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Ein moderner Blickfang

Das extravagante Pultdach ohne Dachüberstand zieht bereits alle Blicke auf sich – einzigartig für das in Baden-Württemberg gelegene Wohngebiet. Als ein Unikat wollten die Bauherren ihr individuell geplantes Architektenhaus gestalten. Bereits der Carport, der bei Bedarf als überdachte Partyfläche dient ist etwas Außergewöhnliches. „Wir haben unser Haus exakt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und unserem Geschmack entsprechend umgesetzt“, berichtet das Paar stolz.
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​WeberHaus GmbH & Co. KG
Foto: WeberHaus GmbH & Co. KG

Ein Haus voller Besonderheiten

Das Dach ist die erste von vielen Eigenwilligkeiten, die das Bauherrenpaar dem Haus verliehen hat. Kein Dachüberstand am Pultdach oder ein Carport, der zur Wohnfläche wird und dutzende Kleinigkeiten, die außen und innen die Liebe der beiden zum Detail wiederspiegeln. Eine perfekt durchdachte Küche und die «anders herum» gesetzte Treppe machen das Haus im Badischen zu etwas Einzigartigem. Im oberen Geschoss des Hauses ist die Privatsphäre der Bauherren inklusive Ankleide räumlich getrennt vom Gästebereich mit eigenem Bad. Am schönsten ist es auf der Terrasse am Wochenende mit der Morgensonne. Oder doch gemeinsam am schicken Esstisch? Vielleicht auch im lichtdurchfluteten Arbeitszimmer – die Bauherrschaft kann sich gar nicht so recht entscheiden. Verständlich, wenn am Ende der Planungs- und Bauphase der Einzug in das ganz eigene Reich auf 126 m² steht. 
 
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Foto: WeberHaus GmbH & Co. KG
 

Nicht die alltägliche Bauherrschaft

Bei Holger Unrath und Timo Rillinghaus ist alles ein bisschen anders. Ihre Ansprüche an Design und Unverwechselbarkeit sind  ausgesprochen hoch. Dazu stehen die beiden Badener. Aufgrund ihrer Berufe als Lehrer und Banker wissen beide, was passiert, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht. Daher wurden alle potentiellen Bauunternehmen eingehend geprüft, bevor WeberHaus den Zuschlag erhielt. Die vielen bereits festgelegten Ideen und Lösungen konnte das Fertigbauunternehmen aus der Ortenau am besten umsetzen.
 

Interview

In welcher Lebensphase haben Sie sich dazu entschieden, ein neues Eigenheim zu bauen und warum?

Wir wohnten zuvor in Karlsruhe, in der angesagten und eigentlich sehr schönen Südweststadt. Dreieinhalb Zimmer auf 107 Quadratmetern mit Dachterrasse und kleinem Balkon. Einen Fahrstuhl gab es obendrauf, um diese Wohnung wurden wir viel beneidet. Nachdem wir relativ zu Beginn unserer Beziehung dort zusammen gezogen waren, wurde uns schnell klar, dass wir gemeinsam etwas Eigenes haben wollten. Auf der Suche nach einer für uns geeigneten Eigentumswohnung haben wir aufgrund unserer Erfahrungen (überteuerte Wohnungen, eingeschränkte Mitspracherechte, Geschäftsgebahren von Immobilienmaklern) dabei schnell gemerkt, dass für uns nur ein freistehendes Einfamilienhaus in Frage kommt. Der Wohnungsmarkt in Karlsruhe ist mehr als nur angespannt, dort muss man über ausreichend Vitamin B verfügen, um etwas Gewachsenes oder sogar etwas im Neubau zu ergattern.
 
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Foto: WeberHaus GmbH & Co. KG

Waren außer WeberHaus auch noch andere Unternehmen im Rennen?

Ja, wir hatten uns anfangs eine Markttransparenz verschafft und wollten ursprünglich konventionell (Stein auf Stein) bauen. Dabei haben uns aber schnell die Vorteile von Holzhäusern überzeugt, sodass wir uns im Nachfolgenden auf die Suche nach einem baden-württembergischen Unternehmen gemacht haben, das auch geografisch möglichst in der Nähe angesiedelt war und – immens wichtig – ein entsprechendes Renommee hatte, um nicht auf Sand zu bauen. Immerhin geht es bei solch einem Schritt um die eigene Existenz.


Hatten Sie bereits einen Bauplatz oder haben Sie diesen neu gesucht und erworben?

Wir waren sechs Monate lang auf Bauplatzsuche und haben diesen dann neu gekauft. Wir haben Baugebiete abgefahren, Klingeln und Klinken „geputzt“, Inserate aufgegeben, in örtlichen Geschäften sowie an Bäumen und Bushaltestellen unsere Bauplatzgesuche aufgehängt. Das können wir allen anderen, die bauen wollen auf den Weg mitgeben: man braucht einen langen Atem!


Was war für Sie bei der Planung Ihres Eigenheims entscheidend?

Nach unserem Geschmack sind es keine Schnörkel und bunten Farben, die ein Haus schön bzw. besonders machen, sondern eine konsequente Geradlinigkeit, die sich in der minimalistischen Gestaltung des Funktionalen und einer Schlichtheit zeigt. Mit der entstehenden Offenheit und Klarheit macht das für uns Wohnen wohnlich. Das sind bei uns dann zum Beispiel das Dach ohne Dachüberstand, die gerade Treppe, zahlreiche Wand- und Deckeneinbauleuchten, die deckenhohe Durchgänge, keine Fußleisten, keine Schlüssellöcher, eine raumhohe Schiebetür mit integriertem, nicht sichtbarem Geschirrschrank. Dazu kommen auch noch fünf Terrassenglasschiebetüren, die Rundum-Terrasse und die offene Blickachsen von jeder Eingangs- bzw. Terrassentür im Erdgeschoss.

Neben diesen ästhetischen Aspekten, die ausschlaggebend waren, wie unser Haus wirken wird – nämlich unkonventionell, minimalistisch, und puristisch – wollten wir das Haus ganz auf unsere Bedürfnisse abstimmen. Beispielsweise sind das Schlafzimmer, die Ankleide und das Hauptbad als „Schlaftrakt“ vom Rest des Obergeschosses abgetrennt. Als Pendant dazu gibt es dann den Gästetrakt – bestehend aus Gästezimmer und Ensuite-Duschbad, um unseren Gästen eine entsprechende Privatsphäre bieten zu können.

Natürlich hatten wir auch ein Budget zu beachten. Wobei wir zugegebenermaßen manche Austattungsmerkmale, die sich später nur noch mit viel Aufwand ändern lassen, wie z.B. die großformatigen Fliesen oder die vielen Schiebetüren zur Terrasse und zum Balkon, als „fix“ betrachtet haben. 

Quelle09.11.2016
WeberHaus GmbH & Co. KG

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