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Immobilie im Todesfall abgesichert

Baut man ein Haus, ist dies in der Regel mit einer hohen Verschuldung verbunden. Solange sich an der familiären und persönlichen Situation nichts ändert, ist es im Allgemeinen kein Problem für die Hausbesitzer, ihre monatlichen Zahlungen leisten. Eventuell baut man sogar altersgerecht, plant aber die Zukunft nur teilweise in die Lebensgestaltung mit ein. Es kann sich nämlich alles ändern, wenn der Hauptverdiener unerwartet stirbt. Ohne eine Lebensversicherung kann es dann für die Hinterbliebenen finanziell sehr schwer werden.
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Immobilie im Todesfall abgesichert - Foto: flickr.com /  andreas_fischler (CC BY 2.0)
Immobilie im Todesfall abgesichert - Foto: flickr.com / andreas_fischler (CC BY 2.0)

Kapital- oder Risikolebensversicherung

Es wird bei den Lebensversicherungen zwischen der Kapital- und der Risikolebensversicherung unterschieden. Da die Kapitallebensversicherung nicht nur im Todesfall, sondern auch nach Erreichen eines bestimmten Alters ausgezahlt wird, ist sie in der Regel teurer als die Risikolebensversicherung. Letztere ist daher für Hausbesitzer geeignet, die zwar ihre Familie absichern, trotzdem aber keine übermäßigen Summen dafür ausgeben können.
  

Laufzeit lang genug einplanen

Allerdings sollte man sich vor Abschluss eines Vertrages grundlegende Gedanken machen, damit man sich später nicht ärgert. Grundsätzlich sollte die Laufzeit lang genug sein. Wer sein Haus über 30 Jahre finanziert, sollte auch über diesen Zeitraum die Lebensversicherung abschließen. Ist die Laufzeit zu kurz bemessen,  springt sie nicht ein, wenn der Hauptverdiener beispielsweise zwei Jahre vor Ende der Finanzierung stirbt. Selbst wenn dann nur noch wenige tausend Euro abzuzahlen sind, kann der Tod dazu führen, dass man die Zahlungen nicht über diesen Zeitraum gewährleisten kann und das Haus unter Umständen verkaufen muss. Nicht nur die Finanzierung einer Immobilie, sondern auch die Ausbildung der Kinder ist ein Punkt, den man beim Abschluss  mit in die Überlegungen einbeziehen sollte.
 
Bei der Versicherungssumme kann man im Allgemeinen großzügig sein. Lässt man sich beispielsweise über www.risikolebensversicherung.com ein Angebot erstellen, sollte man sich mehrere Varianten zeigen lassen. Wer die Versicherung relativ jung abschließt, wird häufig keine große finanzielle Belastung feststellen. Die monatlichen Beiträge unterscheiden sich bei 100.000 und 200.000 Euro als Versicherungssumme weniger als man denkt.
  

Ehrlich sein bei der Gesundheitsprüfung

Viele Menschen, die unter einer chronischen Krankheit leiden, befürchten, dass sie keine Lebensversicherung abschließen können. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es wird aber unterschieden, ob man seine Krankheit vom Versicherungsschutz ausschließt oder einen Risikozuschlag zahlt. In vielen Fällen lohnt es sich, den Risikozuschlag zu leisten, da der Versicherungsumfang dann höher ist.

Auch hier gilt, wer jung und gesund ist, fährt mit einer Versicherung mit Gesundheitsprüfung oft günstiger, als wenn er sich eine sucht, die darauf verzichtet. Generell sollte man bei den Gesundheitsfragen nichts verheimlichen. Im Zweifelsfall kommen Ungereimtheiten ans Tageslicht, die Versicherung verweigert die Auszahlung und die Hinterbliebenen stehen finanziell sehr schlecht da. Hier werden Erkrankungen der verschiedenen Organe, des Bewegungsapparats und der Psyche abgefragt oder ob bereits eine Krebserkrankung vorlag. Auch bei der Einnahme von Medikamenten in den vergangenen Jahren oder ist ein Unfall passiert, müssen hierzu Angaben gemacht werden. Menschen, die eine Extremsportart ausüben, sollten hier ebenfalls wahrheitsgemäß antworten. Die Versicherung wird anhand der Angaben ein Angebot erstellen.

Quelle08.10.2013
v.m.

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