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Anmachholz selber herstellen

Besonders im Winter sorgt ein loderndes Feuer im Kamin für die richtige Behaglichkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden. Doch nicht selten findet man statt eines prasselnden Feuers lediglich ein paar angekohlte Holzscheite im Kamin.
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Die Universalaxt X7 - Mit ihrem breiten Blatt hackt und bearbeitet sie mühelos Anmach- und anderes Holz. Foto: FISKARS
Die Universalaxt X7 - Mit ihrem breiten Blatt hackt und bearbeitet sie mühelos Anmach- und anderes Holz. Foto: FISKARS
Mit dem richtigen Anmachholz ist es jedoch ganz einfach, die Flammen schon nach kurzer Zeit hoch lodern zu sehen. Dafür muss allerdings nicht viel Geld investiert werden: Anmachholz lässt sich ebenso schnell und einfach in Eigenregie herstellen.
  

Das richtige Holz

Anmachholz entflammt durch seine große Oberfläche schnell und unkompliziert und lässt dadurch schnell ein großes Feuer im Kamin entstehen. Besonders geeignet für die Herstellung von Anmachholz sind Baumarten wie die Kiefer, die Fichte oder die Pappel. Von Harthölzern wie der Eiche oder der Buche ist dagegen abzuraten: Sie haben einen zu hohen Flammpunkt und entflammen aus diesem Grund nicht schnell genug. Für die eigene Herstellung von Anmachholz eignen sich besonders makellose Holzklötze ohne Astlöcher, aus denen man mühelos saubere, flache und dünne Scheite abtrennen kann. Zwar können auch Klötze mit Astlöchern verwendet werden, diese lassen sich allerdings nicht im gleichen Maße schnell, einfach und gleichmäßig spalten und erfordern einen höheren Zeit- und Arbeitsaufwand.
  

Spalten des Anmachholzes - So wird’s gemacht


Ist der Holzklotz in mehrere, dicke Spalte aufgetrennt worden, was durch einen Spalthammer schnell und unkompliziert funktioniert, kommt die Axt zum Einsatz. So hat sich beispielsweise die Fiskars Universalaxt X7 besonders für die Herstellung und Bearbeitung von Anmachholz bewährt. Mit ihr und ihrem breiten Blatt lassen sich die Scheite mühelos in gleichmäßige, flache und dünne Stücke auftrennen, die perfekt für den Zweck des Anmachholzes geeignet sind. Anschließend können die dünnen Scheite mit der Universalaxt X7 in etwa zwei Zentimeter breite Späne gespalten werden. Diese Späne werden anschließend an einem warmen und trockenen Ort gelagert, damit auch die restliche Feuchtigkeit aus dem Holz entweichen kann. Nur dann wird aus den hergestellten Holzspänen das perfekte Anmachholz.
  

Kein Risiko eingehen und aufmerksam bleiben

Mit dem richtigen Werkzeug ist es ganz einfach, Anmachholz in Eigenregie herzustellen und damit für ein schnell loderndes Feuer im Kamin zu sorgen. Doch auch wenn die Axt zur Anmachholzherstellung kleiner und ungefährlicher aussieht als ihre größeren Kollegen, kann sie bei mangelnder Konzentration und Unaufmerksamkeit sehr gefährlich werden. Auch bei der Herstellung von Anmachholz ist daher große Aufmerksamkeit und Vorsicht gefordert, um mögliche Risiken einzuschränken und Gefahren zu umgehen.

Quelle28.08.2013
v.w.

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