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Der richtige Bodenbelag im Haus

Wer ein Haus baut, hat in vielen Bereichen die Qual der Wahl und das gilt auch für Bodenbelege. Was soll es sein? Fliesen, Parkett, Laminat, Kork, Teppichboden und was noch so alles möglich ist. Alle Bodenbeläge haben ihre Vorteile und Nachteile und es lohnt sich, im Vorfeld gründlich zu überlegen, welcher Bodenbeläge den persönlichen Ansprüchen am besten entsprechen, wie robust und haltbar sie sind, wie gut sie sich pflegen lassen. Hier die Vor-und Nachteile gängiger Bodenbeläge für Privathäuser:
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Der richtige Bodenbelag im Haus. Hier z. B. der Velurboden Modena Moasaico. Foto: Vorwerk
Der richtige Bodenbelag im Haus. Hier z. B. der Velurboden Modena Moasaico. Foto: Vorwerk

Fliesen aus Naturstein, Steinzeug und Keramik

Bodenfliesen werden heute nicht mehr nur in Bad und Küche verlegt sondern oft in allen Räumen des Hauses. Es gibt sie in unendlicher Vielfalt von Formen, Farben und Mustern.

Fliesen sind sehr pflegeleicht und widerstandsfähig und eignen sich auch für hohe Beanspruchung durch kleinere Kinder und Haustiere. Ebenso geeignet sind sie für Allergiker. Gerade durch die heute verbreitete Fußbodenheizung ist ein Fliesenboden auch nicht mehr kühl sondern angenehm fußwarm. Durch spezielle Bearbeitung und unterschiedliche Farben und Oberflächenstrukturen sorgen Bodenfliesen für ein schönes Ambiente. Sie passen zur klassischer eleganten Einrichtung genauso gut wie zu hypermodernen Wohnstilen, zum Landhaus, zum Öko-Haus und zur Villa.
 

Parkett-und Laminatböden

Parkettböden sind ebenfalls sehr beliebt, sehr haltbar und widerstandsfähig. Sie strahlen eine besondere Wärme und Wohnlichkeit, ein angenehmes Holzgefühl aus und sind vielfältig gestaltbar. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit des Abschleifens, wenn das Parkett doch irgendwann unansehnlich wird. Der Nachteil von Parkett ist die Empfindlichkeit gegenüber Nässe und der relativ hohe Anschaffungspreis. Hier kommt Laminat ins Spiel. Es ist wesentlich preisgünstiger, ebenso robust, widerstandsfähig und pflegeleicht und es hat ebenfalls eine angenehme Optik.
 

Dielenboden

Der Dielenboden, oft auch Schiffsboden genannt, ist die älteste Form des Holzbodens in Wohnräumen. Verwendet werden zum Beispiel Bretter aus Nadelhölzern wie Lärche, Tanne, Kiefer und Douglasie aber auch aus Eiche, Esche, Kirschbaum. Holzböden sie sind etwas für Menschen, die natürlich gewachsenen Boden lieben. Die einzigartige Optik und das Gefühl, barfuß auf einem Naturholzboden zu laufen, lassen sich mit nichts anderem vergleichen. Auch Dielenboden ist langlebig und strapazierfähig, Allerdings hat auch er ein paar Nachteile. Für Feuchträume eignet er sich wegen der Nässeempfindlichkeit nicht sehr gut, für Fußbodenheizungen auch nur sehr bedingt und er überträgt Trittgeräusche und Schall stärker als andere Bodenarten.
 

Der Teppichboden

Der Teppichboden gehört noch immer zu den beliebtesten Bodenbelägen im Wohnbereich. Er strahlt Wärme, Behaglichkeit und Komfort aus und ist wie kein anderer Bodenbelag ein sehr ausdrucksstarkes Wohnaccessoire. Die Material-und Farbpalette von einem Teppichboden ist riesig, er lässt sich sehr leicht selbst verlegen und problemlos austauschen.
 

Der Estrich

Ursprünglich diente er nur als Unterboden und als Bodenbelag für Keller, Garagen, Wirtschaftsräume. Aber diese Zeiten sind vorbei. Heute kann man Estrich auch im Wohnbereich verwenden und er sieht tatsächlich toll aus, wenn er entsprechend veredelt wird. Nach dem Abschleifen und Polieren kommt eine abschließende Beschichtung aus Polyurethan, Epoxydharz, Öl, Latex oder Kautschuk auf den Estrich und verleiht iihm den besonderen Pfiff. Matt oder hochglänzend, knallbunt oder durchsichtig, alles ist möglich und ein solcher Fußboden ist extrem pflegeleicht, kann gewischt, abgesaugt und gekehrt werden und sieht immer wie neu aus.

Quelle02.12.2014
b.s.

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