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Pro Haus und Wärmepumpe über 2 Tonnen weniger CO2 = Einsparung von 50 %

Eine aktuelle Untersuchung des HEA-Fachverbandes belegt die hohe CO2-Minderung durch Wärmepumpen. Verglichen wurde eine Erdreichwärmepumpe mit einem Niedertemperatur-Heizölkessel in einem nach der Energie-Einsparverordnung (EnEV) neu gebauten Einfamilienhaus. Die Wärmepumpe ist in Energieverbrauch und CO2-Ausstoß deutlich besser.
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So stehen dem Ausstoß von 5,5 Tonnen CO2 und dem Verbrauch von 16.200 kWh Öl und 450 kWh Strom des Ölkessels 3,4 Tonnen Kohlendioxid und 5.020 kWh der Wärmepumpe gegenüber. Und das, obwohl für die Wärmedämmung der Gebäudehülle des Einfamilienhauses rund 6.000 Euro weniger ausgegeben werden mussten.

Selbst einem Gas-Brennwertkessel gegenüber bringt die Wärmepumpe der Umwelt noch deutliche Vorteile. Ein CO2-Ausstoßvergleich des IfE, Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der Technischen Universität in München, aus dem Jahre 2004 kommt zu dem Ergebnis, dass marktübliche Grundwasser- und Erdreichwärmepumpen über 40 Prozent weniger CO2 ausstoßen als der Gas-Brennwertkessel. Selbst gängige Luft/Wasser-Wärmepumpen emittieren 30 Prozent weniger CO2 als der Gas-Brennwertkessel.

Quelle05.08.2005
HEA-Fachverband

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