schmutz und Wasser abweisenden Schutzfilm. Es kann im Innen- und geschützen Außenbereich eingesetzt werden (außen nicht für Eiche). Mit dem Teak-Öl kann man entsprechende Hölzer außen und innen schützen und auffrischen. Foto: Clou
Holz im Freien muss geschützt werden: Mit einer Grundierung, die durch tief eindringende Wirkstoffe Schäden durch Bläue vorbeugt und einer Lasur, die UV-Strahlen und Wasser abwehrt. Beide Arbeiten lassen sich jetzt auf einen Streich erledigen: Die neue Xyladecor Dauerschutz-Lasur bietet erstmals RAL-geprüften Bläueschutz und sechs Jahre Sicherheit gegen Witterungseinflüsse in einem Produkt. Besonderer Pluspunkt der neuen Mittelschicht-Lasur: Bei späterer Renovierung entfällt das mühsame Abschleifen der Lasurschicht – die Dauerschutz-Lasur kann einfach überstrichen werden.

Aber auch tropische Hölzer oder Böden aus druckimprägniertem Holz benötigen einen Wetterschutz, um lange ansehnlich und widerstandsfähig zu bleiben. Bei Harthölzern wie Teak, Meranti oder Bangkirai reicht ein Anstrich mit speziellen Ölen wie beispielsweise Xyladecor Gartenholz-Öl.

Heimische Hölzer behandelt man besser mit Gartenparkett-Lasur, die für eine wasser- und abriebfeste Oberfläche sorgt. Teakmöbel: Vergrauungen beseitigt eine Behandlung mit einem farblosen oder pigmentierten Öl. Ein guter Tipp ist hier das speziell für Harthölzer entwickelte Xyladecor Teak-Möbelöl, das durch seine Tiefenwirkung Oberflächen auffrischt. Sparsam mit einem Pinsel auftragen, überschüssiges Öl mit einem Tuch abwischen.


Rasen- und Heckenschnitt


Foto: Bosch
Foto: Bosch
Die Saison hat wieder begonnen. Jetzt heißt es Rasenmähen und Hecken schneiden. Toller Helfer hierbei ist der neue Bosch-Sichelmäher „Rotak 320“ mit dem einzigartigen „POWERDrive“-Antriebssystem.

Er ist nicht nur der Mäher mit der höchsten Drehkraft am Messer (unglaubliche 13 Newtonmeter), sondern gleichzeitig erheblich leichter als herkömmliche Elektromäher gleicher Schnittbreite und Wattleistung. Lediglich 6,6 Kilogramm Eigengewicht bei 1000 Watt und 32 cm Schnittbreite machen ihn enorm wendig und ideal für Rasenflächen bis 300 m2. Den „Rotak 320“ zeichnen neben durchdachtem und praktischem Design vor allem seine integrierten Tragegriffe aus. Das ermöglicht einfachen und bequemen Transport. Was alle Rotakmäher so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, auch bei verwildertem, leicht feuchtem Gras kraftvoll und blockierfrei zu arbeiten.

Foto: Bosch
Foto: Bosch
Neue Maßstäbe setzen zwei Bosch Akku-Heckenscheren mit 41 (AHS 41 ACCU) bzw. 52 cm Schwertlänge (AHS 52 ACCU).

Beide Geräte sind extrem leicht und vor allem ergonomisch durchdacht. Ein bzw. zwei 14,4 Volt Akkus mit 1,5 Ah gestatten den Beschnitt kleiner und mittlerer Hecken bis 15 mm Durchmesser. Pro Akkuladung schneiden Sie bei 55 Minuten Laufzeit bis zu 25 bzw. 50 Meter Hecke (AHS 51 ACCU).


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