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Heimatstolz

Was der Bio-Boom bei Lebensmitteln, ist der Trend zu ökologisch sinnvollen Werkstoffen und Produkten beim Bauen und Renovieren. Durch verschiedene Oberflächenbehandlungen zaubert HARO aus heimischen Hölzern Parkettböden, die Tropenhölzern wie Wenge und Merbau zum Verwechseln ähnlich sehen.
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Eine heimische Holzart: HARO Schiffboden Bernsteinrobinie - Foto: HARO
Eine heimische Holzart: HARO Schiffboden Bernsteinrobinie - Foto: HARO

Häuslebauer und Renovierer beweisen somit Heimatverbundenheit und Umweltbewusstsein zugleich, wenn sie sich bei der Wahl des Wunschbodens für heimische Hölzer wie Bernsteinrobinie oder Kirschbaum entscheiden. HARO bietet eine große Auswahl an europäischen Holzarten, mit welchen sich mittlerweile die komplette Farbrange von Hell bis Dunkel realisieren lässt, in seiner Parkettbodenkollektion als Landhausdiele, Schiffsboden oder elegantes Stabparkett.

Dunkle Hölzer weiterhin im Trend



Der Trend zu dunklen Hölzern ist ungebrochen. Wer sich gerne zeitgemäß mit einem dunklen Fußboden einrichten wollte, der griff auch mal auf tropische Hölzer zurück. Die sinnvolle Alternative: Böden aus heimischen Holzarten wie die geräucherte Achateiche oder die gedämpfte Bernsteinrobinie, die ihren exotischen Vorbildern in nichts nachstehen. Weitere perfekte Imitatoren in helleren Farbnuancen sind die Goldbuche alias Kambala oder der Birnbaum in der Rolle des Jatoba-Holzes.

Die Achateiche: lichtbeständig und ökologisch sinnvoll



Holz ist ein natürlicher Rohstoff. Das bedeutet, dass sich Bodenbeläge aus Holz im Laufe der Zeit auch aufgrund des Lichts optisch leicht verändern. Manche Hölzer dunkeln nach, andere werden in ihrem Ton etwas gelblicher. Die dunkle Achateiche von HARO, die optisch an die Wenge erinnert, ist hingegen besonders lichtbeständig und dadurch farbstabil. In speziellen Kammern wird der Naturstoff kerngeräuchert und später abgelüftet. Das Räuchern ist ein sehr altes Verfahren, das bereits in Vergessenheit geraten war und nun bei HARO wieder erfolgreich angewendet wird. Denn das Ergebnis überzeugt: eine wunderbare dunkle Färbung, an der man lange Freude hat. Zudem lässt sich der geräucherte Boden bis zu zweimal abschleifen. Die Achateiche gibt es übrigens als Landhausdiele, Schiffsboden und als Stabdiele. Die Eiche selbst passt sich aufgrund ihres Erscheinungsbildes auch wechselnden Einrichtungsstilen an. Man könnte fast sagen, der Eicheboden geht mit der Zeit.

Weiter mit: Thermoholz und Umweltschutz!

Eine heimische Holzart exotisch interpretiert: Die HARO Achateiche - lichtbeständig und ökologisch sinnvoll - Fotos: HARO
Eine heimische Holzart exotisch interpretiert: Die HARO Achateiche - lichtbeständig und ökologisch sinnvoll - Fotos: HARO

Thermoholzböden – edel und warm



Mit den Landhausdielen aus Thermoholz bietet HARO eine weitere interessante Alternative zu Exotenhölzern. Durch ein besonderes thermisches Verfahren entstehen edle warme Farbtöne bei Eiche, Esche & Co, die dem Holz eine besondere Ausstrahlung verleihen. Das Spektrum reicht von warmem Gold wie bei der Thermoesche, bis hin zu elegantem Rotbraun bei der Thermoeiche. Im Gegensatz zum Beizverfahren, bei dem sich lediglich die Oberfläche des Holzes verfärbt, wird beim Thermoholz eine durchgängige und homogene Farbtönung erreicht. Neben der individuellen Optik, verströmt der Thermoboden den heimeligen Duft von Kaminfeuer und vermittelt wohlige Wärme und Behaglichkeit. Durch die strukturierte und gefaste Oberfläche der Landhausdielen kommt die rustikale und hochwertige Massivholzoptik des Thermoholzes besonders gut zur Geltung.

Heimische Hölzer für aktiven Umweltschutz



Holz ist ein nachwachsender natürlicher Rohstoff. 90 % des in Europa verwendeten Holzes stammen aus europäischen Wäldern, deren Bestand, bedingt durch nachhaltige Forst- und Waldwirtschaft, jährlich zunimmt. HARO legt größten Wert darauf, die Ressourcen zu schonen und optimal zu nutzen. So wird beispielsweise ausschließlich Holz aus nachhaltiger Nutzung eingesetzt. Denn nur, wenn kein Raubbau an der Natur betrieben wird, steht dieser Rohstoff auch künftig in ausreichender Menge zur Verfügung. Heimische Hölzer wie die Buche stammen bei HARO vorrangig aus der nächsten Umgebung des Unternehmens. Zum einen wird damit die regionale Forstwirtschaft unterstützt, zum anderen liegen die Vorteile aus ökonomischer wie ökologischer Sicht auf der Hand: umweltbelastende und teure Transporte werden vermieden.


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