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Das Fassaden-Highlight im Ländle

In Hohenems im Bezirk Dornbirn in Österreich entstand ein architektonisches Juwel, das durch seine beeindruckende und zeitlose Fassade in Bronze metallic besticht. Das Kuriosum: Der Besitzer und zugleich Verleger entschied sich für eine rein geklebte Variante. Ansprechende architektonische Objekte entstehen, wenn das Zusammenspiel zwischen Bauherren, Architekten und den beteiligten Baufirmen perfekt harmoniert. 
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Kleben hält besser – Das Fassaden-Highlight im Ländle. Foto: PREFA
Kleben hält besser – Das Fassaden-Highlight im Ländle. Foto: PREFA
Ein Vorzeigebeispiel dafür ist ein Wohnhaus in Hohenems, das nach vierjähriger Bauzeit entstand. In diesem Fall hatte der Bauherr Marc Aberer, der mit seiner Firma unisono auch die Fassadenarbeiten erledigte, schon sehr genaue Vorstellungen vom Endprodukt. „Eine moderne Architektur, die sich harmonisch in die Formensprache unserer Umgebung einbinden sollte.“
   

„Waren beeindruckt von PREFA-Leichtgewichten“

Marc Aberer ist Chef der gleichnamigen Firma für Innen-, Trockenausbau und Altbausanierungen in Hohenems. Auf Empfehlung des Spenglerbetriebes Markus Hörburger und des Architekturbüros Terminal in Röthis wurde er im Zuge der Planungen für sein eigenes Wohnhaus auf die Produkte von PREFA aufmerksam gemacht. „Wir haben mit PREFA-Projektentwickler Harald Kronthaler Kontakt aufgenommen, und schon bald war mir klar, dass ich mein Haus in einen Aluminiummantel kleide. Die Vorteile haben mich rasch überzeugt, und so habe ich bei meinem eigenen Wohnhaus mein erstes PREFA-Projekt umgesetzt“, sagt Aberer. Der Vorarlberger über die Faktoren der Materialwahl, die den Ausschlag gaben: „Die optischen Ansprüche und Witterungsbeständigkeit der Produkte, die sehr einfache Montage und natürlich die Wartungsfreiheit gaben den Ausschlag. Verblüffend für mich war auch, dass ich so wenig Personal für die Verlegung der Fassaden- und Dachpaneele brauchte. Üblicherweise arbeite ich mit rund vier Arbeitern auf Baustellen, bei meinem Wohnhaus benötigte ich nur zwei. Wir alle waren von der problemlosen Montage der PREFA-Leichtgewichte verblüfft.“
   Wohnhaus in Hohenems (Vorarlberg) mit PREFA-Dach und -Fassade. Foto: PREFA
Wohnhaus in Hohenems (Vorarlberg) mit PREFA-Dach und -Fassade. Foto: PREFA

Multitalent Aluminiumverbundplatte

Für die 400 Quadratmeter große Fassadenfläche in Bronze metallic, die bis zum Dachgiebel reicht, fiel die Wahl auf die Aluminiumverbundplatte. „Die Verbundplatte ist eines der facettenreichsten Produkte überhaupt. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich. Sie reichen von großflächigen Fassadenund Dachbauten über Fassaden-, Balkon- und Tunnelverkleidungen bis hin zur Verwendung von Sandwichelementen als Füllelemente von Vorhangwänden. Meist wird die Aluminiumverbundplatte aber bei hinterlüfteten Fassadenkonstruktionen, wie in Hohenems, eingesetzt“, beschreibt Kronthaler. Die Anforderungen der 1.500 x 3.645 mm großen Verbundplatte in Bezug auf die Steifigkeit und Planbarkeit überzeugten den Verleger Marc Aberer: „Das ist ein geniales System. Neben der Leichtigkeit der Platten war für mich deren flexible Bearbeitung beeindruckend. Es hat uns gefallen, wie einfach sich die Ecken biegen lassen. Durch die perfekte Planung und Beratung durch unseren Architekten und Herrn Kronthaler haben wir es geschafft, dass man keine Schnittkanten sieht – weder bei den Fenster- oder Garageneinfassungen noch bei den Hausecken.“
  Foto: PREFA
Foto: PREFA

Verklebung der Fassadenpaneele im Trend

Die Aluminiumverbundplatten wurden auf einer hinterlüfteten Fassadenkonstruktion, eine perfekte und ökologisch hochwertigere Alternative zu üblichen Vollwärmedämmungen, montiert. „Nach dem Wandaufbau, dem Windpapier und der Hinterlüftungsebene mit den sogenannten „HUT-Profilen“ aus Aluminium, die jeder Fassade eine einzigartige Optik verleihen, befestigten wir die Verbundplatten mit offener Fugenteilung. Durch ein versetztes Fugenbild konnte die Aluminiumverbundplatte optimalst eingesetzt werden“, beschreibt Kronthaler die Verlegung der Fassade. Ein selten angewendetes Unikum bei der Montage der Verbundplatten bestand in der Verklebung. „Üblicherweise werden die Fassadenpaneele genietet oder geschraubt. Herr Aberer hat sich aber für die etwas teurere Klebevariante und somit die „unsichtbare“ Befestigung – die immer mehr kommt – entschieden. Sie ist auch die weitaus schönste, da man weder Schrauben noch Nieten sieht. Das Endprodukt kann sich sehen lassen“, führt Kronthaler weiter aus.
   
Bauherren-Empfehlung: „Ich habe mich bei der Wahl der Dach- und Fassadenmaterialien für PREFA-Produkte entschieden, weil sie einerseits optisch sehr ansprechend sind und es sich andererseits um ein gut durchdachtes System handelt. Gerade bei der Verlegung der Fassadenplatten war beeindruckend, wie leicht sie sind. Die Montage wurde von zwei meiner Arbeitern erledigt, üblicherweise braucht man doppelt so viel Personal. Auch die Biegung der Ecken, wodurch man keine Schnittkanten sieht, war für mich etwas Neues. Und für mich das Wichtigste: Die Optik und das Erscheinungsbild wurden nach meinen Vorstellungen umgesetzt.“ Marc Aberer, Innen-/Trockenausbau, Altbausanierungen


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