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Gute Verbindung - Innentüren

Schöne Türen findet man heute in jedem Einrichtungsstil und in jeder Preisklasse. Qualität erkennt man jedoch oft erst auf den zweiten Blick. Für jedes Wohnumfeld gibt es die passende Innentür!
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Glastür, hier mit jugendlichem Deko-Element. Foto: Sprinz
Glastür, hier mit jugendlichem Deko-Element. Foto: Sprinz

Ob ländlich und traditionell oder lieber schlicht und modern bis hin zu avantgardistisch und auffallend. Holztüren gelten als zeitlos und sind nach wie vor sehr gefragt. Beizen und Lasuren ermöglichen interessante Farbgebungen, ohne den natürlichen Charakter des Materials zu verdecken.

Aus Pinienholz für den Landhausstil. - Foto: Südholz
Foto: Südholz
Eine astreiche Holzart ergänzt die rustikale Einrichtung, weiß lackierte Türen sind neutral und passen zu fast jedem Wohnstil. Dekor-Oberflächen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: Echtholzfurnier, Folien-Beschichtungen, HPL-Platten. Letztere bestehen aus mehreren mit Melaminharz getränkten Deckschichten, die unter Hitze zu einem harten, verdichteten Material gepresst werden – ähnlich wie Laminatböden. Hochwertige Oberflächen sind kratzfest, fleckenunempfindlich, lichtbeständig und pflegeleicht. Scharfe Reinigungsmittel und kratzige Lappen sollte man trotzdem vermeiden. Seife und Spülmittel reichen in der Regel zum Reinigen.

TÜREN MIT DURCHBLICK
Glastüren und solche mit Glasfüllungen verbinden Räume optisch miteinander und sorgen für transparente Leichtigkeit, weil z. B. Tageslicht aus dem einen Raum in den anderen weitergeleitet werden kann. Glastüren bestehen stets aus Einscheiben-Sicherheitsglas, das nicht splittert, falls es doch einmal zu Bruch geht, damit ist die Verletzungsgefahr weitgehend gebannt. Neben einfachen, durchsichtigem Glas gibt es Varianten mit bedrucktem, geätztem oder Milchglas.

Nächste Seite: Weiter mit dem Innenleben!Zweiflügelige Ganzglasschiebetür mit Laufschiene. Foto: Dana
Zweiflügelige Ganzglasschiebetür mit Laufschiene. Foto: Dana

Innenleben



Als Verbindungsstücke zwischen zwei Räumen schützen Innentüren vor Wärmeverlusten in unterschiedlich beheizten Wohnbereichen und reduzieren die Geräuschübertragung. Auch Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit und die Formstabilität des Türblatts müssen erfüllt werden. Für die technische Funktionalität sorgt der Aufbau. Üblicherweise besteht das Türblatt aus einem geschlossenen Holzrahmen, der zur Befestigung von Schloss und Beschlägen dient und der Tür Stabilität verleiht.

Platz sparende Schiebe-Falt-Türen. - Foto: Marley
Foto: Marley
Überdies nimmt er die so genannte Mittellage auf. Den Abschluss bildet eine beidseitige Abdeckung aus Span- oder Hartfaserplatten. Diese trägt die Dekorbeschichtung. Preiswerte Türen haben als Mittellage einen Kern aus Karton-Waben. Etwas schwerer und mechanisch stärker belastbar sind Türen mit einer vollflächigen Einlage aus Röhrenspanplatten. Sie werden dort eingebaut, wo ein besserer Schallschutz gewünscht wird. Für höhere Anforderungen hinsichtlich Schall- oder Brandschutz gibt es Spezialeinlagen. Beim klassischen Vollholzaufbau ist in den sichtbaren Rahmen eine Füllung aus Holz eingearbeitet. Qualitätstüren lassen sich um ein paar Zentimeter kürzen, ohne dass das „Innenleben“ zum Vorschein kommt. So können sie an neue Bodenbeläge mit höherem Aufbau angepasst werden.

PLATZ SPAREND
Überall dort, wo kein wertvoller Platz an den Schwenkradius des Türblatts verschenkt werden soll, sind Schiebetüren eine interessante Alternative. Moderne Modelle werden am oberen Abschluss in eine Laufschiene eingehängt. Im Boden eingelassene Führungsrillen sind nicht mehr nötig, die Elemente hängen frei oder laufen auf Rollen. So muss der Bodenbelag – etwa Parkett – nicht unterbrochen werden.

Quelle27.10.2008
City-Post Verlag

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