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Smart Home schützt vor Einbrechern

In der dunklen Jahreszeit verlassen wir abends Wohnung und Haus mit mulmigem Gefühl im Bauch. Denn zwischen Oktober und März sind Einbrecher besonders aktiv. Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) steigt die Anzahl der Einbrüche dann stark an. Besonders häufig schlagen die Eindringlinge zwischen 17 und 21 Uhr zu.
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Moderne Haustechnik vertreibt jeden Eindringling – selbst, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Foto: QIVICON / Deutsche Telekom AG
Moderne Haustechnik vertreibt jeden Eindringling – selbst, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Foto: QIVICON / Deutsche Telekom AG
Licht im Flur schreckt die Diebe nicht wirklich ab. Heimbesitzer und Mieter können ihr Zuhause heute besser absichern als nur mit angeschalteten Lampen: mit intelligenter Haustechnik. Im „Smart Home“ simulieren Nutzer ihre Anwesenheit, in dem sie etwa die Rollladen hochfahren und den Fernseher einschalten. Und sie überwachen ihr Heim aus der Ferne.
 

Überwachung per App

Das intelligente Zuhause ist inzwischen erschwinglich und leicht zu installieren. So bietet zum Beispiel die Telekom eine Vielzahl an vernetzten Geräten – darunter Bewegungsmelder, Tür/Fensterkontakte und Kameras. Diese sprechen per Funk mit der Steuerungsbox und können daher von jedem installiert werden, ohne Wände aufreißen und Kabel verlegen zu müssen. Die Steuerungsbox, die sogenannte „QIVICON Home Base“, lässt sich per Breitbandanschluss eines beliebigen Telekommunikationsdienstleisters mit dem Internet verbinden. Die Nutzer steuern die Geräte dann mit der „Smart Home App“ der Telekom über ihr Smartphone oder Tablet.

Mit der App können Anwender zudem Geräte intelligent verknüpfen. Schlägt der Außen-Bewegungsmelder an, werden beispielsweise automatisch die Rollläden hochgefahren und das Licht im Wohnzimmer geht an. Öffnet sich bei Abwesenheit der Bewohner eine Tür oder ein Fenster, erhält der Anwender einen Alarm auf sein Smartphone. Über eine vernetzte Kamera schaut er nach, ob ein Fremder die Wohnung durchwühlt oder doch nur seine Mutter eine Geburtstagüberraschung auf den Tisch stellt.
 

Energie sparen

Auch weitere Anwendungen sind mit Smart Home möglich. Ein intelligenter Rauchmelder etwa sendet eine Nachricht an die App, wenn er Rauch bemerkt. Über steuerbare Thermostate schalten Bewohner ihre Heizkörper bei Abwesenheit automatisch aus und sparen so Energie. Kommen sie nach Hause, hat die Heizung schon vorgeheizt. Jetzt fehlt nur noch ein Klick auf das Smartphone und die Lampen im Wohnzimmer schalten auf den gemütlichen Modus für den Fernsehabend.
  
Das Smart Home Angebot der Telekom ermöglicht dem Nutzer, sein Heim modular und genau nach seinen Bedürfnissen auszustatten. Die Grundausstattung aus Home Base und einer 2-Jahres-Lizenz für die Smart Home App kostet 199,95 Euro. Das weitere Angebot lässt sich frei kombinieren: Je nach Bedarf erweitert der Nutzer das System um einzelne Geräte ab 29,95 Euro oder wählt eines der drei Themenpakete Sicherheit, Energiesparen und Komfort ab 99,95 Euro. Je nach Thema beinhalten diese eine Auswahl unterschiedlicher Geräte.
 

Geschenke bewachen

Grundausstattung, Pakete und weitere Geräte erhalten Kunden online unter www.smarthome.de, in ausgewählten Telekom Shops und Fachgeschäften der Verbundgruppe Euronics. Und wer dann über Weihnachten Freunde besucht, kann sich entspannt zurücklehnen und die zurückgebliebenen Weihnachtsgeschenke per App bewachen. 

Autor: Yvonne Nestler

Quelle18.12.2014
Deutsche Telekom AG / QIVICON

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