Das Haus als Energiequelle

Energieplus-Haus Konzept macht sich bezahlt: Jedes Jahr werden Bauwillige mit neuen Erkenntnissen und Vorschriften konfrontiert, damit ihre persönliche Energiewende Stück für Stück näher rücken kann. Ob perfektionierte Wärmedämmung, optimierte Haustechnik oder verbesserte Materialien – jeder kleine Schritt kann helfen.
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Foto: epr / SchwörerHaus
Die Kombination aus Photovoltaik-Indachlösung und intelligenter Haustechnik macht das Gebäude zu einem zukunftsweisenden Energieplus-Haus, das mehr umweltfreundlichen Solarstrom produziert als es benötigt.
Foto: epr / SchwörerHaus
Hausbau und Energieeffizienz sind mehr denn je zwei unzertrennbare Begriffe. Genauso wie Ökologie und Ökonomie. Denn wer Energie spart, spart auch Geld. Doch noch besser wäre es, wenn man Energie gewinnt. Bei der Planung des Eigenheims gilt es daher, die richtige Wahl zu treffen.

Mit seinem neuesten Energieplus-Haus im Hausbaupark Villingen-Schwenningen beweist der Haushersteller SchwörerHaus, dass eine innovative Technik auch zu überschaubaren Kosten realisiert werden kann. Grundvoraussetzung ist eine sehr gute Gebäudehülle vom Keller bis zum Dach – idealerweise als KfW Effizienzhaus 55 ausgeführt.
 
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Gesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit: Dank Frischluft-Heizsystem in Verbindung mit einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung herrschen sowohl im Sommer als auch im Winter angenehme Temperaturen in den Wohnräumen. Foto: epr / SchwörerHaus
Mit dem entsprechenden Effizienzplus-Paket wird das Einfamilienhaus zur Energiequelle und erzeugt im Jahresmittel summa summarum mehr Energie als es verbraucht. Das liegt zum einen an der Nutzung der kostenlosen Sonnenenergie, die durch eine Photovoltaik-Indachlösung in Solarstrom umgewandelt wird, und zum anderen an der innovativen, von SchwörerHaus entwickelten Haustechnik. Denn das Frischluft-Heizsystem mit Wärmepumpentechnik in Verbindung mit einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung benötigt so wenig Energie, dass der überschüssige, durch die Photovoltaik-Anlage generierte Strom im Energiespeicher „Knut“ gesammelt wird.
 
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Neben der Energieeffizienz und der intelligenten Haustechnik sorgt auch die hochwertige Ausstattung dafür, dass sich alle Familienmitglieder rundum wohlfühlen. Foto: epr / SchwörerHaus
Die gespeicherte Sonnenenergie kann flexibel im eigenen Gebäude eingesetzt werden, beispielsweise für die „Betankung“ von Elektrofahrzeugen an der hauseigenen Ladestation. Gut zu wissen, dass private Bauherren für diese Zukunftstechnik Fördergelder von der KfW erwarten können. Das neue Schwörer-Musterhaus rechnet sich aber nicht nur wegen seiner Effizienz, sondern auch aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die Wohnfläche von 135 Quadratmetern bietet viel Platz für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und eine familienfreundliche Innenausstattung. Und wie bei allen Schwörer-Häusern üblich, fallen 90 Prozent des vereinbarten Festpreises erst nach der Hausübergabe an.

Quelle18.05.2015
epr / SchwörerHaus

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