Fliesen in Holz- und Steinoptik

Die Natur hält Einzug in die Wohnung. Eine Entwicklung, die insbesondere bei den aktuellen Möbeln und Dekorationsobjekten deutlich wird. Natürliche Holz- oder Steinoptiken liegen dabei ungebrochen im Trend und zeichnen sich seit einiger Zeit auch bei der Herstellung von Boden- und Wandfliesen ab. Der renommierte Anbieter Agrob Buchtal hat es dabei geschafft, gleich beide natürlichen Vorbilder miteinander zu verbinden und ein eigenständiges Design zu schaffen. Die Fliesenneuheit Twin erzeugt ein authentisches naturbelassenes Ambiente und bietet gleichzeitig gegenüber Holz oder Stein eindeutige Vorteile.
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Die Fliesenneuheit Twin von Agrob Buchtal greift den Einrichtungstrend Natur auf. Durch ein aufwendiges innovatives Verfahren entstehen Holz- und Steinoptiken. Die keramische Oberfläche bietet jedoch deutliche Vorteile gegenüber dem Material Holz oder Stein. Foto: AGROB BUCHTAL
Die Fliesenneuheit Twin von Agrob Buchtal greift den Einrichtungstrend Natur auf. Durch ein aufwendiges innovatives Verfahren entstehen Holz- und Steinoptiken. Die keramische Oberfläche bietet jedoch deutliche Vorteile gegenüber dem Material Holz oder Stein. Foto: AGROB BUCHTAL
Die neue Serie, die nicht nur für das Badezimmer, sondern für die gesamte Wohnung kreiert wurde, basiert unter anderem auf dem Dialog mit der niederländischen Trendforscherin Mieke de Bock. In ihren Studien gibt sie zum Beispiel Antworten auf die Fragen: Wie entwickeln sich Boden- und Wandbeläge im Allgemeinen? Wie werden Tapeten, Farben, Parkett oder Teppichböden in Zukunft aussehen? Agrob Buchtal hat diese Ergebnisse keramisch interpretiert und so ein eigenständiges Fliesendesign in Holz- und Steinoptik kreiert. Bodenfliesen bis zu 60 x 120 Zentimetern, Wandfliesen im Format 25 x 75 Zentimetern, Bordüren und Streifenmosaik spiegeln den Einrichtungstrend Natur wider und bilden die Basis für zeitgemäße Innenarchitektur.
 

Innovative Verfahren schaffen neue Möglichkeiten

Der Reiz der Fliesenneuheit Twin beruht auf feinen Maserungen, Äderungen und Einschlüssen in der Keramik, so wie sie auch in der Natur vorkommen. Erzeinschlüsse, Versteinerungen oder metallische Schimmer in Gestein dienen ebenso als Muster für die natürliche Anmutung. Dennoch handelt es sich um eigenständige keramische Interpretationen, die erst durch ein aufwendiges und innovatives Digitaldruckverfahren möglich werden. Hierfür werden die Keramikfliesen digital mit speziellen, pigmentierten „Glasur-Tinten“ und danach mit Farbwalzen bedruckt und anschließend gebrannt. Nur so können ein keramischer Effekt und eine hochwertige Oberfläche entstehen, die langlebig, reinigungsfreundlich und sogar säurebeständig ist.Holz und Stein – Die Inspirationsquellen der neuen Agrob Buchtal Serie Twin kommen insbesondere auf dem repräsentativen Großformat der Bodenfliese zur Geltung. Ergänzt wird die Serie durch Wandfliesen und Feinsteinzeug-Bordüren. Schlüssige Raumkonzepte entstehen durch den Einsatz von Streifenmosaik an der Wand. Foto AGROB BUCHTAL
Holz und Stein – Die Inspirationsquellen der neuen Agrob Buchtal Serie Twin kommen insbesondere auf dem repräsentativen Großformat der Bodenfliese zur Geltung. Ergänzt wird die Serie durch Wandfliesen und Feinsteinzeug-Bordüren. Schlüssige Raumkonzepte entstehen durch den Einsatz von Streifenmosaik an der Wand. Foto AGROB BUCHTAL 

Vorteile gegenüber Holz oder Stein

Keramikfliesen sind aufgrund der hohen Widerstandsfähigkeit resistenter als Holz oder Stein. Pfennigabsätze oder ähnliche „Punktbelastungen“ hinterlassen im wahrsten Sinne des Wortes keine bleibenden Eindrücke und Flecken werden einfach weggewischt. Lästige wiederkehrende Behandlungen mit Emulsionen, Versiegelungen oder Wachsen entfallen und unerwünschte Farbveränderungen wie Ausbleichen oder Verblassen sind dank absoluter Farb- und Lichtechtheit kein Thema. Aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Wasser, Dampf und Feuchtigkeit kann Twin im Gegensatz zu Echtholz problemlos im Badezimmer und anderen Nasszonen verlegt werden. Zudem sind Keramikfliesen chemisch beständig zum Beispiel gegen hereingetragene Streusalzreste, so dass der durchgängige Einsatz bereits im Eingangsbereich beginnen kann. Last, but not least sind Keramikfliesen an Wand und Boden gleichermaßen einsetzbar und ermöglichen so ganzheitliche Konzepte.

Quelle15.01.2014
AGROB BUCHTAL GmbH

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