Schöne Bescherung: Weihnachtszeit ist Einbruchszeit
Alle Jahre wieder steigt um Weihnachten die Zahl der Einbrüche. Statistisch gesehen wird im Dezember doppelt so häufig eingebrochen wie in vergleichbaren Sommermonaten. Einbrecher nutzen gerne die dunkle Jahreszeit, um unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzudringen.
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Foto: nicht-bei-mir.de
Während der materielle Schaden in der Regel von der Versicherung ersetzt wird, leiden viele Opfer noch lange unter den psychischen
Folgen eines Einbruchs. Damit Einbrecher nicht mitnehmen, was der Weihnachtsmann gebracht hat, gibt die Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de Tipps, wie man sich effektiv gegen Einbrüche schützen kann.
„Effektiver Schutz gegen Einbrecher fängt bei einfachen Verhaltensregeln an“, unterstreicht Dr. Helmut Rieche von der bundesweiten Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, in der sich die Polizei und Verbände der Sicherheitswirtschaft zusammengeschlossen haben. Gekippte Fenster und Terrassentüren seien nahezu eine Einladung für Diebe, nur ins Schloss gezogene Türen stellten kaum ein Hindernis dar. Bei längerer Abwesenheit empfehlen die Experten, über Zeitschaltuhren zeitweise Räume zu beleuchten und so Anwesenheit vorzutäuschen.