

Feuchtigkeit aus den Wänden ziehen
Die Kombination aus Feuchtigkeit mit Baustoffen wie Tapeten, Dispersionsfarben, Gipskarton oder sonstigen organischen Materialien begünstigt Schimmelwachstum zusätzlich. Bei einem sichtbaren Befall und schwarzen Wänden ist ein ebenso schnelles wie gründliches Vorgehen gefragt. Erste Ansprechpartner dafür sind örtliche Fachhandwerker, die zu den notwendigen Schritten beraten können. Denn bei der Wahl und Dauer der Trocknung sind zahlreiche Faktoren, unter anderem die Beschaffenheit des Mauerwerks, zu beachten.

Mit Innendämmung das Raumklima verbessern
Eine vollmineralische Innendämm-Lösung sorgt somit dauerhaft für einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und ein angenehmes Raumklima. Darüber hinaus trägt das Sanieren zur Verringerung der Energiekosten bei. Nicht immer ist der gesamte Keller betroffen. Zu wenig Lüften, zu voll gestellte Räume und vermehrte Feuchtigkeit beispielsweise im Bad können zu einem kleinflächigen Schimmelbefall führen. Hier kann bereits Schimmelpilzentferner für Abhilfe sorgen. Hautverträgliche und biologisch abbaubare Produkte ohne umweltbelastende und gesundheitsgefährdende Wirkstoffe wie weber.san Schimmel Ex führen rasch zu Ergebnissen. Nach der Einwirkzeit wird der abgetötete Befall vollständig entfernt, die Räume sind nach einem gründlichen Lüften direkt wieder begeh- und bewohnbar.Resümee von Gerhard Bauer (Redaktion “bauen.com“)
Überschwemmte Keller gehören zu den unangenehmen Folgen extremer Wetterlagen, aber mit dem richtigen Vorgehen lassen sich Schäden erfolgreich begrenzen. Besonders wichtig ist es, die Feuchte systematisch zu entfernen, statt nur die sichtbaren Spuren zu kaschieren. Mineralische Sanierputze und abgestimmte Trocknungsmaßnahmen unterstützen dabei, das Mauerwerk langfristig zu stabilisieren und den Wohnraum zügig wieder nutzbar zu machen.


