Ich höre was, was du nicht siehst

Selbst zu Zeiten, in denen große Bildflächen durch Plasmafernseher und Videobeamer längst alltäglich geworden sind, klingt es wie Science-Fiction: Sound, der großflächig aus der Wand kommt. Dabei wurden so genannte Soundboards schon vor ein paar Jahren mit dem Innovationspreis von Baden-Württemberg ausgezeichnet und können heute einfach gekauft werden.
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Wo spielt hier die Musik? Soundboards verschwinden einfach in der Wand und erzeugen einen ungewöhnlich raumfüllenden Klang. Foto: djd/puren
Wo spielt hier die Musik? Soundboards verschwinden einfach in der Wand und erzeugen einen ungewöhnlich raumfüllenden Klang. Foto: djd/puren

Die Technik, die das Unternehmen puren entwickelt hat, ermöglicht Flächen-Klangsysteme, die so dünn sind, dass sie einfach in der Wand verschwinden. Durch den Einbau entfallen ein für allemal Kabelsalat und große Lautsprecherboxen, die unangenehm viel Platz wegnehmen.

Vom Klangbild her müssen sich die nur ca. 7 Millimeter flachen Soundboards hinter konventionellen Lautsprechern nicht verstecken. Im Gegenteil, sie sorgen für eine raumgreifende 3D-Klangfülle, die andere Systeme nicht schaffen. So genannte Biegewellen durchdringen gleichmäßig sogar akustisch ungünstig geschnittene Räume.

Der flächenbündige Einbau der Boards ist im Prinzip so einfach wie die Anbringung von Gipskarton. Auch Kreise, Ovale oder Rauten können realisiert werden, und selbst Anpassungen auf der Baustelle sind noch möglich. Die Oberflächen lassen sich ohne Klangverlust passend zur übrigen Wand gestalten, etwa mit feinen Putzen, Tapeten, Furnieren, dünnen Metall- und Kunststoffoberflächen, Lack, Textilien und sogar Spiegeln.

Quelle23.08.2008
djd /puren

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