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Schön, sicher, stabil!

Mit einer Neugestaltung des Eingangsbereichs lässt sich im Handumdrehen die Hausfassade verschönern. Und der Aufwand für den Austausch von Tür und Seitenteil ist vergleichsweise gering.
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Irgendwann hatte Gert Schulze aus Essen die Nase voll. Die Eingangstür seines Reihenmittelhauses, Baujahr 1961, war in die Jahre gekommen und ließ in ihren Funktionen einiges zu wünschen übrig.

Beschädigte Dichtungen verursachten den Eintritt von Feuchtigkeit. Da konnte dann auch von Wärmedämmung keine Rede mehr sein. Dazu kam die veraltete, unattraktive Optik der Holztür, die mit einem Seitenteil aus Glasbausteinen nicht gerade ideal ergänzt wurde.

Auch in puncto Einbruchschutz hatte das Sechzigerjahre-Modell nicht viel zu bieten. Sein Entschluss stand also fest: Eine neue Tür musste her! Die Front seines Hauses sollte wieder harmonisch wirken.

Vorteile von Aluminium

Aber da gab es zunächst einmal einige Fragen zu klären – zum Beispiel die des Materials.

Gert Schulze war es besonders wichtig, dass die neue Haustür witterungsbeständig, formstabil und pflegeleicht ist. Unter diesen Aspekten besitzt Aluminium klare Vorteile gegenüber den Materialien Holz und Kunststoff.

Daher entschied sich der Hausherr für eine Alu-Tür des Herstellers Hörmann. Dessen Aluminium-Haustüren sorgen durch Drei-Kammer-Profile und witterungsbeständige, korrosionsgeschützte Oberflächen für Stabilität. Die Tür ist damit gegen Verziehen, Fäulnis und Verrottung geschützt und benötigt keinen zusätzlichen Schutz-Anstrich.
 
Hier wird das alte Seitenteil aus Glasbausteinen entfernt.
Foto: Hörmann
Die beim Ausbau der alten Türanlage entstandenen Löcher in keramischer Oberfläche und Estrich werden mit Ceresit-Blitzzement ausgeglichen. Der Vorteil: Er trocknet innerhalb von 5 Minuten und die Arbeit kann ohne Verzögerung fortgesetzt werden.
Foto: Hörmann






















Die neue Haustür erfüllt auch eine weitere wichtige Forderung des Hausherrn – eine hohe Wärmedämmung. Diese wird unter anderem durch eine doppellippige Anschlagdichtung und spezielle Dichtungsformteile erreicht, die den Schwellenbereich optimal thermisch trennen.

Dank Aluminium-Profil und Rundumdichtung bietet diese Haustür höchstmögliche Wärmedämmung und entspricht damit den Bestimmungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2002). Dadurch lässt sich im Winter einiges an Energiekosten sparen. Auch in puncto Schalldämmung hat die Aluminiumtür mit ihrer Zugehörigkeit zur Schallschutzklasse 2 viel zu bieten.
 
Nachdem die alte Tür komplett beseitigt ist, wird der neue Rahmen fachgerecht eingesetzt. - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
Mit der Wasserwaage prüft der Monteur, ob der Türrahmen lotrecht sitzt. - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
 
 
Dann wird der Rahmen am Mauerwerk befestigt ... - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
... und die Fugen mit Sista 2 K Montageschaum abgedichtet. Er ist schnell ausgehärtet und lässt sich schon nach rund 30 Minuten belasten. - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
 

Hohe Sicherheit

Ein anderes Thema, das Gert Schulze am Herzen lag, war der Einbruchschutz. Die Hörmann-Haustür aus dem „TopPrestige“-Programm des Herstellers überzeugt auch hier. Sie verfügt serienmäßig über eine Fünffach-Verriegelung, welche die Tür nicht nur mit Falle und Riegel, sondern auch durch drei Stahlhaken-Schwenkriegel sichert, die sich beim Schließen in die Schließbleche setzen und so mit nur einer Schlüsselumdrehung verhindern, dass die Tür ausgehebelt werden kann. Zusätzlich schützen massive Sicherungsbolzen an der Bandseite gegen Ausheben und Eindrücken der Tür.

 
Sobald der Rahmen montiert ist, werden zuerst die Glaselemente eingesetzt ... - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
... und dann die hochwertige Aluminium-Tür. - Foto: Hörmann
Foto: Hörmann
 

Edle Optik



Ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl einer Haustür ist natürlich auch die Optik.

Das Hörmann-Modell, das sich der Modernisierer aus Essen ausgesucht hat, wirkt durch seinen dunklen Anthrazit-Farbton mit Strukturoberfläche und die flügelüberdeckende Füllung besonders edel.

Kombiniert mit dem abgerundeten Blendrahmen erscheint die Haustür so besonders großzügig und stilvoll. Der Griff aus Edelstahl und integrierte Motivgläser verstärken den hochwertigen Eindruck.

Schneller Austausch



Gert Schulze musste nicht lange mit dem Gefühl leben, eine Baustelle im Haus zu haben. Der Ausbau der alten Türanlage und der Einbau der neuen Haustür inklusive Seitenteil dauerten nicht länger als einen Tag.

Auch der Zeitraum zwischen Bestellung und Lieferung war extrem kurz. Denn die eingebaute Haustür gehört zum „Hörmann-Schnellschuss-Programm" und wurde innerhalb von nur 13 Werktagen an ihren Einsatzort gebracht. „Toll, was ein neuer Eingangsbereich doch ausmacht“, so der Bauherr. „Zügig und fachgerecht wurde die Haustüranlage in nur einem halben Tag montiert und die alte sauber entsorgt. Unser Hauseingang beeindruckt nun durch Großzügigkeit und Eleganz.“

Der Hausherr muss sich nun nicht mehr über unnötigen Wärmeverlust ärgern und hat seinem Eingangsbereich mit der neuen Haustüranlage eine attraktive Optik gegeben.

Quelle09.05.2007
City Post Zeitschriften

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