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Neue Böden braucht das Land

Mieter kennen das Problem: Bei der kreativen Gestaltung der eigenen vier Wände sind ihnen Grenzen gesetzt, da grundlegende bauliche Veränderungen ohne Zustimmung des Vermieters nicht möglich sind.
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Modernisieren leicht gemacht: Vinylböden lassen sich einfach auf dem vorhandenen Belag schwimmend verlegen, eine mühsame Entfernung des alten Bodens ist nicht erforderlich. Foto: djd/Henjes
Modernisieren leicht gemacht: Vinylböden lassen sich einfach auf dem vorhandenen Belag schwimmend verlegen, eine mühsame Entfernung des alten Bodens ist nicht erforderlich. Foto: djd/Henjes

Wer dennoch seine Wohnung mit mehr Farbe und einem zeitgemäßen Design modernisieren möchte, kann sich beim Boden für neuartige Vinyl-Designbeläge entscheiden. Diese sind schnell und einfach verlegt und im Falle eines Auszugs ebenso schnell wieder ohne bleibende Spuren entfernt.

Praktisch und chic

Auch andere Vorteile wie die leichte Pflege, die guten Hygieneeigenschaften und das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis sind Gründe dafür, dass Vinyl schon lange zu den beliebtesten Bodenbelägen zählt. Doch das Material ist nicht nur praktisch, sondern auch optisch vielseitig. Dank moderner Verarbeitungstechniken ähneln die Designböden einem Parkett- oder Steinbelag so sehr, dass sie erst auf den zweiten Blick davon zu unterscheiden sind. Dank einer Oberflächenbehandlung ist das Material zudem besonders strapazierfähig.

Die vorgefertigten Vinylpaneele werden ohne weiteres Werkzeug miteinander verbunden. Der Kontaktkleber auf den Falzen sorgt für sicheren Halt. Foto: djd/Henjes
Die vorgefertigten Vinylpaneele werden ohne weiteres Werkzeug miteinander verbunden. Der Kontaktkleber auf den Falzen sorgt für sicheren Halt. Foto: djd/Henjes

Von der Marke Vingo beispielsweise gibt es Holzdekors in vielen attraktiven Varianten und Farbtönen. Dazu kommen Bodenbeläge, die einer Fliese oder hochwertigem Naturstein nachempfunden sind. Nicht nur die Optik, sogar die Haptik ist verblüffend echt dank einer speziellen Oberflächenstruktur, die sich buchstäblich erfühlen lässt.

Der Boden hält dicht: Durch die feste Verbindung der einzelnen Vinylelemente kann kein Wasser eindringen. Foto: djd/Henjes
Der Boden hält dicht: Durch die feste Verbindung der einzelnen Vinylelemente kann kein Wasser eindringen. Foto: djd/Henjes

Verlegen ohne Werkzeug

Der Belag ist nahezu auf allen harten Untergründen verwendbar, ohne dass der alte Boden zunächst entfernt werden müsste. Das dünne Vinylmaterial kann direkt "schwimmend" auf den vorhandenen Belag verlegt werden - egal ob alte Fliesen, Holzdielen, Estrich oder sogar in Feuchträumen wie Küche und Bad. Zum passgenauen Zuschneiden wird lediglich ein Teppichmesser benötigt. Ein Kontaktkleber auf den Falzen sorgt für eine stabile und dauerhafte Verbindung der einzelnen Elemente.

Haptik und Optik wie bei echtem Parkett: Vinyl-Designböden wirken dank der dreidimensionalen Oberflächenstruktur verblüffend echt. Foto: djd/Henjes
Haptik und Optik wie bei echtem Parkett: Vinyl-Designböden wirken dank der dreidimensionalen Oberflächenstruktur verblüffend echt. Foto: djd/Henjes
 
Elastisch und widerstandsfähig
 
Der Ursprung des Begriffs Vinyl geht auf das lateinische "Vinum", also Wein, zurück - wahrscheinlich aufgrund der chemischen Verwandtschaft des Kunststoffs mit Ethylalkohol. Vinylböden sind besonders elastisch und widerstandsfähig.

Der neue Boden kann nach dem Verlegen sofort betreten werden, zur Pflege reicht ein regelmäßiges Staubsaugen oder Wischen aus. Bei den Designböden der Marke Vingo beispielsweise erhöht ein neuartiges "Ceramic PU-Finish" zusätzlich die Robustheit und verleiht dem Belag zudem eine seidig glänzende Optik.

Quelle26.10.2010
djd / Henjes

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