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Doppelhäuser sind gefragt

Das Doppelzimmer im Hotel und das Doppelbett im Schlafzimmer haben sich als effiziente Doppellösungen längst etabliert. Ein zeitloser Klassiker, der aktuell besonders stark nachgefragt wird, ist das Doppelhaus: Der Gebäudetyp erlebt gerade seinen zweiten Frühling.
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Beim Doppelhaus liegen beide Haushälften Wand an Wand und Garten an Garten. Foto: BDF/Schwabenhaus
Beim Doppelhaus liegen beide Haushälften Wand an Wand und Garten an Garten. Foto: BDF/Schwabenhaus
Die räumliche Nähe zweier eigenständiger Haushälften zum Wohnen oder Arbeiten macht die Doppellösung für Bauherren attraktiv. Außerdem lässt sie sich kostengünstiger bauen und unterhalten als zwei getrennt voneinander stehende Häuser. 
 
Not macht erfinderisch – das gilt auch für den Hausbau. Von Nöten sind hier vor allem bezahlbare Wohnlösungen, die sich trotz immer rarer werdender Baugrundstücke umsetzen und gleichzeitig an die individuellen Wünsche der Baufamilie anpassen lassen. Die Hersteller von Holz-Fertighäusern weisen Familien & Co. mit ihren modernen Doppelhäusern einen Weg aus dieser Zwickmühle: Die Haushersteller zeigen, wie Bauinteressierte aus der Not eine Tugend machen und trotz begrenzten Baulands und Kapitals zum Besitzer eines modernen und familienfreundlichen Eigenheims werden können.
 

Grundstücksfläche sowie Energie- und Baukosten effektiv sparen

Charakteristisch für ein Doppelhaus ist, dass beide Haushälften eine gemeinsame Wand haben. Meist ist dies eine Seitenwand. Sie bringt drei grundlegende Vorteile für Bauherren: Erstens reduziert sich der Grundstücksbedarf, denn nur die anderen Seiten des Hauses müssen den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von meist zweieinhalb bis drei Metern zu den Nachbargrundstücken einhalten. Zweitens verringern sich die Planungs- und Baukosten für das Doppelhaus im Vergleich zu zwei getrennt voneinander stehenden Einfamilienhäusern. Und drittens sinken bei nur drei Außenwänden die Wärmeverluste und damit die laufenden Energiekosten erheblich.
 
Bei einem Doppelhaus in Fertigbauweise lassen sich beide Hälften ganz individuell gestalten. Foto: BDF/Gussek Haus

Zwei individuelle Haushälften vereinen sich zu einer Energiespareinheit

Dank der natürlichen Dämmeigenschaften des Baustoffs Holz sowie ihres intelligenten Wandaufbaus sind moderne Holz-Fertighäuser heute per se besonders energieeffizient. Insofern ist ein Doppelhaus in Fertigbauweise sogar noch effizienter. Es ist eine rundum durchgeplante Energiespareinheit, bestehend aus zwei individuellen Haushälften. Wurden beide Haushälften früher meist achsensymmetrisch konzipiert, so wünschen sich Bauherren heute oft zwei individuell gestaltete Einheiten unter einem Dach. Dementsprechend bauen Fertighaushersteller immer häufiger Doppelhäuser mit ganz verschiedenen Haushälften. Dabei unterscheiden sich nicht nur die Fassadenfarbe oder -gestaltung mit Putz und Holzelementen, sondern auch architektonische Details wie Erker, Balkone oder Dachformen. Unterschiedliche Grundrisse und Gesamtgrößen sind ebenfalls möglich. 

Des Weiteren ergeben sich aus dieser individuellen Gestaltung auch ganz variable Nutzungsmöglichkeiten. Häufig werden Doppelhäuser heute als getrennte Einheiten zum Wohnen und Arbeiten oder als Mehrgenerationenhaus mit einer barrierefreien Haushälfte umgesetzt. Wer gemeinsam mit Freunden, Verwandten oder Bekannten baut, kann sich außerdem netter Nachbarn gewiss sein, mit denen man gerne zusammen grillt oder sich die Gartenarbeit teilt.

Quelle15.08.2017
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF)

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