Markant und Nobel

Neuer Job, neues Haus und eine ganz neue Lebensqualität: Als ihre Kinder „aus dem Haus“ waren, sind Detlev Gistl und seine Frau Hermine mit „Mitte Fünfzig“ nochmals so richtig durchgestartet. Und sie haben es keine Minute bereut. 
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Frei geplante Stadtvilla – Markant und Nobel. Foto: FingerHaus
Frei geplante Stadtvilla – Markant und Nobel. Foto: FingerHaus
Die Eheleute Gistl haben, wie sie selbst sagen, „ein offenes Haus“. „Wir lieben es, wenn Leute spontan vorbeischauen“, erzählt die Hausherrin, und freut sich über gute alte Freunde ebenso wie über nette Nachbarn, die auf eine Tasse Kaffee Platz nehmen. Dann sitzt man zusammen auf der Terrasse oder macht es sich drinnen am einladenden Esstisch bequem. Wenn Enkelsohn Levin zum Übernachten kommt, steht ihm ein eigenes Zimmer zu Verfügung.
 
Früher waren im Hause Gistl eine ganze Anzahl (Kinder-)Zimmer, ein zusätzliches Bad usw. wichtig. Heute genießen die Eigentümer ihren persönlichen Freiraum, der sich wortwörtlich in viel freiem Raum manifestiert.
 

Vorbild für die Eigen-Planung 

Ein Musterhaus von FingerHaus in der Eigenheim & Garten-Ausstellung im Bad Vilbel bei Frankfurt gab den Bauinteressenten die Richtung vor. „Das Haus hat uns von außen spontan gefallen, und innen fanden wir die Aufteilung sehr gut.“ Allerdings empfanden sie es – wie ihr bisheriges Haus auch – als zu groß. Also machte sich Hermine Gistl daran, ihr persönliches Wunschhaus entsprechend des architektonischen Vorbildes einer schmucken Stadtvilla zu entwerfen.
 
Die Hobby-Malerin zeichnete Pläne und bekam dazu wertvolle Hilfen und Anregungen von den Finger-Bauprofis. Am Ende stand ein höchst individueller Entwurf, der das widerspiegelte, was dem Ehepaar jetzt wichtig war: Großzügige, helle Räume mit einem weitgehend verglasten Erker für offenes Wohnen, eine gemütliche Terrasse als Übergang in den Garten und oben eine „luftige“ Galerie mit Balkon davor.
 Foto: FingerHaus
Foto: FingerHaus

Hell, offen und klug aufgeteilt

Geradewegs führt die Diele - dezent im Hintergrund Garderobe, Gäste-WC und Haustechnikraum - in den gänzlich offenen Wohnbereich, in dem die Funktionen Kochen, Essen und Wohnen fließend ineinander übergehen. Einen besonderen Blickfang bildet hier der puristische Design-Kamin.
 
Dank bodentiefer Fenster und mehrerer Terrassentüren ist das Interieur ausgesprochen hell, nach oben hin betont ein Luftraum über der Sitzecke die Weitläufigkeit des Raumes.

Besondere Lösungen wie in der Wand „verschwindende“ Vollglas-Schiebetüren und designmäßig beleuchtete Treppenstufen demonstrieren beispielhaft, wie gut dieses Eigenheim bis ins Detail durchdacht ist. Kein Wunder: „Für mich ist es bereits das dritte Haus“, erklärt Hermine Gistl. Was bedeutet, dass in die Planung eine Menge Wohn- und Lebenserfahrung einfloss.
 

Wohnen zum Genießen

Wozu unnötig viele Zimmer? fragte sich das Ehepaar und beließ es im Erdgeschoss weitgehend bei einem großen. Unterm Dach findet sich der privatere Rückzugsraum. Die Treppe endet auf einer luftigen Galerie, daneben der abgeschlossene Wohlfühl-Trakt aus Schlafzimmer, Durchgangsankleide und Bad. Daneben ein separates Gästezimmer. So bildet auch hier oben eine gestalterisch anspruchsvolle und gleichzeitig funktionale Raumgestaltung, die Lebensweise und Wohnbedürfnisse des Ehepaares ab.
 
„In diesem Zuhause kann ich sofort runterfahren und mich wunderbar entspannen“, betont Detlev Gistl, dessen Verlagstätigkeit ihn tagsüber fordert. Seine Frau ist mittlerweile nicht mehr berufstätig und dementsprechend die Aktivere im häuslichen Umfeld. „Ich bin eher für die Planung, Einrichtung und Gestaltung zuständig“, scherzt die überaus kreative Hausherrin, „mein Mann fürs Genießen“.
 Foto: FingerHaus
Foto: FingerHaus

Schnell, sicher, kostensparend

Nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ hatten sie vor dem Hausbau gemeinsam beschlossen, „einen wirklichen Schnitt“ zu machen. Ergo: Sie tauschten mit dem Umzug in die Heimatstadt des Hausherrn ihr Familien-Landhaus samt arbeitsreichem Garten gegen die moderne Stadtvilla für Zwei. Weil das Projekt möglichst schnell, einfach und sicher über die Bühne gehen sollte, wählten sie ein Fertighaus, und weil sie Wert auf eine innovative, wirtschaftlich gesunde Firma legten, bauten sie mit FingerHaus.
 
Das renommierte Familienunternehmen bot ihnen die Erfahrung aus tausenden gebauten Kundenhäusern für ein komplett schlüsselfertiges Eigenheim mit einer serienmäßig außergewöhnlich gut gedämmten THERMO+-Gebäudehülle. Diese sorgt im Zusammenspiel mit einer effizienten Erdwärmepumpe und über die Fußbodenheizung für „gleichmäßige Wärme ohne Zugerscheinungen“ (Zitat Hermine Gistl) sowie für „sehr geringe Heizkosten“ (Detlev Gistl). Im Vergleich zu früheren Häusern sei das „ein Riesenunterschied“, versichern beide unisono.
 

Wohnkomfort zum Genießen

Im Sinne des „echten Schnittes“ richteten die Eheleute ihr neues Haus auch gänzlich neu ein; mit edlen Möbeln und Accessoires passend zu hochwertigem Echtholzparkett, edlen Fliesen und komfortabler Ausstattung von elektrischen Rollläden bis zur frei stehenden Badewanne.
 
„Wir fühlen uns überaus wohl und können das neue Haus viel mehr genießen“, lautet das Kurzresümee der Bauherrin und ihr Mann ist sicher:„Hiermit haben wir alles richtig gemacht und würden es wieder tun.“ Wobei beide Wert auf die Ergänzung legen: „FingerHaus bot uns eine tolle Betreuung.“

Quelle02.07.2014
FingerHaus GmbH

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