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Hauskonzept UNO 2.0

Qualität hat ihren Preis“, so heißt es oft im Volksmund. Dass hohe Qualität jedoch nicht zwingend einen hohen Preis haben muss, stellt der Frankenberger Fertighaushersteller FingerHaus mit seinem Hausangebot seit vielen Jahren unter Beweis. 
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FingerHaus präsentiert das Hauskonzept UNO 2.0. Foto: FingerHaus
FingerHaus präsentiert das Hauskonzept UNO 2.0. Foto: FingerHaus
Um auch Bauinteressierten mit geringerem Baubudget die Möglichkeit zu geben, in ein Eigenheim mit der sprichwörtlichen FingerHaus-Qualität zu ziehen, hat das Unternehmen ein neues Hauskonzept mit dem Namen UNO 2.0 entwickelt. Das Besondere an dem Konzept: Das Haus gibt es mit zwei unterschiedlichen Kniestockhöhen, mit 1,30 und 1,80 Metern sowie mit dem Hauseingang an der Giebelseite oder auch der Traufseite. Oft geben die Bebauungspläne der Gemeinden bestimmte Kniestockhöhen, Dachneigungen oder Firstrichtungen vor, um in den Baugebieten ein homogenes Erscheinungsbild zu erzeugen.


UNO 2.0 lässt sich durch die zwei unterschiedlichen Kniestockhöhen und die flexiblen Eingangsvarianten in vielen Baugebieten realisieren und optimal auf dem Grundstück platzieren. Der Grundriss bleibt dabei immer nahezu der gleiche, obwohl die Kombinationsmöglichkeiten mit Kniestock, Hauseingang und Sonderbauteilen extrem vielfältig sind.
 
Das neue, preisattraktives Hauskonzept UNO 2.0. Foto: FingerHaus
Das neue, preisattraktives Hauskonzept UNO 2.0. Foto: FingerHaus
Für die individuelle Note und ein Plus an Komfort bietet FingerHaus verschiedene Sonderbauteile an. So lässt sich beispielsweise ein Wintergarten oder Rechteckerker ebenso einplanen, wie ein Quergiebel im Dachgeschoss. Der Unterschied zu anderen Hauskonzepten besteht darin, dass UNO 2.0 eine Vielfalt an vorgeplanten, unveränderbaren Grundrissen bietet.

„Die Grundrisse haben wir aus all unserer Erfahrung konzipiert, die wir mit unseren Bauherrn und unseren beliebtesten Baureihen gesammelt haben, so dass sich sehr viele Bauinteressenten in dem Raumkonzept wiederfinden“ erklärt Vertriebsleiter Karl-Heinz Tripp die Idee, die hinter UNO 2.0 steht. Der Vorteil dabei: die Kosten, beispielweise für Planung, Bauantrag, Statik, Materialkalkulation sowie Fertigung und Montage, sind geringer und dieser Preisvorteil wird an den Bauherrn eins zu eins weiter gegeben. Dies bedeute jedoch keine Abstriche in Sachen Qualität betont Tripp. Jedes UNO 2.0 habe die gleiche hochwertige und energiesparende THERMO+ Gebäudehülle und wird nach den selben hohen Qualitätsstandards geplant, gefertigt und montiert wie jedes andere Finger-Haus.

Quelle15.06.2016
FingerHaus GmbH

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