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Duschkabinen: Welche passt zu mir?

Duschkabinen gibt es in zahlreichen Formen und Ausführungen: ob Rund- oder Eckeinstieg, Standard- oder Sondermaß, Kunststoff oder Glas – als Endverbraucher fühlt man sich schnell mit dem Angebot überfordert.
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Werten Sie Ihr Bad mit Hilfe einer hochwertigen Duschkabine auf. Foto: midascode / pixabay.com
Werten Sie Ihr Bad mit Hilfe einer hochwertigen Duschkabine auf. Foto: midascode / pixabay.com
Doch anstatt sich der Reizüberflutung zu ergeben, sollten Sie einen geringen Zeitaufwand betreiben, um sich im Endeffekt für die richtige Dusche zu entscheiden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die bekanntesten Arten sowie die meistverwendeten Materialien und deren richtige Pflege vor. 

So können Sie anschließend bestmöglich entscheiden, welches Produkt welcher Preisklasse das Passende für Sie ist. Einen anschaulichen Einblick in die Vielfalt der Duschkabinen bietet der nachfolgende Artikel.

Duschkabinen für verschiedene Einbausituationen

Es gibt verschiedene Merkmale, in denen sich Duschkabinen unterscheiden. Zum Beispiel kann man zwischen unterschiedlichen Formen differenzieren, die entsprechend der Gegebenheiten vor Ort gewählt werden sollten. Hier gibt es folgende Möglichkeiten mit Beispielen etablierter Hersteller:  Diese Vielfalt an Formen ermöglicht es für jedes Bad die beste Duschkabine zu finden. 
 
Modern oder Klassisch? Foto: La-Belle-Galerie / pixabay.com
Modern oder Klassisch? Foto: La-Belle-Galerie / pixabay.com

Mögliche Maße von Duschkabinen

Duschkabinen können prinzipiell jede erdenkliche Größe aufweisen, so dass Sie die Maße individuell wählen oder – sofern es sich nicht um ein Standardmaß handelt – ein Aufmaß ordern können. Zur Orientierung informieren finden Sie hier die am häufigsten Standardmaße von Duschwannen:
  • 80x80 cm
  • 90x75 cm
  • 90x90 cm
  • 100x100 cm
  • 120x90 cm

Optionen für Türen

Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Türen. In der Regel wird zwischen sieben Typen unterschieden: 
  • Drehtüren
  • Pendeltüren
  • Klapptüren
  • Falttüren
  • Drehfalttüren
  • Schiebetüren
  • Duschen mit freiem Einstieg
Wenngleich die Auswahl der Duschtür ebenfalls stark von Ihren Räumlichkeiten abhängt, gibt es viele Situationen, in denen Sie dennoch die Wahl zwischen wenigstens zwei verschiedenen Optionen haben. 
 
So können Sie etwa bei einer, in einer Nische zu positionierenden, Duschkabine zwischen einer Pendel-, einer Dreh- und einer Drehfalttür sowie einer Schiebetür wählen. Der Einbau einer Klapptür oder eines freien Einstiegs ist in einer solchen Situation jedoch nicht sinnvoll.
 
Bauart, Material, Abtrennung und Suchtasse. Foto: shadowfireart / pixabay.com
Bauart, Material, Abtrennung und Suchtasse. Foto: shadowfireart / pixabay.com

Bauarten von Duschkabinen

Neben den bereits vorgestellten Unterscheidungskriterien, welche primär nach den vorgegebenen Maßen Ihres Bads und der entsprechenden Praktikabilität entschieden werden sollten, ist bei der Suche nach der Bauart Ihrer neuen Dusche in erster Linie Ihr persönlicher Geschmack gefragt. Gefällt Ihnen eine rahmenlose, teilgerahmte oder eine vollgerahmte Kabine am besten?

Material

Bei der Frage nach dem richtigen Material einer Duschkabine gibt es ebenso wenig eine Pauschalantwort. Hier bestehen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten, aus denen Sie selbst, entsprechend Ihres Geschmacks und Ihren Ansprüchen, wählen können.

Abtrennung

Bei dem Material einer Duschabtrennung handelt es sich entweder um Echtglas, Acryl- oder Plexiglas. Während Ersteres die bei weitem höchste Stabilität und Kratzfestigkeit aufweist, punkten Acryl- und Plexiglas mit ihrem geringeren Gewicht und Preis. Aufgrund der sinkenden Lichtbeständigkeit und der damit verbundenen Verfärbungsgefahr, relativiert sich der höhere Preis des Echtglases jedoch, da dieses über eine weitaus längere Lebenszeit verfügt. 

Hinzu kommt, dass eine aus Kunststoff gefertigte Duschkabine optisch niemals so qualitativ hochwertig wirken kann, wie eine Echtglaskabine.

Duschtasse

Auch bei der Wahl Ihrer Duschtasse haben Sie prinzipiell die Wahl zwischen drei verschiedenen Werkstoffen: Acryl, Edelstahl und Mineralguss.
 
Während sich Acryl an dieser Stelle vor allem durch seine Bruchfestigkeit und Leichtigkeit auszeichnet, liegen die Vorteile einer Stahlwanne in seiner robusten Beschaffenheit: Anders als Acryl, ist Edelstahl weniger anfällig für Kratzer und Beschädigungen. Acryl erweist sich allerdings stattdessen als sehr guter Wärmespeicher; Edelstahl ist eher für seine lange Aufwärmzeit bekannt. Ein Vorteil, den die beiden Materialien gemeinsam haben, ist die Resistenz gegenüber Chemikalien und Säuren, welche eine hohe Farbbeständigkeit mit sich bringt.
 
Die dritte Möglichkeit, der Mineralguss, vereint die wichtigsten Vorteile des Acryls und Edelstahls: Mineralguss wärmt sich schnell auf und zeichnet sich durch eine hohe (Form-)Stabilität aus. Die mangelnde Resistenz gegenüber Chemikalien muss mit dem Verzicht auf aggressive Reinigungsmittel berücksichtigt werden.
 
Einen weiteren Vorteil, den kein anderes Material für Duschtassen mit sich bringt, ist das „leise Duschen“: Der Mineralguss absorbiert die Lautstärke des auf ihn treffenden Wasserstrahls.

Quelle09.05.2018
t.s.

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