Immobilienbesitzer nutzen Solarstrom nicht nur auf dem Dach, sondern auch im Eingangsbereich oder auf der Terrasse. Innovative Lösungen wie Solarvordächer oder Solarterrassen verbinden dabei die Gewinnung von Enerige und Design. Ob Neubau oder nachhaltige Optimierung von Bestandsbauten: Immobilienbesitzer setzen zunehmend auf solare Energie zur privaten Stromgewinnung.
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Tagsüber Stromlieferant, abends Lieblingsplatz: Die Solarterrasse verbindet Energiegewinnung mit atmosphärischem Outdoor-Wohnkomfort. Foto: epr / Solarterrassen & Carportwerk
Dass die Möglichkeiten hierfür bereits weit über die Nutzung der Dachfläche hinausgehen, beweist die Solarterrassen & Carportwerk GmbH. Der Solarglas-Spezialist bringt mit seinen hochwertigen Lösungen die Aspekte Funktionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeit perfekt zusammen – und ermöglicht den Nutzern damit nicht nur einen aktiven Beitrag zur Energiewende, sondern auch ein Plus an Komfort und mehr Unabhängigkeit vom Stromversorger.
Ein elegantes Statement für mehr Nachhaltigkeit: Das Solarvordach schützt nicht nur, sondern produziert auch Strom direkt am Eingangsbereich. Foto: epr / Solarterrassen & Carportwerk
Einen buchstäblich guten Zugang zum Thema Solarstrom gewährt bspw. das neue Solarvordach. Denn neben seiner Schutzfunktion vor Regen & Co. erzeugt das Vordach mittels integriertem Premium Solarglas „Made in Germany“ umweltfreundlichen Strom direkt über der Haustür. Dabei sind die auf beiden Dachseiten aktiven Duplex-Module derart leistungsstark, dass sie auch bei Bewölkung effektiv Energie gewinnen – die den Bewohnern direkt als Hausstrom zur Verfügung steht.
Ästhetik trifft Funktion: Auch bei diffusem Licht erzeugen die Duplex-Module des Solarvordachs verlässlich Strom – und das auf kleinem Raum. Foto: epr / Solarterrassen & Carportwerk
Das Tolle: Die Montage gelingt dank verständlichem DIY-Bausatz in wenigen Stunden; zudem wertet die optionale LED-Beleuchtung den Eingangsbereich stilvoll auf. Und: Neben ihrer Funktion als Vordach lässt sich die clevere Lösung auch als Raucherzone, Fahrradunterstand oder Lagerplatz für Kaminholz einsetzen. Wer noch mehr aus seinem Außenbereich herausholen mag, setzt auf eine Solarterrasse. Die bewährte Überdachung mit integrierten Solarmodulen kann durch die Kraft der Sonne bis zu 4.000 kWh pro Jahr erzeugen – und so den Großteil eines durchschnittlichen Haushaltsbedarfs decken. Überschüsse lassen sich optional speichern oder gegen Vergütung ins Netz einspeisen.
Mehr als nur eine Überdachung: Solarterrassen machen aus dem Außenbereich eine aktive Energiequelle und steigern den Wohnwert spürbar. Foto: epr / Solarterrassen & Carportwerk
Der Clou: Staatliche Förderprogramme, ein geringer Wartungsaufwand und 30 Jahre Garantie auf die Solarglas-Module machen die Investition zusätzlich attraktiv. Ob Wandmontage, Ecklösung oder freistehend, ob Alu- oder Holzkonstruktion, ob mit oder ohne LED-Ambientebeleuchtung – die Solarterrasse passt sich flexibel den architektonischen Gegebenheiten und persönlichen Wünschen an.
Resümee von Andrea Schaffeld (Redaktion “bauen.com“)
Photovoltaik wird längst nicht mehr nur aufs Dach gepackt, denn moderne Konzepte holen deutlich mehr aus dem Wohnumfeld heraus. Ein Solarvordach, das Strom produziert und gleichzeitig schützt, zeigt, wie vielseitig Solarglas heute einsetzbar ist. Noch spannender wird es mit der Solarterrasse, die aus einem schlichten Sitzplatz einen echten Energiegewinner macht. Dass solche Systeme auch noch förderfähig, langlebig und individuell anpassbar sind, erhöht ihren Reiz zusätzlich. Wer den nächsten Schritt Richtung Energieunabhängigkeit gehen will, bekommt hier eine clevere Lösung mit echtem Mehrwert.