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Schöne Wände sprechen Bände

In unserem Zuhause richten wir jeden Raum nach eigenen Wünschen ein – schließlich wollen wir uns hier rundum wohlfühlen. Doch manchmal hat die Vergangenheit Spuren hinterlassen. An den Wänden können beispielsweise unansehnliche Macken, Kanten oder Bohrlöcher das schöne Bild trüben.
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Sanierungslösung in Trockenbauweise
Soll eine tapezierte Wand über dem Fliesenspiegel weniger weit zurückspringen oder eine alte, von Bohrlöchern gezeichnete Wand verschönert werden? Mit dem Sanierboard von Rigips entstehen mit wenigen Handgriffen in kürzester Zeit perfekt glatte Wandoberflächen. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Diese lassen sich dann ausschließlich dadurch verdecken, dass Bewohner etwas davorhängen – oder gibt es noch eine elegantere Lösung? Glatte und saubere Flächen an der Wand entstehen, wenn man sich für eine spezielle Sanierungslösung in Trockenbauweise entscheidet.
 
Sofortige Ausgleichung unebener Untergründe
Das handliche Rigips Sanierboard gleicht unebene Untergründe sowie Oberflächenversprünge perfekt aus. Und dazu muss noch nicht einmal eine aufwändige Unterkonstruktion erstellt werden. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Mit dem eigens für diese und vergleichbare Anwendungsfälle entwickelten Sanierboard bietet Rigips eine Trockenbauplatte an, die nicht nur kinderleicht zu verarbeiten ist, sondern auch in Rekordzeit das gewünschte Ergebnis erzielt: neue Wandoberflächen „wie aus einem Guss“. Das im handlichen Format von 80 x 120 Zentimeter angebotene Rigips Sanierboard ist 6,5 Millimeter dick und gleicht unebene Untergründe mühelos aus.
 
Sanierungsplatte einfach auf die Wand kleben
Die Sanierungsplatten können einfach an die vorhandene Wand geklebt werden. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Die einzelnen Platten werden einfach mit entsprechendem Rigips Ansetzbinder oder Fugenspachtel an die vorhandene Wand geklebt. Bei geringen Wandunebenheiten wird der Fugenspachtel vollflächig, wie bei der Fliesenverlegung, auf der Plattenrückseite aufgezogen. Bei größeren Wandunebenheiten bis zu rund 20 Millimetern wird der Rigips Ansetzbinder angerührt und in entsprechend dicken Batzen aufgebracht.
 
Ankleben, ausrichten, fertig
Die Rigips Sanierboards werden im Verband mit versetzten Stößen an die Wand geklebt und anschließend ausgerichtet. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Die so vorbereiteten Platten werden dann im Verband mit versetzten Stößen an die zu sanierende Wand geklebt und mit Wasserwaage und Richtlatte ausgerichtet. Zwischen den Platten sollten circa fünf Millimeter breite Fugen bleiben. Diese werden abschließend wie bei einer normalen Trockenbauwand in Ständerbauweise verspachtelt.
 
Zusätzliche Befestigung bei instabilem Untergrund
Bei instabilen Untergründen ist eine zusätzlich Verschraubung mit dem Mauerwerk empfehlenswert. Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Bei Untergründen, die keine ausreichend stabile Verklebung mit der Wand zulassen, zum Beispiel bei großflächigen Tapetenresten, sollten die Platten zusätzlich mit dem Mauerwerk verschraubt werden. Dazu wird mit den passenden Dübeln das Sanierboard einfach am tragfähigen Untergrund befestigt. Die Befestigungslöcher werden dann ebenfalls verspachtelt. So entstehen im Handumdrehen ebene Wandflächen, die auf ganzer Linie überzeugen.

Mehr zum Rigips Sanierboard und vielen weiteren Ausbauideen findet sich unter www.rigips-heimwerker.de.

Quelle14.12.2018
Saint-Gobain Rigips GmbH

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