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Nachrüstung Wohnungslüftung

Die Nachrüstung einer kontrollierten Wohnungslüftung gestaltet sich einfacher als viele Bauherren gemeinhin annehmen. Die Industrie bietet hierzu eine Vielzahl von Lösungen an, sowohl als zentrale als auch dezentrale Systemlösungen. 
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Unauffällige Technik: Ob zentrale oder dezentrale Lüftungslösung: Nach dem Einbau zeugen im sanierten Altbestand nur dezente Lüftungsventile oder Geräteblenden davon, dass hier eine Wohnungslüftung für gesunde Raumluft sorgt - Foto: BDH, Köln
Unauffällige Technik: Ob zentrale oder dezentrale Lüftungslösung: Nach dem Einbau zeugen im sanierten Altbestand nur dezente Lüftungsventile oder Geräteblenden davon, dass hier eine Wohnungslüftung für gesunde Raumluft sorgt - Foto: BDH, Köln
Für zentrale Systeme, welche die gesamte Wohneinheit mit ausreichend Frischluft versorgen, gibt es Lüftungsgeräte, welche eigens für den platzsparenden Sanierungseinsatz konzipiert wurden. Diese passen unauffällig in abgehängte Decken oder in Wandnischen und Schränke. Auch der Aufwand zur Installation der Lüftungskanäle wird oftmals überschätzt. Der Einbau lässt sich üblicherweise problemlos in den Ablauf der übrigen Renovierungsarbeiten eingliedern. Dezentrale Systeme hingegen werden raumweise eingesetzt und benötigen daher kein Rohrleitungssystem zur Luftverteilung. Der Montageaufwand ist daher besonders gering. Mehrere Geräte können eine komplette Wohneinheit be- und entlüften. Die Außen- und Fortluft wird üblicherweise über eine Außenwand, an der die Geräte platziert sind, durch Außen- bzw. Fortluftöffnungen angesaugt bzw. abgeführt.
  Der Markt bietet für den Einbau einer kontrollierten Wohnungslüftung im Sanierungsfall spezielle Systemlösungen an, wie z.B. besonders flache Geräte zur platzsparenden Montage in einer abgehängten Decke. Die Installation der Luftverteilung lässt sich meist problemlos in die restlichen Bauarbeiten integrieren. Foto: BDH, Köln
Der Markt bietet für den Einbau einer kontrollierten Wohnungslüftung im Sanierungsfall spezielle Systemlösungen an, wie z.B. besonders flache Geräte zur platzsparenden Montage in einer abgehängten Decke. Die Installation der Luftverteilung lässt sich meist problemlos in die restlichen Bauarbeiten integrieren. Foto: BDH, Köln 
In beiden Fällen kann ist die Technik im Wohnbereich bis auf dezente Luftdurchlässe nahezu unsichtbar ausgeführt werden. Ein dezentrales Gerät für einen Raum ist ohne Montage bereits für ca. 1.000 € zu haben,  zentrale Systeme mit Luftverteilung für Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche, Bad, WC und Flur liegen dagegen je nach Wohnfläche durchschnittlich um die 5.000 – 8.000 €.
 
Mehr zum Thema Wohnungslüftung und zu den aktuellen Förderungsmöglichkeiten erfahren Sie unter www.wohnungs-lueftung.de, einem gemeinsamen Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelt­technik e.V. und des Fachverbandes Gebäude-Klima e.V.


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