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Ökologische Wärmedämmung

Nur bis 2007 hat der Staat Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen besonders gefördert. Dass umweltfreundliche Wärmedämmung trotzdem erschwinglicher wird, dafür sorgen günstigere Herstellungskosten aufgrund steigender Nachfrage und erheblich erweiterter Produktionskapazitäten, die der Hersteller Hock voll an den Markt weitergibt.
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Preissenkungen machen die Wärmedämmung mit dem Naturfaserdämmstoff Thermo-Hanf günstiger. Foto: djd / Hock
Preissenkungen machen die Wärmedämmung mit dem Naturfaserdämmstoff Thermo-Hanf günstiger. Foto: djd / Hock

Um rund 20 Euro pro Kubikmeter ist der Preis gesunken, dies kompensiert weitgehend den Wegfall der Förderung. Förderfähig ist die Dämmung aber weiterhin, etwa im Rahmen einer energetischen Sanierung durch zinsgünstige Kredite und Zuschüsse. Unter www.foerderdatenbank.de gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine Übersicht über Förderprogramme von Staat und Ländern.

Der Dämmstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff Hanf überzeugt vor allem durch seine bauphysikalischen Eigenschaften. Die Dämmwirkung im Winter entspricht der von synthetischen Materialien. Im Sommer bescheinigt das Fraunhofer Institut dem Naturmaterial sogar bessere Werte: Hanfgedämmte Räume bleiben nachweislich kühler, wenn die Sonne aufs Dach brennt. Gut für die Umwelt ist der Hanf auch, da er sich klimaneutral verhält. Während ihres Wachstums bindet die robuste Pflanze, die zum Gedeihen weder chemischen Pflanzenschutz noch Düngung braucht, mehr CO2, als im gesamten Herstellungsprozess freigesetzt wird.

Quelle18.08.2009
djd / Hock

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