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Wenn die Fassade schmutzig wird!

Die Fassade ist die Visitenkarte des Hauses, sagt man. Und diese macht nicht viel her, wenn sie sehr schmutzig ist. Gerade an stark befahrenen Straßen haben Hausbesitzer mit Luftverschmutzung, Autoabgasen und Flugstaub zu kämpfen – alles Dreck, der sich auf Fassaden und Mauer festsetzt. Hier ist eine regelmäßige Renovierung notwendig.
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Foto: farbqualitaet.de
Foto: farbqualitaet.de

Damit der Schmutz nicht durch den neuen Anstrich direkt wieder durchschlägt, empfehlen die Experten des Paint Quality Institute (PQI) die Fassade vorher gründlich zu reinigen. Dazu zunächst Staub und anderen Schmutz mit einer Bürste und Seifenwasser abwaschen. Seifenreste nachher mit dem Gartenschlauch abspülen. Starke Verschmutzungen können unter Umständen nur mit dem Hochdruckreiniger entfernt werden. Sollten hierbei Fassadenteile abplatzen, müssen die Stellen sorgfältig beigeputzt und glatt geschliffen werden. Danach folgen die Grundierung und der Fassadenanstrich. Dabei sollten qualitativ hochwertige Reinacrylat-Außenfarben verwendet werden. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Beständigkeit gegen Schmutz aus und sind zudem gut abwaschbar. Denn wird die Fassade einmal im Jahr gereinigt, verlängert das ihre Lebensdauer.

Foto: farbqualitaet.de
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Ein weiterer PQI-Tipp:
Glänzende Farben sind grundsätzlich Schmutz abweisender als matte Farben. Letztere haben eine gröbere Struktur, in der sich Dreck leichter festsetzen kann.


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