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Natürlich wohnen mit Massivholzmöbeln

Das eigene Zuhause ist ein Ort, an dem Wohlfühlen im Mittelpunkt steht. Hierzu gehören nicht nur ein stimmiges Wohnkonzept und schön angelegte Wände und Böden, sondern auch die Möbel spielen eine wichtige Rolle. Im Einrichtungsbereich finden sich daher immer wieder neue Trends vom futuristischen Designerstück bis hin zu echten Klassiker.
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In den Haushalten kehren inzwischen jedoch vermehrt natürliche Materialien und Farben zurück. Während lange Zeit Kunststoff und Hochglanz hoch im Kurs standen, sind es nun Naturmaterialien. Bei der natürlichen Gestaltung der eigenen vier Wände mit massivem Holz gibt es jedoch einige Punkte, die beachtet werden sollten.
  

Massivholzmöbel – Färbungen für jeden Stil

Holz zählt zu den am weitesten verbreiteten Materialien, wenn es um natürliche und gemütliche Möbel geht. Holzarten, die derzeit besonders beliebt sind, sind unter anderem:
  • Birkenholz
  • Birn- und Kirschbaumholz
  • Buchenholz
  • Eichenholz
  • Sheesham Holz
Die unterschiedlichen Färbungen dieser Holzarten ermöglichen eine vielfältige Einrichtung, obwohl im Grunde auf nur eine Art Rohstoff gesetzt wird. So zeichnen sich Birn- und Kirschbaumholz durch eine rötliche Färbung aus, die besonders dann zum Einsatz kommt, wenn eine warme Atmosphäre gewünscht ist. Für eine klassische und helle Einrichtung greifen hingegen viele Menschen zu Birkenholz und Buchenholz, denn beide Holzarten sind im Vergleich zu anderen Varianten recht hell. Sie eignen sich besonders für Räume, in denen wenig Platz vorhanden ist. Durch den Einsatz heller Farben wird der Raum nicht zusätzlich verkleinert.
 
Massivholz bietet Gestaltungsfreiheit. Quelle: markusspiske / pixabay.com
Massivholz bietet Gestaltungsfreiheit. Quelle: markusspiske / pixabay.com 
Rustikal und ursprünglich wird die Einrichtung mit Sheesham und Eichenholz. Beide Holzarten zeichnen sich durch ihre deutliche Maserung aus und lassen sich in massiver und unbehandelter Form mit Ölen und Firnis farblich verändern. So können Eiche und Sheesham sowohl für massive Regale und Sideboards genutzt werden, wirken jedoch auch in Form eines Ess- oder Wohnzimmertisches sehr ansprechend. Auch Betten aus Eichenholz sind beliebt, denn sie sind aufgrund ihres massiven Aufbaus ein möglicher Ruhepol im Schlafraum. Auch die Verbesserung des Raumklimas ist vielen Menschen beim Kauf von natürlichen Holzmöbeln wichtig.
 

Kostenfaktor Massivholz

Der Vorteil massiver Holzmöbel liegt auch in ihrer Haltbarkeit. Werden sie gut gepflegt und gelegentlich leicht angeschliffen, so bleibt die Oberfläche über viele Jahre hinweg glatt. Es wundert daher wenig, dass Holzmöbel aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften vergleichsweise teuer sind. Auch ist die Tatsache, dass es sich bei den meisten Holzarten um wertvolle Rohstoffe aus der Natur handelt, ein weiterer Grund für die teilweise hohen Preise.
 
Eine Einrichtung ist Massivholzmöbeln kann durchaus kostspielig werden. Quelle: PIX1861 / pixabay.com
Eine Einrichtung ist Massivholzmöbeln kann durchaus kostspielig werden. Quelle: PIX1861 / pixabay.com
Wer sich für Holzmöbel im eigenen Zuhause interessiert, sollte sich daher mit aktuellen Angeboten beschäftigen und dabei die Wertigkeit der Möbel nicht aus den Augen verlieren. So kann es durchaus gelingen, dass bei der Auswahl der richtigen Angebote mehrere hundert Euro für die Einrichtung gespart werden können. Unter dem Link http://www.clevermoebelkaufen.de/ finden Interessierte Tipps rund um Qualität und Preise am Möbelmarkt.
 
Die höheren Kosten, die beim Kauf von Massivholzmöbeln anfallen, sollten dabei stets auch in das Verhältnis zur Haltbarkeit der Möbel gesetzt werden. Da die meisten Möbelstücke bei guter Pflege viele Jahre lang halten, während billigere Varianten schon nach kürzerer Zeit wieder ausgetauscht werden müssen, rechnet sich die Investition auf lange Zeit gesehen. Zudem sind die meisten Massivholzmöbel zeitlos gestaltet und können mit Dekoration und Wohnaccessoires regelmäßig in neue Wohnkonzepte eingepasst werden.
 

Die richtige Pflege für Massivholzmöbel

Um einen möglichst natürlichen Wohnstil zu erreichen, setzen viele Käufer gern auf unbehandeltes Massivholz. Allgemein spricht nichts gegen diese Entscheidung, sofern gut mit dem Holz umgegangen wird. So ist es wichtig, dass unbehandeltes Massivholz im Allgemeinen eine eher offene Oberfläche hat, in die leicht kleine Schmutz- und Staubpartikel eindringen können. Hierauf muss schon beim regelmäßigen Putzen und Staubwischen geachtet werden. Wer Massivholzmöbel mit einem feuchten Lappen abwischt, kann der schönen Optik dabei leicht Schaden zufügen. „Die Folge: Helles Holz wird schmuddelig und grau, dunkles Holz verliert an Lebendigkeit und wird matt. Besser ist hier in der Tat ein Staubwedel, angewendet bei geöffneten Fenstern oder – noch besser – ein entsprechender Aufsatz für den Staubsauger, denn so verhindern Sie, dass der Staub aufgewirbelt wird und sich an anderer Stelle ablagert.“ (Quelle: http://www.selbst.de/moebel-holz-artikel/holzarbeiten-moebel/holzbearbeitung-holzschutz/holzpflege-und-holzschutz-151274.html)
 
Wird bei der regelmäßigen Reinigung der Massivholzmöbel hierauf geachtet, ist bereits viel für deren Langlebigkeit getan. Wichtig ist jedoch zeitgleich auch eine gute Holzpflege, die das Material schützt. Mit einem Holzschutz, der nach gründlicher Vorarbeit aufgetragen wird, wird das Massivholz vor Feuchtigkeit und umweltbedingten Veränderungen geschützt. Vor dem Auftrag ist es jedoch wichtig, dass Schmutz vollständig entfernt und die Oberfläche sanft und gründlich abgeschliffen wird. Für Möbel im Innenbereich eignet sich außerdem nicht jedes Holzschutzmittel gleichermaßen. Um die Gesundheit der gesamten Familie nicht zu gefährden, sollten nur chemische Holzschutzmittel verwendet werden, die der Gefährdungsklasse 0 entsprechen. Besser noch sind schützende Mittel wie Leinölfirnis, das natürlich und ohne viele Chemikalien angeboten wird.
 
Massivholzmöbel können auch von kleinen Kratzern und Beschädigungen befreit werden. Dies ist ein großer Vorteil, denn bei manch anderen Möbeln sind Kratzer und Dellen nicht mehr zu entfernen. Wie die Beseitigung von Kratzern gelingt, wird im Video detailliert erklärt. 
 

Quelle14.09.2015
c.h.

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