Mit Raffinesse im Detail

Es ist hell und offen, zeigt eine klassische Einfamilienhaus-Architektur - und steckt voller Raffinesse im Detail: Mit Erdwärme, Lüftungsanlage und Photovoltaik ein Familienhaus mit Zukunft!
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Mit Raffinesse im Detail: Das Haus Centro 301 B. Foto: FingerHaus
„Das Haus muss zur Familie passen“, sind Tanja und Andree Hoffmann überzeugt. In ihrem Fall bedeutet das zunächst einmal, dass es genügend Raum für die Familie bietet. Dazu kommt ein gewünscht offenes, familiäres Wohnkonzept, um stets miteinander in Kontakt sein zu können – was für die Familie selbst, als auch für das gesellige Beisammensein mit Gästen gilt.
  

Offen, hell und kurze Wege

Und so sieht die Planung dementsprechend aus: Den kommunikativen und familiären Mittelpunkt des Hauses bildet der zentral in dem samt Küche komplett offenen Wohnbereich stehende Esstisch. Hier sitzt die Familie beim Frühstück und Abendbrot, in dieser großen Raumeinheit haben das Ehepaar Hoffmann viel Freiraum, und wenn Besuch da ist, ist man immer mittendrin im Geschehen.
 
Ein Luftraum über dem Essplatz und die freie Treppe schaffen darüber hinaus eine offene Verbindung zwischen beiden Wohnebenen. „Wir haben ein Haus der kurzen Wege“, sagt dazu die Bauherrin.
 
Große Fensterflächen rundum sowie der zweigeschossige Wintergarten mit Glasdach bringen üppig Licht ins Haus, was insbesondere für die Galerie im Dachgeschoss gilt, die das großzügige Pendant zum Wohnraum unten bildet. Sie erschließt das familienfreundlich ausgestattete Familienbad sowie Eltern- und Gästezimmer.
 
Große Fensterflächen und Wintergarten. Foto: FingerHaus
Große Fensterflächen und Wintergarten. Foto: FingerHaus

Funktional-ästhetisch

Im Dialog mit dem Haushersteller setzte die Bauherrschaft das um, was ihr sehr wichtig war: Das Eigenheim sollte zurückhaltend ästhetisch sein, dabei gleichermaßen alltagspraktisch und funktional.
 
FingerHaus hat das alles super hinbekommen“, zollt der Bauherr dem Unternehmen Lob und nennt Beispiele bis ins letzte Detail. Da wurde die Farbe von Dachsparren, Fenstern und Haustür exakt dem RAL-Ton des anthrazitfarbenen Garagentors angepasst, die Photovoltaikanlage – für Andree Hoffmann ein Pflichtbaustein, für seine Frau ein technisches Zusatz-Accessoire – ist als elegante Indachlösung ausgeführt. Ins Untergeschoss führt eine zweite Treppe direkt von der Doppelgarage aus, das Innentreppenhaus bekam ein spezielles Fenster mit gut erreichbarem Griff im unteren Teil.
 
Hilfreiche Lösungen fand man auch in Sachen Hausarbeit. Die Waschmaschine und der Trockner stehen oben im Badezimmer, „dort wo die Wäsche anfällt“, erklärt Tanja Hoffmann; die „Maschinen-Optik“ nahm sie dafür gerne in Kauf. Im Zimmer direkt gegenüber steht das Bügelbrett, damit die Wäsche gleich an Ort und Stelle versorgt werden kann. Multiflexibel dient dieses Zimmer auch noch als Ankleide, bei Bedarf können hier Gäste übernachten.
 148 Quadreatmeter architektonische und stimmige Gestaltung. Foto: FingerHaus
148 Quadreatmeter architektonische und stimmige Gestaltung. Foto: FingerHaus

Gestaltung: Weniger ist mehr 

Das Einfamilienhaus mit 148 Quadratmetern Wohnfläche präsentiert sich architektonisch überzeugend in durchgängig stimmiger Gestaltung. Zwei Tage dauerte die im Fertigbau übliche Bemusterung, bei der neben Haustechnik usw. sämtliche Formen und Farben der Ausstattung festgelegt werden.
 
Ein breites Angebot, „absolut ausreichend“, fand die Bauherrschaft am Firmenstandort im hessischen Frankenberg/Eder vor. Und dazu „einen sehr guten Berater, der sich sehr viel Zeit genommen hat“, wie Andree Hoffmann versichert. Mit „ziemlich gutem Gespür“ habe er gleich die Vorliebe der beiden für eine reduzierte Farbgebung erfasst. Ergo: edler Granit am Boden, weiße Wände und als kräftiger Akzentton dunkelbraune Wenge in Form von Treppenstufen und Belägen im Dachgeschoss. Auch Küche, Möbel und sonstige Einrichtung wurden fein säuberlich darauf abgestimmt. Besondere Dinge wie die elegante Einholmtreppe hat sich das Ehepaar beim Auswahlmarathon „einfach gegönnt“.
 

Technik für den Wohnkomfort

Den Blicken weitgehend verborgen bleiben die inneren Werte des Hauses. Beispielsweise die serienmäßig außergewöhnlich gut gedämmte „THERMO+“-Gebäudehülle plus „intelligente“ Haus- und Heiztechnik. Damit wird das Eigenheim als „KfW-Effizienzhaus“ von der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziell gefördert.
 
Von dem Spezialisten für regenerative Energien – kein anderes Holzfertigbauunternehmen verbaut bundesweit mehr Wärmepumpen als FingerHaus – ließen sich Hoffmanns eine optimal aufeinander abgestimmte Anlage aus Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrungen in Kombination mit Fußbodenheizung und automatischer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung installieren.
 
Damit hat die Familie ein umweltfreundliches, bei der Investition überschaubares und dauerhaft kostensparendes Heizsystem. Spürbar wird das Ganze als ganzjährig angenehmes Raumklima. „Es ist nie kalt und wir haben immer frische Luft im Haus“, erklärt Tanja Hoffmann. Die Energiekosten beziffert Andree Hoffmann auf nur 60 Euro monatlich für Heizung und Warmwasser.
 

Solarstrom für den Haushalt

Die haustechnische Kür bilden eine Photovoltaikanlage zur Erzeugung von eigenem Sonnenstrom sowie das moderne Gebäudemanagement. 86(!) Quadratmeter Modulfläche leisten 10,7 Kilowatt Peak (kWp); genug, um rechnerisch den gesamten Bedarf an Anlagen- und Haushaltsstrom zu decken. Überschüsse werden ins Netz eingespeist.
 
Selbstredend, könnte man sagen, entschied sich der diplomierte Elektrotechniker für ein modernes Gebäudemanagement. Beispielsweise fahren in diesem Haus Rollläden und Wintergartenbeschattung per Licht- und anderen Sensoren automatisch gesteuert. 
  

Schlüsselfertig und flexibel

Idealerweise bekamen Hoffmanns ihr Eigenheim von FingerHaus vom Keller bis zum Dach samt Innenausbau und technischer Ausstattung komplett aus einer Hand. Schlüsselfertig, versteht sich. „Wir sind beide voll berufstätig“, erklärt dazu der Bauherr, „deshalb wollten wir alles fix und fertig zum Einziehen“.
 
„Wir fühlen uns ausgesprochen wohl“, resümiert Tanja Hoffmann, und ihr Ehemann betont, dass sie auch nach über einjähriger Wohnerfahrung „nichts anders machen“ würden.

Was nicht gleichbedeutend damit ist, dass alles genau so bleiben wird, wie es ist. Zum Beispiel könnte man die drei gleich großen Zimmer im Dach- sowie das separate Arbeitszimmer im Erdgeschoss entsprechend sich ändernden Familiensituationen leicht umnutzen. Installationsmäßig wurde das beispielsweise bereits beim Bau vorbereitet...

Quelle17.03.2014
FingerHaus GmbH

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