Zu Recht sind Risse im Außenputz bei Hausbesitzern gefürchtet. Nicht nur, weil sie ein Haus alt und ungepflegt aussehen lassen, sondern vielmehr noch, weil diese Risse rasch weitere Schäden nach sich ziehen.
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Durch maßhaltige Plansteine und die einfache Verarbeitung mit Dünnbettmörtel in der Lagerfuge sowie Nut und Feder in der Stoßfuge vermeidet das Porit Bausystem häufige Ursachen für spätere Risse im Außenputz. Da das ganze Haus aus Porit Porenbeton erstellt werden kann, gibt es auch nicht die typischen Rissbildungen durch Materialwechsel. Foto: PORIT
Denn durch die Risse zieht Wasser ins Mauerwerk, dehnt sich beim nächsten Frost aus und lässt dann den Putz abplatzen. Außerdem verschlechtert sich durch feuchtes Mauerwerk die Energieeffizienz. Wenn das Haus nicht erheblich an Wert verlieren soll, muss gehandelt werden. Ein neuer Außenputz aber geht ins Geld. Klug ist also, wer von vorneherein so baut, dass Putzrisse vermieden werden. Außenputz ist eine Sache für Profis
Hauptaufgabe des Außenputzes ist der Schutz des Mauerwerks vor Feuchtigkeit und Schlagregen. Dabei muss der Putz Höchstleistungen erbringen im Ausgleich der Temperaturschwankungen und im Aushalten unterschiedlicher Druckspannungen im Mauerwerk, was bei verschiedenen Baumaterialien unter der gleichen Putzschicht oft nicht möglich ist. Den deshalb nachdrücklich geforderten gleichbleibenden Putzgrund liefern am besten komplette Bausysteme, wie das Porit Bausystem. Ohne Materialwechsel lässt sich aus Porit Plansteinen ein Haus vom Keller bis zum Dachgeschoss bauen – einschließlich Stürzen, Deckenrandsteinen, U-Schalen und Rollladenkästen, Steinen mit hoher Festigkeit für den Keller und Planbauplatten für nichttragende Innenwände. Trotzdem verlangt der Außenputz in gefährdeten Bereichen, wie Sockel, Fensterbrüstungen oder Deckenrändern ein beachtliches Know-how und kann deshalb Selbermachern nicht als Sparmaßnahme empfohlen werden.