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Hocheffiziente Heizungspumpen

Die Reduzierung der Heizkosten ist für die meisten Hausbesitzer ein echtes Dauerthema. Eine komplette Umstellung etwa auf regenerative Energien ist jedoch teuer.
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Dank geringem Stromverbrauch können sich moderne Heizungspumpen schon nach zwei bis drei Jahren rechnen. Bezieht man die staatliche Förderung in die Kalkulation mit ein, sogar schneller. Foto: djd/Wilo
Dank geringem Stromverbrauch können sich moderne Heizungspumpen schon nach zwei bis drei Jahren rechnen. Bezieht man die staatliche Förderung in die Kalkulation mit ein, sogar schneller. Foto: djd/Wilo

Doch bereits mit einer kleinen Sanierung lässt sich eine Menge sparen, da in vielen Kellern noch Heizungspumpen ihre Arbeit verrichten, die echte Stromfresser sind. Beste Werte erreichen Hocheffizienzpumpen wie die Wilo-Stratos Eco. Von der Stiftung Warentest erhielt sie Bestnoten sowohl für ihre Energieeffizienz als auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis.

80 Prozent weniger Stromkosten



Rund 80 Prozent weniger Strom gegenüber der letztplatzierten Pumpe verbrauchen die Geräte aus dem Hause des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo mit der Effizienzklasse A, selbst der Stromverbrauch des nächstplatzierten Geräts lag noch um rund 23 Prozent darüber. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt kommt so nur auf rund zwölf Euro Stromkosten im Jahr, während sich die Rechnung bei Pumpen alter Bauart auf bis zu 150 Euro jährlich belaufen kann. Damit rechnen sich die Anschaffungskosten von rund 400 Euro bereits nach wenigen Jahren.

Weiter auf der nächsten Seite!Quelle: Techno Press
Quelle: Techno Press

Fördermittel einkalkulieren



In der Solarthermie verbessern Hocheffizienzpumpen den Gesamtwirkungsgrad der Kollektoranlagen erheblich. Wer bei einer Solarkollektorpumpe auf ein besonders sparsames Modell wie die Wilo-Stratos Eco ST setzt, bekommt 50 Euro Fördermittel je Pumpe. Wird eine erstmals installierte oder erweiterte Solaranlage zur Heizungsunterstützung genutzt, erhält der Bauherr für den Einbau einer Hocheffizienz-Heizungspumpe wiederum 200 Euro pro Anlage. Dirk Geißler, Marketingleiter bei Wilo, empfiehlt, die Fördermittel in die Gesamtplanung einer Biomasseheizung oder Solarthermieanlage einzubeziehen sowie Planer und Fachhandwerker darauf anzusprechen. Weitere Informationen gibt es beim örtlichen SHK-Fachhandwerk.

Das neue Marktanreizprogramm (MAP)
für erneuerbare Energien

Auch künftig werden Solarkollektoren und Biomasseheizkessel vom Bund gefördert. Ein Anreiz ist neu: Wer Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich mit einem Bonus belohnt. Außergewöhnlich innovative Anlagen, zum Beispiel große Solarkollektoranlagen oder Biomassekessel mit hochwirksamen Staubfiltern, profitieren zusätzlich von der Innovationsförderung. Ebenfalls neu eingeführt wurden Zuschüsse für effiziente Wärmepumpen.
Quelle: Bundesministerium für Umwelt

Quelle29.09.2008
djd / Wilo

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