Die Energiepreise steigen, Vorräte werden knapper, die Umwelt muss entlastet werden. Energiesparhäuser sind daher eine Investition in die Zukunft. Sie schonen Ressourcen und halten die Heizkosten auch bei steigenden Energiepreisen im bezahlbaren Rahmen.
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Foto: djd / MASSIV Mein Haus e.V.
Wer energiesparendes mit ökologischem Bauen verbinden will, trifft mit der Entscheidung für ein Massivhaus aus Mauerwerk und Beton die richtige Wahl. Es erfüllt alle Wünsche nach Wohngesundheit, hoher Wärmedämmung und winddichter Bauweise. Seine Rohstoffe Sand, Kies, Ton und Kalk entstammen der natürlichen Umgebung und haben nur kurze Transportwege. Bei ihrem Abbau entstehen Biotope und Freizeitlandschaften. Zusätzlich zeichnet sich ein Massivhaus durch lange Lebensdauer und hohe Wertbeständigkeit aus.
Die Mischung macht's
Energiesparendes Bauen, zum Beispiel ein KfW 60/40- oder Passivhaus, erfordert eine richtige Kombination aus wärmedämmenden Bauteilen, luftdichter Bauweise und moderner Heiztechnik. Ein Haus erhält die Auszeichnung KfW 60- beziehungsweise 40-Haus, wenn sein jährlicher Primärenergiebedarf maximal 60 bzw. 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzraumfläche beträgt. Das entspricht einem jährlichen Heizwärmebedarf von etwa 4-5 bzw. 2-3 Litern pro Quadratmeter beheizter Fläche. Neben dem Dach und den Fenstern sind Keller und Außenwände mit Dämmstoffen oder durch die Verarbeitung wärmedämmender Mauersteine hochwertig zu dämmen. Mauerwerk aus hoch wärmedämmenden Steinen lässt deutlich weniger Wärme durch als eine genauso dicke Holzwand. Nach dem Verputzen ist es dauerhaft luftdicht.