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Mehr Sicherheit, geringer Aufwand

Laut Statistik wird jeder zweite Bundesbürger im Laufe seines Lebens Opfer eines Einbruchs. Allein im Jahr 2003 verzeichnete das Bundeskriminalamt über 123.000 Einbrüche in Häuser und Wohnungen – die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher einzustufen sein. Besonders gefährdet sind länger leer stehende Wohnungen. Ungebetene Gäste verschaffen sich oftmals aber auch mitten am Tag, wenn gerade keiner zu Hause ist, gewaltsam Zugang. Neben dem zu befürchtenden Schaden ist der Schutz der Privatsphäre sowie die eigene Sicherheit ein wichtiges Thema.
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Die Funk-Alarmanlagen von Somfy bieten Rundum-Schutz fürs Haus und lassen sich schnell montieren, ganz ohne aufwändige Verdrahtung. Mit einer Fernbedienung kann das System bei Verlassen des Hauses aktiviert und vor dem Öffnen der Wohnungstür wieder deaktiviert werden. - Foto: Somfy GmbH
Foto: Somfy GmbH
Über ein Drittel der Einbrüche bleibt jedoch im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Alarmanlagen sind inzwischen glücklicherweise nicht mehr einem kleinen, exklusiven Kreis vorbehalten. Somfy beispielsweise bietet mit Protexiom ein qualitativ hochwertiges System, das preisgünstig ist und schnell, vollkommen unkompliziert montiert werden kann – ganz ohne schmutzbringende Bauarbeiten. Der springende Punkt: Die Komponenten der Alarmanlage kommunizieren per Funk. So entfällt nicht nur eine aufwändige Verdrahtung, auch eine unauffällige Integration in das Wohnambiente ist gewährleistet. Dabei funktioniert das System absolut zuverlässig: Der Informationsaustausch zwischen dem jeweiligen Sensor wie etwa einem Bewegungsmelder und der Zentrale erfolgt über zwei verschiedene Frequenzbereiche. Wird eine Frequenz gestört, springt ersatzweise die Zweite ein und sichert so den Übertragungsvorgang. Durch das AutoControl System weiß man, wann Batterien zu wechseln sind oder wo der Alarm ausgelöst wurde – etwa bei einem offenen Fenster. Zudem sind sämtliche Komponenten vor Sabotage wie etwa mutwilliges Öffnen oder Abreißen geschützt.

Protexiom lässt sich auf bis zu 32 Systemkomponenten ergänzen: Glasbruchmelder, Außensirene mit Warnlicht, Rauch- und Wassermelder sowie weiteres Zubehör sind in die Alarmfunktion integrierbar. Damit wird nicht nur dem Wohnungseinbruch vorgesorgt, sondern auch der Schutz von Haus und Personen sicher gestellt. - Grafik: Somfy GmbH
Grafik: Somfy GmbH
Der Hersteller bietet für jeden Bedarf die optimale Lösung: Protexiom 25 stellt das Haus unter Gesamtschutz. Ist die Anlage aktiviert, löst die Zentrale mit einer Sirene den Alarm aus, wenn ein Bewegungsmelder anschlägt oder eine Türe geöffnet wird. Mit einer Fernbedienung kann das System bei Verlassen des Hauses aktiviert und vor dem Öffnen der Wohnungstür wieder deaktiviert werden. Eine Unterteilung in drei Sicherheitszonen – etwa Erd-, Obergeschoss und Garage als unabhängige Bereiche – ermöglicht Protexiom 50. Sind die Bewohner beispielsweise zu Hause, kann auch nur die Garage überwacht werden. Das Premiummodell Protexiom 75 bietet zu der Zonenaufteilung zusätzlich eine telefonische Benachrichtigung an, die mit dem Sirenenalarm erfolgt. Bis zu vier individuell vorgegebene private Gesprächsteilnehmer oder auch das eigene Handy werden damit automatisch erreicht. So ist "Hilfe" garantiert.

Alle Alarmsysteme des Herstellers lassen sich auf bis zu 32 Systemkomponenten ergänzen: Glasbruchmelder, Außensirene mit Warnlicht, Rauch- und Wassermelder sowie weiteres Zubehör sind in die Alarmfunktion integrierbar. Damit wird nicht nur dem Wohnungseinbruch vorgesorgt, sondern auch der Schutz von Haus und Personen sicher gestellt.

Quelle08.07.2005
Somfy GmbH

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