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Einbrüche auf Rekordniveau

Wirksamer Schutz beginnt an der Grundstücksgrenze. owohl die Polizei-Statistik als auch die Zahlen der Versicherer zeichnen ein erschreckendes Bild: Die Häufigkeit von Wohnungseinbrüchen steigt in Deutschland seit Jahren an – 2013 registrierte der „Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)“ etwa 150.000 Einbrüche.
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Foto: BAS.T
Hochwertige elektrische Antriebe sind gegen Aufhebeln gut gesichert. Besser ist, wenn Einbrecher sich gar nicht erst aufs Grundstück trauen. Viel Licht und automatische Grundstückstore tragen dazu bei. Foto: BAS.T
Dabei ist nicht nur der materielle Schaden immens. Viele Opfer haben Mühe, das traumatische Erlebnis einer zerstörten Privatsphäre zu verarbeiten. Schon allein aus diesem Grund ist die Sicherung des Eigenheims ein wichtiges Thema. Denn laut Polizei bleibt es bei rund 40 Prozent der Einbrüche beim Versuch, wenn Täter nicht schnell genug Zugang zum Haus erhalten oder die Gefahr der Entdeckung zu groß wird. Daher rät der „Bundesverband Antriebs-, Steuerungstechnik. Tore“ (BAS.T): Die Sicherung des Hauses fängt schon an der Grundstücksgrenze an. Besonders wirksam sind elektrisch betriebene Hof- und Garagentore, vernetzt mit Außenleuchten und Schließsystemen.
 
Foto: BAS.T
Handsender sind das praktische „Etwas“ bei elektrisch betriebenen Toren. Eine sichere Codierung und die Kombinierbarkeit mit Hof- und Garagentor bieten aber in der Regel nur hochwertige Markenprodukte. Foto: BAS.T 
Legt man die jüngsten Zahlen der Versicherungsgesellschaften zu Grunde, werden täglich durchschnittlich 410 Einbrüche ausgeführt. „Täglich“ ist sogar wörtlich zu nehmen: Zwar nutzen Einbrecher oft den Schutz der Dunkelheit, aber auch am helllichten Tag werden ganze Häuser ausgeräumt. Die Tarnung sind dabei unauffällige, normale Tätigkeiten. Beispielsweise fährt ein Lieferwagen auf das Grundstück und hält vor einem Einfamilienhaus. Statt maskierter Räuber steigen Personen in schicker Arbeitskleidung aus und laden das Diebesgut, ohne Verdacht zu erregen, bequem direkt in den Transporter – kein Einzelfall. Die Polizei rät daher, das Grundstück mit selbstschließenden Toren zu sichern.
 
Foto: BAS.T
Praktisch alle Garagen- und Hoftore lassen sich mit einem passenden Antrieb nachrüsten. Dies sollte allerdings einem Fachmann überlassen werden, damit die Freude darüber nicht durch Fehler bei Einbau oder Dimensionierung getrübt wird.
Foto: BAS.T
„Das muss keine teure Maßnahme sein“, so der BAS.T. „Vorhandene Grundstückstore aller Typen lassen sich mit sichernden Antrieben nachrüsten.“ Hersteller von Antrieben für schmiedeeisernen Dreh- bis modernen Schiebetoren sind unter www.bast-online.de zu finden, inklusive zahlreicher praktischer Verbrauchertipps.
 
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Elektrisch angetriebene Tore sind nicht nur ein Sicherheits-, sondern auch ein Komfortgewinn. Bei Regen zum Beispiel direkt in die trockene Garage fahren zu können, schont Frisur und Einkaufstaschen. Foto: BAS.T

Ein Handsender für Hof- und Garagentor

Mit elektrischen Antrieben für Hof- und Garagentore als Herzstück lässt sich ein vielschichtiges, aber auch komfortables Sicherungssystem fürs eigene Haus schrittweise – also passend zum gerade verfügbaren Budget – aufbauen. Dazu gibt der BAS.T auf seiner Internetseite (www.bast-online.de) einige gute Tipps. Zum Beispiel zum Thema Handsender für die nützliche Fernsteuerung: „Sinnvoll ist es, keine billigen Insellösungen zu wählen“, so ein Experte. Wird beispielsweis im ersten Schritt das Garagentor mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet, kann bei der späteren Nachrüstung des Hoftors mit sicheren und hochwertigen Antrieben dann der gleiche Handsender genutzt werden. Markenantriebe bieten zudem häufig zusätzliche Schnittstellen und elektrische Anschlüsse für weitere Sicherungseinrichtungen wie die Ansteuerung von Wege- und Außenleuchten bei der Torbetätigung oder auch Kamera- und Schließsysteme am Außentor.
 
Foto: BAS.T
Ein großer Schritt zum sicheren Eigenheim ist ein elektrisch betriebenes Garagentor, kombiniert mit dem Anschalten einer hellen Außenbeleuchtung bei der Torbetätigung. Schritt zwei ist dann die Grundstückssicherung mit einem automatisch öffnenden und schließenden Hoftor. Foto: BAS.T

Freie Fahrt nur für die Familie

Und so sieht der optimal gesicherte Grund und Boden eines Eigenheims speziell in der Herbst- und Winterzeit aus: Frau S. kommt am frühen Abend vom Einkaufen heim und fährt bereits im Dunklen aufs Haus zu. Per Fernbedienung öffnet das Schiebetor die Zufahrt. Gleichzeitig schaltet sich das Außenlicht an – der Weg zur Garage und zum Haus wird komplett ausgeleuchtet. Sobald das Auto das Hoftor passiert, schließt es auch schon wieder. Dafür öffnet sich die Garage.

Solche Systeme halten oft von einem Einbruchsversuch ab, denn die Täter bevorzugen das „schnelle Geschäft“, wollen unentdeckt binnen Sekunden mit ins Haus gelangen. Außer einem Plus an Sicherheit bringen elektrische Torantriebe gerade bei schlechtem Wetter zudem einen entscheidenden Komfortgewinn: Das Suchen des Schlüssellochs im Licht der Autoscheinwerfer bei Regen und Schnee hat ebenfalls ein Ende.

 
BAS.T – Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore
In dem Verband BAS.T (www.bast-online.de) haben sich die führenden Hersteller von Antriebs-, Steuerungs- und Sicherheitstechnik für Tore zusammengeschlossen. Zielsetzung ist unter anderem die aufklärende Kommunikationsarbeit für die Nutzer und Betreiber von Toranlagen. Denn das Wissen um Merkmale der Qualität, Sicherheit und Energieeffizienz schützt die Anwender vor „Eigentoren“.

Quelle31.12.2014
Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T)
 

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