Hobbygärtner können ihrer Leidenschaft auch ohne Garten nachgehen – vorausgesetzt, sie haben einen Balkon oder eine kleine Terrasse sowie ein geschicktes Händchen für den Umgang mit Topfpflanzen.
Unser Tipp für alle Daheimgebliebene: Bringen Sie Ihre Wohnung in mediterrane Stimmung und schaffen sich so Ihr individuelles Ferienparadies in den eigenen vier Wänden. Das ist gar nicht so schwer und kostspielig, wie viele jetzt vielleicht denken. Der bekannte Stoffhersteller drapilux (Emsdetten) hat für Sie einige Anregungen zusammengestellt, wie Sie mediterrane Atmosphäre in Ihre Wohnung zaubern können.
„Raum ist in der kleinsten Hütte“, heißt ein Sprichwort. Und das stimmt auch, vorausgesetzt die Gestaltung der eigenen vier Wände wird geschickt geplant. In vielen Single-Haushalten in Deutschland muss ein Zimmer oft gleichzeitig als Wohn-, Schlaf- und manchmal auch als Arbeitsraum dienen. Diese Kombination ist meist gut realisierbar, wenn der Bewohner sich zu Hause alleine aufhält.
Eine kleine Auffrischung würde so mancher Wohnung nicht schaden. Das gilt insbesondere für die Fensterdekorationen. Denn sie werden laut einer Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in 42 Prozent der bundesdeutschen Haushalte frühestens nach sieben Jahren ausgetauscht.
Da es nicht zu den repräsentativen Räumen der Wohnung gehört, wird das Schlafzimmer bei der Einrichtung nach wie vor oft eher stiefmütterlich behandelt. Dabei verbringen wir im Schnitt ein Drittel unseres Lebens in diesem Raum. Und vor allem die textile Ausstattung im Schlafzimmer hat maßgeblichen Anteil daran, ob wir uns hier wohlfühlen oder nicht.
Zwischen Erde und Sonne herrscht ein zwiespältiges Verhältnis: Einerseits gäbe es ohne die Sonne kein Leben auf unserem Planeten. Andererseits können sengende Hitze und ungefilterte UV-Strahlen katastrophale Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen haben. Die Natur hat deshalb im Laufe der Evolution die unterschiedlichsten Strategien für einen effektiven Sonnenschutz entwickelt.
Von wegen farblos: Wie attraktiv und vor allem wie vielfältig die unterschiedlichen Varianten der Farbe Weiß sein können, zeigt ein Blick auf die aktuellen Einrichtungsprogramme.
Auch wenn sich heute in vielen Haushalten eine Spülmaschine um den Abwasch kümmert, gehören die traditionellen Spülen nicht zum „alten Eisen“. Im Gegenteil: Auf regelmäßige Abwasch-Vorgänge per Hand wird trotzdem fast nirgendwo verzichtet.
Teures oder günstiges Urlaubsland? Das richtet sich auch nach der Kaufkraft des Euro in dem jeweiligen Reiseland. Während beispielsweise in Ägypten, Bulgarien, Ungarn und Slowenien (siehe Tabelle) der Euro mehr wert ist als im Heimatland, erhält der Reisende in Japan, USA, Großbritannien und Dänemark deutlich weniger für sein Geld.
Die Deutschen haben eine neue Leidenschaft: Sie sammeln gerne Müll. Das geht aus einer Statistik des Dualen Systems Deutschland hervor. Danach sammelte jeder Bundesbürger im vergangenen Jahr 76,6 kg Glas, Papier, Pappe, Karton und so genannte Leichtverpackungen wie Kunststoff oder Weißblech.
Bei Bürostühlen gehören sie inzwischen zur Standard-Ausstattung: raffinierte Verstellmechanismen, die stets eine individuell optimale Sitzhaltung ermöglichen. Wer täglich viele Stunden auf dem gleichen Stuhl verbringt, möchte sich schließlich von diesem Möbelstück weder die Laune noch die Wirbelsäule ruinieren lassen. Aber gesessen wird auch zu Hause – und warum sollen Gesundheit und Wohlbefinden im Fernsehsessel weniger wert sein als am Arbeitsplatz?
Vor wenigen Jahren galten Solaranlagen noch als teuer, unwirtschaftlich und störanfällig. Die „Kinderkrankheiten“ sind nach Einschätzung der Stiftung Warentest ausgeheilt. Die Warentester stellten 16 Anlagen zur Umwandlung von Sonnenstrahlen in warmes Wasser auf den Prüfstand: 12 Flachkollektoren und vier so genannte Vakuumröhrenkollektoren. Speziell untersucht wurden Leistungsfähigkeit, Betrieb, Haltbarkeit, Umwelteigenschaften, Sicherheit sowie Handhabung.
Bei einem Auto kommt der Schaden spätestens dann ans Licht, wenn der TÜV-Prüfer die kritischen Stellen unter die Lupe nimmt: Rostschäden haben schon so manches alte Fahrzeug um seine Zulassung gebracht. Bei Häusern bleibt die schleichende Gefahr dagegen oft lange unentdeckt.
Online-Banking macht sich bezahlt. Der erste Kreditkostenvergleich in Euro vom Institut für angewandte Verbraucherforschung Köln zeigt eindeutig: Die günstigsten Ratenkredite gibt es im Internet. Beim Direkt- bzw. Internet-Banking werden die Vertragsunterlagen für die Kreditorder per Telefon oder per Internet angefordert und dann ausgefüllt per Post an das entsprechende Geldinstitut gesandt.
Seit dem 1. Februar 2002 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Ziel der neuen Maßgaben ist eine deutliche Reduzierung des Schadstoffausstoßes bei der Beheizung von Gebäuden sowie bei der Warmwasserbereitung. Bauherren und Hausbesitzern beschert die EnEV einige verschärfte Bestimmungen.