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Raumluft als Einbruchmelder

Obwohl die Einbruchszahlen jährlich steigen, sind viele Wohnungen und Eigenheime nach wie vor unzureichend gesichert. Die Polizeistatistiken belegen, dass gerade in der dunklen Jahreszeit die Einbrüche stark zunehmen. Ausreichenden Schutz bieten Sicherheitssysteme und Alarmanlagen.
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Foto: tdx/Bublitz
Bereits kleine Veränderungen des Luftdrucks und der Luftschwingung, durch ein eingeschlagenes Fenster, werden vom Gerät zuverlässig erkannt und gemeldet. Noch bevor der Einbrecher im Haus ist, signalisiert der Alarm einen Einbruchsversuch. Foto: tdx / Bublitz
2013 verzeichnete die polizeiliche Kriminalstatistik bei Wohnungseinbrüchen den höchsten Stand seit 15 Jahren. Nur knapp 16 % können vollständig aufgeklärt werden. Der finanzielle Schaden ist mit geschätzten 480 Millionen Euro immens. Hinzu kommen die psychischen Folgen für die Bewohner. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten Oktober bis Februar sollte man sein Haus besonders schützen, denn in diesen Monaten ist es lange dunkel und die Einbruchsraten steigen nochmals. Eingebrochen wird aber nicht nur nachts, sondern auch in der Dämmerung der späten Nachmittags- und frühen Morgenstunden. 
Foto: tdx/Bublitz
Oft machen sich Einbrecher an Balkon- oder Terrassentüren zu schaffen. Das Bublitz Alarmgerät spürt die plötzliche Öffnung und gibt sofort Alarm.
Foto: tdx / Bublitz
In Anbetracht der enormen Gefahren ist die Investition in ein geeignetes Sicherheitssystem ratsam. Wichtig bei einer Alarmanlage ist, dass das System zuverlässig ist, möglichst ohne Fehlalarme auskommt und im Ernstfall verlässlich funktioniert. Aufwendige Installationen und Verkabelungen kosten viel und bieten Platz für den Fehlerteufel. Zudem sollte das System nicht allzu auffällig angebracht sein, sodass Einbrecher es leicht erkennen und aushebeln können.
  
Foto: tdx/Bublitz
Das Alarmsystem von Bublitz schützt nicht nur gegen Einbruch. Mit Rauch- und Brandmelder ausgestattet bietet es rundum Schutz für die Familie und die eigenen vier Wände. Foto: tdx / Bublitz
Eine innovative und bewährte Alarmanlage bietet das Familienunternehmen Bublitz Sicherheitstechnik. Das lexikongroße Kästchen wird unauffällig an einem Ort im Haus platziert und an den Strom angeschlossen. Aufwendige Verkabelung, Sensoren an Türen und Fenstern, entfallen komplett – Steckdose genügt. Es wird somit nicht in die Bausubstanz eingegriffen. Damit entstehen keinerlei Handwerkskosten. Sicherheit gegen Fehlalarm liefert eine kombinierte Zwei-Wege-Technik: Die Bublitz-Alarmanlage überwacht mit leistungsfähigen Sensoren kontinuierlich den Luftdruck im Hausinneren und die Resonanz des Luftvolumens. Wird eine Tür aufgehebelt oder schlägt der Einbrecher eine Scheibe ein, verändert sich impulsartig der Luftdruck im Objekt, und gleichzeitig die Schwingung des Luftvolumens.

Wenn beide Parameter sich in einer bestimmten Art und Weise (einbruchstypisch) ändern, kann es sich nur um einen Einbrecher handeln. Das Gerät löst sofort Alarm aus, noch bevor der Eindringling in dem Objekt ist. Auf diese Art und Weise kann eine Wohnung, Praxis, ein gesamtes Haus über mehrere Etagen problemlos abgesichert werden. Bewohner und Haustiere können sich frei bewegen und nehmen keinen Einfluss auf die Funktionalität. Das System sendet keinerlei Strahlen aus und ist damit nicht zu orten, wodurch Sabotage nicht möglich ist. Durch die Bublitz Rauchmelder kann die Anlage zur Rauch- und Brandmeldeanlage erweitert werden. Ein GSM-Telefonwählgerät holt sofort Hilfe und informiert über einen entsprechenden Text, ob es brennt oder ob es sich um einen Einbruch handelt. Im Falle eines Stromausfalls beträgt die Akkulaufzeit bis zu 48 Stunden.

Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie unter www.bublitz-alarm.de.

Quelle21.11.2014
tdx / Bublitz

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