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Licht durch Tapeten

Art Luminaire – eine Weltneuheit der Marburger Tapetenfabrik: Ein Flur ohne natürlichen Lichteinfall oder eine vom Tageslicht entfernte Wand im Wohnzimmer: Art Luminaire, entwickelt von der Marburger Tapetenfabrik, verwandelt genau solche Nischen zum absoluten Hingucker.
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Foto: Marburger Tapetenfabrik
Foto: Marburger Tapetenfabrik
Mit der leuchtenden Tapete hat das Unternehmen, das als Innovationsführer der Branche bekannt ist, eine Weltneuheit auf den Markt gebracht – einfach zu handhaben und spektakulär im Effekt. "Die Technik an sich ist nichts Neues", sagt Ullrich Eitel, Inhaber der Marburger Tapetenfabrik. "Aber das es sie jetzt als Tapete gibt – das war noch nicht da."


Punkt für Punkt zur funkelnden Wand

Damit Art Luminaire ihre Faszination verbreiten kann, werden dünne Kunsttofffasern parallel zueinander auf eine Vliestapete kaschiert. Diese Fasern setzen direkt bei einer Lichtquelle an, die LED-Licht durch sie hindurch schickt. "Normalerweise würde die Tapete nur dort leuchten, wo die Fäden enden", erklärt Eitel. Doch der Ingenieur greift auf eine Technik zurück, die in der Beleuchtungsindustrie schon länger eingesetzt wird: Seitenlichteffekte. Das sind kleine Einkerbungen in den Kunststofffasern, durch die das Licht austritt. Deswegen leuchtet die Tapete punktuell. Ullrich Eitel sieht Art Luminaire überall dort verwendet, wo Räume atmosphärisch in Szene gesetzt werden sollen. Das gilt für das eigene Zuhause genauso wie für Restaurants oder Bars, Diskotheken oder Museen. Der Möglichkeiten sind (fast) keine Grenzen gesetzt. 
  
Foto: Marburger Tapetenfabrik
Foto: Marburger Tapetenfabrik

Art Luminaire wird tapeziert wie jede andere Tapete auch

Weiß, blau, rot, violett, grün, gelb oder bunt: Je nach Stimmung lassen sich die eigenen Wände individuell beleuchten. Erst einmal an der Wand, kann man die Tapete mit einer Fernbedienungeinschalten, heller oder dunkler dimmen, die Farben als Standlicht oder ineinander übergehend wählen.

Vor der Installation gilt es zu überlegen, wo die Lichtquelle (die hinter einer Verkleidung verdeckt wird) angebracht werden soll – an der Decke oder am Boden – und wo sich eine Steckdose für die Stromversorgung befindet. Ebenfalls noch vor dem Tapezieren werden die Kunststofffasern jeder Bahn, die länger sind als die eigentliche Tapete, mit Isolierband zusammengefasst. Dann wird Art Luminairein herkömmlicher Weise verarbeitet. Ist dies geschehen, werden die Fasern von je zwei Bahnen gebündelt und an der Lichtquelle fixiert.
 
Foto: Marburger Tapetenfabrik
Foto: Marburger Tapetenfabrik

Eine Lichtquelle lässt zwei Bahnen leuchten

Die Vliestapete, auf die die Fäden kaschiert werden, gibt es in Weiß, Beige, Gold und Anthrazit. Eine Bahn misst 3,20 x 0,75 Meter. Zur Wahl stehen zwei verschiedene Lichtquellen, die jeweils zwei Bahnen mit Licht versorgen. Das Standard Multicolor Powerlight LED 3W lässt die Tapete rot, grün, blau oder bunt leuchten. Möglich sind die Einstellungen als Standlicht, wechselndes oder ineinander übergehendes Licht. Mit der Funk-Fernbedienung des Exclusive Multicolor Powerligt LED 3W lassen sich die Farben Rot, Grün, Blau, Violett, Gelb und Weiß einstellen – entweder als Standlicht oder ineinander übergehend.

Ein Set besteht aus zwei Tapeten, einer Lichtquelle mit Netzteil, der Fernbedienung sowie einer einfachen Installationsanleitung und kostet ab € 448.

Quelle03.12.2015
Marburger Tapetenfabrik

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