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Mod. Rohrsystem spart Energie

Die monatlichen Energieausgaben der deutschen Haushalte haben sich in den vergangenen fünf Jahren um 36 Prozent erhöht und gewaltige Löcher in die Hauhaltskassen gerissen. Nach Angaben von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee lassen sich die meisten Kosten beim Heizen einsparen. Unbeachtete Energieschlucker wie die Umwälzpumpe bergen erhebliche Potenziale zur Kostenreduktion.
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Die Kampagne "Klima sucht Schutz" hat erwiesen, dass private Haushalte mit richtig dimensionierten Heizpumpen ihre Stromkosten um bis zu 80 Prozent senken und jährlich bis zu sechs Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen können. Doch dafür ist auch ein passendes Leitungsnetz vonnöten.

So muss die Pumpe bei Mehrschichtverbundrohren stärker arbeiten als bei Kupferinstallationen, um das warme Wasser in die Heizkörper zu schicken. Die Mehrschichtverbundleitungen zeigen einen teilweise um 50 Prozent kleineren Rohrquerschnitt als die Kupfervarianten und setzen dem Wasser daher erhöhte Widerstände entgegen.

Es wurde nachgewiesen, dass die Heizpumpe in einem Ein- oder Zweifamilienhaus 40,4 Watt mehr Leistung braucht, um 150 Liter Wasser in Kunststoffrohren zirkulieren zu lassen. Dies entspricht 40 Prozent mehr Energie als bei der Kupfervariante.

Wer seine Umwälzpumpe überprüfen möchte, findet unter www.klimasuchtschutz.de einen kostenlosen Pumpencheck.

Quelle24.05.2008
djd

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