Passend zu den Rekordtemperaturen im kältesten Dezember seit mehr als 40 Jahren kletterten auch die Heizölpreise auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Da spürt man den Brennstoffverbrauch der alten Öloder Gasheizung ganz besonders empfindlich im Geldbeutel.
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Ein Heizungsaustausch rechnet sich immer. Dabei überzeugen moderne Pelletheizungen durch vergleichbaren Platzbedarf und Bedienkomfort wie die alte Ölheizung – bei spürbar geringeren Betriebskosten. Foto: Initiative Holz und Pellets, Köln/Berlin
Umso sinnvoller ist es, sich gerade jetzt mit erneuerbaren Alternativen zu beschäftigen - um zumindest für die kommenden Heizperioden gut gerüstet zu sein und effektiv Kosten einzusparen. So erwies sich beispielsweise der Energieträger Holz über die letzten Jahre als Paradebeispiel für Preisstabilität. Aktuell liegt der Preis für Holzpellets gut 35 Prozent unter dem Kostenniveau von Heizöl.
Eine wirksame Möglichkeit sich künftig von den steigenden Brennstoffkosten auf dem Markt fossiler Energien unabhängig zu machen, besteht in der Installation einer modernen Pelletheizung. Denn die kleinen Holz-Presslinge sind in Sachen Effizienz und Preisstabilität eine geradezu ideale Heizalternative. Bereits vier bis fünf Tonnen Holzpellets decken den Jahresbedarf für ein durchschnittliches Einfamilienhaus ab. Damit ist der Platzbedarf einer Pelletanlage inklusive Brennstofflager üblicherweise nicht höher als bei der Ölheizung.