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Die wichtigsten Tipps für den privaten Saunaeinbau

Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage fühlt sich fast jeder zweite Deutsche regelmäßig gestresst. Ein Drittel der Befragten gab sogar an, dass der subjektiv empfundene Stress von Jahr zu Jahr zunimmt. Da wird sofort der Ruf nach neuen Konzepten der Stressprävention laut. Dabei muss man gar nicht groß in die Ferne schweifen, denn ein Entspannungsklassiker erfreut sich bei uns immer größerer Beliebtheit: Die Sauna. Regelmäßiges Saunabaden ist das ultimative Erfolgsrezept für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Es stärkt nicht nur das Immunsystem und macht die Haut samtig weich, es sorgt auch für einen echten Endorphin-Kick und fördert somit nachhaltig den Stressabbau.
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Bereits 1,6 Millionen Haushalte in Deutschland sind stolze Saunabesitzer. Kein Wunder, denn die Sauna ist ein wahres Raumwunder ganz nach dem Motto Platz ist in der kleinsten Hütte. - Bildquelle: Gütegemeinschaft Saunabau e.V., Wiesbaden.
Bereits 1,6 Millionen Haushalte in Deutschland sind stolze Saunabesitzer. Kein Wunder, denn die Sauna ist ein wahres Raumwunder ganz nach dem Motto Platz ist in der kleinsten Hütte. - Bildquelle: Gütegemeinschaft Saunabau e.V., Wiesbaden.

Kein Wunder, dass immer mehr Deutsche diesen Fitmacher für Körper und Geist am liebsten in den eigenen vier Wänden haben möchten. Laut aktuellen Schätzungen des Bundesfachverbandes Saunabau sind bereits 1,6 Mio. Haushalte in Deutschland stolze Saunabesitzer - mit steigender Tendenz.

Ein Grund für den Siegeszug der Eigenheim-Sauna ist ihre enorme räumliche Anpassungsfähigkeit: Jahrzehntelang war die Sauna im Keller der Klassiker, inzwischen findet die Sauna aber auch zunehmend ihren Weg in das direkte Wohnumfeld. Denkbar ist etwa ein ungenutzter Dachboden, ein frei gewordenes Kinderzimmer oder auch ein geräumiges Badezimmer.

Dabei ist die Sauna ein wahres Raumwunder: Bei einer Familie mit vier Personen beispielsweise kann man bereits ab einer Grundfläche von 2 x 2 Metern viel Wohlbehagen erleben.

Eine solide Basis für den Saunaeinbau bildet ein trockener Raum mit gefliestem Boden. Für ein angenehmes Wohlfühlklima wird die feucht-warme Abluft der Sauna nach außen abgegeben, beispielsweise über einen Durchbruch zur Außenwand. Die Kosten hierfür halten sich sehr in Grenzen.

Auch sollte man auf keinen Fall eine Möglichkeit zum Abkühlen vergessen. Im Badezimmer wäre der Zugang auf einen Balkon optimal. In Kellerräumen oder Dachböden reicht auch schon ein Fenster zum Einatmen von Frischluft.

Das Herzstück einer jeden Sauna ist der Ofen, der jedoch für eine ausreichende Heizleistung nicht zu klein sein darf. Hier gilt die Faustregel: Pro Kubikmeter umbauter Raum benötigt man ein Kilowatt (KW) Ofenleistung. Außerdem wichtig: Der Ofen muss das VDE Zeichen tragen, das alle elektronischen Sicherheitsvorschriften garantiert.

Übrigens: Saunabaden ist ein wirklich Kosten schonendes Freizeitvergnügen. Bei der dreistündigen Betriebsdauer einer Vier-Personen-Sauna fällt – je nach regionalem Stromanbieter – lediglich ein Stromverbrauch von ca. € 2.- an.

Bei der Entscheidung für eine Saunakabine sollte man übrigens nichts dem Zufall überlassen und auf hochwertige Qualität achten. Schließlich hält eine Qualitätssauna gut 20 Jahre. 

Deshalb sollte man bei privaten Saunakabinen auf das RAL-Gütesiegel achten. 

Nähere Informationen hierzu gibt es bei der Gütegemeinschaft Saunabau e.V., Bierstadter Straße 39, 65189 Wiesbaden (Tel.: 0611- 17 36 0, Fax: 0611- 17 36 20). Oder man geht gleich auf das Verbraucherportal der Gütegemeinschaft unter www.sauna-ral.de.


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