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Mit der richtigen Dämmung sparen!

Neben der Dachdämmung zählt die Fassadendämmung zu den beliebtesten Möglichkeiten das Eigenheim bestens zu isolieren, um Energie- und Heizkosten zu sparen. Doch genauso wie es nicht nur eine Variante gibt, das Dach zu dämmen, haben Sie mehrere Optionen Ihre Fassade abzudichten. Die häufigste Art ist die Außendämmung. Doch auch eine Innen- und Kerndämmung liegt im Bereich des Möglichen.
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Auf Sparkurs mit der richtigen Dämmung, hier z. B. durch die Außen- oder Fassadendämmung. Foto: DEUTSCHE ROCKWOOL
Auf Sparkurs mit der richtigen Dämmung, hier z. B. durch die Außen- oder Fassadendämmung. Foto: DEUTSCHE ROCKWOOL
Doch was bringt es mir meine Fassade zu dämmen? Das ist ganz einfach – weniger Energiekosten. Zwischen 20-25 % Ersparnis lassen sich durch eine Dämmung der Wand erzielen. Bei einem Neubau empfiehlt sich daher gleich die Integration. Doch auch fertige Häuser können Sie nachträglich mit den drei oben genannten Varianten isolieren. Welche die beste Lösung für Ihr Haus ist, hängt dabei vom Budget und Ihrem Gebäude ab. Im folgenden Teil sowie auf dem Blog des Ökostromanbieters Entega finden Sie nützliche Informationen und Tipps rund um das Thema Fassadendämmung.
 

Die Außendämmung

Diese Version der Fassadendämmung zählt als häufigste Variante, da sie meistens am einfachsten umzusetzen ist und keine Wohnraumverkleinerung stattfindet. Lediglich bei Häusern, die denkmalgeschützt sind und bei denen die Fassade nicht verändert werden darf, ist die Außendämmung keine Option.
 
Allerdings ist Außendämmung nicht gleich Außendämmung, denn auch hier gibt es variable Umsetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise steht Ihnen ein Wärmedämmverbundsystem (WDSV) oder eine Vorhangfassade zur Verfügung. Ersteres ist, wie der Name bereits sagt, ein System, welches aus verschiedenen Schichten besteht. Zum einen zählen ein Dämmstoff, der geklebt oder gedübelt wird sowie eine Trägerschicht in Form eines Putzes und zum anderen eine Oberflächenschicht zum Beispiel ein Oberputz dazu. Bei einer Vorhangfassade befestigt die Baufirma diese mit einer Unterkonstruktion am Tragewerk des Hauses. Sie ist also noch separat und nicht mit dem Haus verschmolzen, wie es bei einem WDSV der Fall ist. Beide Varianten dienen jedoch als Vollwärmeschutz.
 

Die Kerndämmung

Eine Kerndämmung ist nur bei Häusern als Fassadendämmung möglich, wenn diese ein zweischaliges Mauerwerk oder eine vorgehängte Baukonstruktion wie etwa Haustrennwände oder Betonplatten besitzen. Genauso wie bei der Außendämmung verringern Sie nicht Ihre Wohnfläche, wohingegen eine Begrenzung der Dämmstoffdicke vorliegt. Die Dicke kann nur so stark ausfallen, wie der Hohlraum zwischen den Flächen Platz bietet.
 

Die Innendämmung

Innendämmungen kommen vor allem bei denkmalgeschützten Häusern, Klinkerbaufassaden, bei einer möglichen Überschreitung der Bebauungsrenze oder auch bei nachträglicher Isolierung der Kellerwände infrage. Sehr wichtig in diesem Falle sind dampfdichte Dämmstoffe oder Dampfsperren, die das Bilden von Kondenswasser verringern.
 
Generell sind überall die gleichen Dämmstoffe verwendbar. Das gängigste Material ist Polyurethan oder Polystyrol beziehungsweise Styropor, da es am günstigsten ist. Bei nicht sachgemäßer Verarbeitung erhöht es jedoch die Brandgefahr. Außerdem eignen sich mineralische Stoffe wie etwa Glas- oder Steinwolle sowie Calciumsilikat und biologische Stoffe wie Hanf, Baumwolle, Holzfasern oder Zellulose. Diese nachwachsenden Materialen sind ebenso leicht entzündlich, wodurch mineralische Stoffe von Fachmännern am häufigsten empfohlen werden. 

Quelle09.01.2015
y.n.

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