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Glashaus oder Wohnwintergarten?

Ein Glashaus bietet Wind- und Regenschutz. Wer aber seinen Wohnraum erweitern und den Wohnwert erhöhen will, sollte sich für einen Wohnwintergarten entscheiden.
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Foto: tdx/Sunshine Wintergarten
Zweistöckige Wintergärten sorgen in Erdgeschoss und erstem Stock für eine romantische Stimmung am Abend. Zudem bietet sich unter der Verglasung ein atemberaubender Blick in den nächtlichen Sternenhimmel.
Foto: tdx / Sunshine Wintergarten
Glashäuser sind eine praktische Lösung, wenn es darum geht, wind- und wettergeschützt auf der Terrasse zu sitzen. Darüber hinaus eignen sie sich als Winterlagerplatz für Gartenmöbel und zum Überwintern von Pflanzen. Allerdings ist der Wohnwert eines Glashauses gering. An heißen Tagen heizen sich die Anbauten unangenehm auf, in vielen Sommernächten kühlen sie rasch aus und im Herbst und Winter ist es eisig kalt. Ein Wohnwintergarten ist dagegen eine echte Wohnraumerweiterung, denn durch hochwertige Verglasung und gedämmte Profile wird im Inneren für ein dauerhaft angenehmes Wohnklima gesorgt – zu jeder Jahreszeit.
  
Foto: tdx/Sunshine Wintergarten
Auch eine Küche lässt sich dank Superwarmglas und gedämmten Profilen in einen Wohnwintergarten integrieren. Foto: tdx / Sunshine Wintergarten
Eine außergewöhnliche Variante sind die Wohnwintergärten von Sunshine Wintergarten. Sie erweitern nicht nur das Gebäude sondern auch die gesamte Wohnfläche. Sunshine errichtet Wohnwintergärten, die sich sogar über zwei Stockwerke erstrecken und ins Dach integriert werden. Für eine optimale Dämmung sorgen wärmegedämmte Profile und ein sogenanntes Superwarmglas, das mit einer isolierenden Low-E Beschichtung versehen ist. Zusätzlich enthält die aus drei Scheiben bestehende Verglasung im Scheibenzwischenraum eine Edelgasfüllung. Durch diese Kombination wird ein herausragender Wärmedurchgangskoeffizient des Glases (Ug-Wert) von geringen 0,5 W/m²K erreicht.
   
Foto:  tdx/Sunshine Wintergarten
Eindrucksvoll sind die Anbauten auf zwei Ebenen, die einen Teil des täglichen Lebens beherbergen. So wird die nutzbare Hausfläche deutlich erweitert.
Foto: tdx / Sunshine Wintergarten
Anders ausgedrückt beträgt die Temperatur der Scheibe an der Innenseite 19° Celsius bei einer Außentemperatur von -10° Celsius und einer Raumtemperatur von 21° Celsius. Eine Kältestrahlung ist nahezu nicht existent. Die Dachtragwerke der Wintergärten werden aus Systemprofilen oder als selbsttragend geschweißte Dachkonstruktionen gebaut. Die Rahmen der Wandelemente bestehen aus hochwärmegedämmten Wand-, Fenster- und Türprofilen. So werden die Mindestanforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) deutlich übertroffen.

Zusätzlich sorgen Sonnenschutz- und Belüftungskomponenten in Wohnwintergärten von Sunshine für eine ganzjährig angenehme Atmosphäre. Tageslicht lassen die großen Fenster ungehindert hinein. Hitze wird dagegen durch Spezialbeschichtungen so weit reduziert, dass im Raum eine angenehme Temperatur herrscht. Somit wird es sogar möglich, den Wohnmittelpunkt wie beispielsweise die Küche oder das Wohnzimmer in den Wintergarten zu verlegen.

Weitere Informationen zu Wohnwintergärten sind online erhältlich unter www.sunshine.de.

Quelle23.11.2014
tdx / Sunshine Wintergarten

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