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Der Feuchtigkeit den Weg versperren

Nasse Wände, Schimmelpilze, Schwammbefall oder ähnliche Feuchtigkeitsschäden – für jeden Immobilieneigentümer sind diese Probleme in den eigenen vier Wänden ein wahrer Alptraum. Häufig sind sie die Folge von aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. Und der Teufelskreis dreht sich weiter: Denn Feuchtigkeit im Mauerwerk sorgt auch dafür, dass die Wärmeleitfähigkeit zunimmt, was eine Verschlechterung der Wärmedämmung des Hauses bedeutet. 
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Die Tiefe der Löcher, die vor der Anwendung ins Mauerwerk gebohrt werden, entspricht der Wanddicke minus zwei Zentimetern. Foto: epr / hahne
Die Tiefe der Löcher, die vor der Anwendung ins Mauerwerk gebohrt werden, entspricht der Wanddicke minus zwei Zentimetern. Foto: epr / hahne
Und so kann es etwa im Winter zur Kondensation an der Wand und dadurch zu einem weiteren Anstieg der Durchfeuchtung kommen. Verhindert werden können Schadensbildungen durch aufsteigende Feuchtigkeit mittels einer sogenannten Horizontalsperre. Bei Neubauten standardmäßig bereits eingebaut, ist sie in vielen Bestandsbauten allerdings undicht oder gar nicht erst vorhanden.
 
Umso besser, dass Horizontalsperren auch nachträglich eingebaut werden können. Und zwar vergleichsweise schnell und äußerst effektiv durch Injektionstechnik – hierbei werden geeignete Stoffe im Nachhinein in das Mauerwerk eingebracht. Eine Neuheit zur dauerhaften Abdichtung gibt es nun aus dem Hause hahne: Der Hersteller hochwertiger bauchemischer Produkte hat sein umfassendes Mauerwerkssortiment neben den klassischen Produkten mit der INTRASIT IC 28OS um eine auf Silanbasis hergestellte Injektionscreme erweitert.
    Dem Schimmel keine Chance: Mittels systemeigener Handdruckspritze lässt sich die Injektionscreme ganz einfach in die Wand einfüllen – für effektiven Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Foto: epr / hahne
Dem Schimmel keine Chance: Mittels systemeigener Handdruckspritze lässt sich die Injektionscreme ganz einfach in die Wand einfüllen – für effektiven Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Foto: epr / hahne
Das Besondere: Anders als bei flüssigen Materialeinstellungen entsteht hier dank der cremigen und daher standfesten Konsistenz kein unkontrolliertes Abfließen innerhalb der Wand. Zunächst werden im ersten Schritt Löcher mit einem Durchmesser von rund zwölf Millimeter horizontal in die zu behandelnden Flächen gebohrt. Bereits verarbeitungsfertig, kann die Creme dann mittels systemeigener Handdruckspritze direkt aus dem Schlauchbeutel in den Bohrkanal injiziert werden. Weitere Vorteile der effektiven Lösung von hahne: Nicht nur, dass INTRASIT IC 28OS besonders schnell und tief in sämtliche gängigen Mauerwerke eindringt, sie ist darüber hinaus lösemittelfrei und auch den größten Herausforderungen gewachsen. Selbst bei praktisch wassergetränkten Wänden mit einem Durchfeuchtungsgrad von 95 Prozent sorgt die Creme für eine effektive und nachhaltige Abdichtung. Ausführliche Informationen gibt es unter www.hahne-bautenschutz.de.

Quelle12.12.2013
Heinrich Hahne GmbH & Co. KG

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