Die inneren Werte zählen, aber natürlich nicht ausschließlich: Bei einem Gebäude zumindest ist die äußere Hülle entscheidend für drei wesentliche Qualitäts-Aspekte – den optischen Eindruck, die Höhe der regelmäßigen Erhaltungskosten und nicht zuletzt die Lebensdauer. Bauherren, die eine ansprechende Architektur mit langlebigen, möglichst wartungsfreien und pflegeleichten Materialien realisieren wollen, entscheiden sich deshalb immer häufiger für eine Fassade aus nichtrostendem Edelstahl. Die glänzenden Oberflächen und die vielseitigen Verarbeitungsmöglichkeiten dieses Werkstoffs haben ihn zu einem bevorzugten Gestaltungselement innovativer Planer werden lassen. Für weltweite Aufmerksamkeit sorgt beispielsweise der „Neue Zollhof“ des amerikanischen Star-Architekten Frank O. Gehry in Düsseldorf (siehe Foto), dessen unsymmetrisch tanzenden Formen jeder Statik zu trotzen scheinen. Dass sich die benachbarten Gebäude in den Edelstahlpaneelen je nach Witterung immer wieder anders spiegeln, ist Bestandteil des ungewöhnlichen Konzeptes.
In abgelegenen Gasthöfen und auf Alpenhütten ist es eine Notwendigkeit, anderswo eine bewusste Entscheidung für mehr Unabhängigkeit: Dank innovativer technischer Entwicklungen in den letzten Jahren können auch private Hausbesitzer und Bauherren immer häufiger auf lange Leitungen für die Energieversorgung verzichten. Letztlich ist es nur eine Frage der gebäudetechnischen Planung, in welchem Umfang sich Raumwärme, warmes Wasser und Strom im eigenen Haus erzeugen lassen. Dabei sind einige aktuelle Trends erkennbar: Wenn es um Leitungsunabhängigkeit auf höchstem technischen Niveau geht, dann stößt man immer wieder auf die Begriffe Flüssiggas, Sonnenenergie und Kraft-Wärme-Kopplung.
Es gibt natürlich auch zögernde, schnäppchenorientierte Stubenhocker. Die überwiegende Mehrheit der bundesdeutschen Haushalte lässt sich allerdings relativ eindeutig einem der acht Wohnzimmer-Typen (siehe Grafik) zuordnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Endverbraucherstudie, die das marktforschungs- & marketingteam (Bamberg) im Auftrag der Heimtextil-Messe durchgeführt hat. Befragt wurden 2.000 repräsentativ ausgewählte Privathaushalte, die außerdem ein Foto von ihrer aktuellen Wohnzimmer-Einrichtung einsenden mussten.
Mittendrin statt nur dabei waren die Kinder bei der neuen, kreativen Wandgestaltung des Kindergartens Vogelnest. Nachdem Kindergärtnerinnen und Eltern die Vorarbeit geleistet hatten, zauberten die kleinen Picassos und Rembrandts mit ihren Pinseln Traumhaftes an die Wände. Dabei konnten sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen. "Woran die kleinen Do-it-yourselfer sicherlich nicht dachten", so Sponsor Herr Mattern, "war der eigentliche Zweck dieser Streich-Aktion: Die Schaffung eines gesunden Raumklimas, frei von schädlichen Wohngiften und Allergieauslösern!"
Dies teilt der veranstaltende Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit. „Alle großen Hersteller von Holz-Fertighäusern in Deutschland werden an diesen beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr in Werken und zahlreichen Musterhauszentren die Besucher rund um das Thema Fertigbau informieren“, so BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.
Wenn ein Haus gebaut wird, kann es schnell zum Streit zwischen Bauherr und Baufirma kommen. Meinungsverschiedenheiten über Verträge, Fristen und Leistungen gibt es immer wieder. Kaum Ärger hat dagegen, wer sich für ein Fertighaus entscheidet – wenn es das Gütesiegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) trägt. Die Bilanz der Ombudsstelle in Bad Honnef, einer im Bauwesen bundesweit einmaligen Einrichtung, bestätigt: Die QDF-Mitglieder stehen für kompetenten Service aus einer Hand.
Tilo Braune, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen widersprach heute Meldungen, die Investitionszulage für die Modernisierung von Mietwohnungen in den neuen Ländern werde zwangsläufig zum Jahresende 2004 auslaufen.
Vor ein paar Jahrhunderten ging es noch ausschließlich um exotische Pflanzen: Unbekannte Früchte aus Übersee, die wagemutige Entdecker von ihren Seefahrten zurückbrachten, waren in den strengen europäischen Wintern ohne Chance – es sei denn, sie wurden unter schützenden Glasdächern gezogen. So entstanden damals spezielle Gewächshäuser zur Speicherung der Sonnenwärme, die sich im Laufe der Zeit zu wahren Prachtbauten in Schlossgärten und Parkanlagen entwickelten. Später kamen zunächst englische Architekten auf die Idee, auch Wohngebäude durch solche lichtdurchfluteten Anbauten aufzuwerten. Um „Wintergärten“ im eigentlichen Sinne handelte es sich dabei allerdings noch nicht, denn von wohnlichen Verhältnissen war das Glashaus bei Minusgraden ebenso weit entfernt wie bei sommerlicher Hitze.
"Die Perspektiven für eine Belebung der Bauwirtschaft sind so gut wie lange nicht mehr. Die Prognosen gehen von einer Stabilisierung der Investitionen aus. Mit einer deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen und einer Verstetigung der Investitionen hat die Bundesregierung die Weichen für mehr Innovation, Wachstum und Beschäftigung gestellt", sagte Tilo Braune, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen am Donnerstag anlässlich der zweiten Verkehrs- und Baufachtage Berlin-Brandenburg.
Eine Umfrage des Initiativkreises Erdgas & Umwelt hat ergeben, dass sich die meisten Hauseigentümer erst für die eigene Heizung interessieren, wenn diese nicht mehr richtig funktioniert. Dabei hat sie mit 77 Prozent den größten Anteil am Hausenergieverbrauch. Welche Einsparmöglichkeiten die Technik bietet, was sie kostet, welche Verordnungen bei der Heizungsplanung zu beachten sind und welche Fördermittel aktuell im Jahr 2004 zur Verfügung stehen, darüber informiert der Initiativkreis Erdgas & Umwelt in einem kostenlosen Informationspaket.
Fertighäuser aus Holz sind genauso wertbeständig wie Massivbauten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Universität Leipzig aus dem Jahr 2002. Wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) in Bad Honnef mitteilt, belegt die Studie eindeutig die hohen Qualitätsstandards im heutigen Fertigbau.
WORMS - Mit großem Optimismus blickt das renommierte, bundesweit tätige Hausbauunternehmen Renolit Haus mit Sitz und Werk in Worms am Rhein in die Zukunft. Grund zu dieser berechtigten Zuversicht gibt die sich in den letzten Wochen überdurchschnittlich gut entwickelte, solide Auftragslage. Bereits zum Jahresanfang sichert der feste Auftragsbestand mit mehr als 50 Prozent des Planzieles 2004 das Unternehmen „bis weit in das zweite Halbjahr“ sowie die Arbeitsplätze.
Die Eigenheimzulage wird trotz der von diesem Januar an geltenden Neuregelung auch im neuen Jahr eine lohnende Unterstützung für private Bauherren sein. Nach zähem Ringen im Vermittlungsausschuss bleiben 70 Prozent der Zulage erhalten. „Damit ist die Eigenheimzulage auch in Zukunft ein starkes Argument für den Bau eines selbst genutzten Hauses“, sagt BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas. „Für Baufamilien ist nach wie vor eine hohe Förderquote drin: Das Geldgeschenk vom Staat kann ein Fünftel der Baukosten decken. So wirft die Investition in das eigene Zuhause sogar noch eine attraktive Rendite ab.“
Wenn der Vater mit dem Sohn Märchenstunde hält, sollte es warm und gemütlich sein. Gerne wird da schon mal die Heizung hoch gedreht. Das ist unnötig beziehungsweise kostet zusätzlich Energie. Angenehme Temperaturen im Wohnbereich werden normalerweise durch ein Thermostatventil geregelt – ganz von selbst.
Um aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk aufzuhalten beziehungsweise zu beseitigen, werden Bohrlochinjektionen in verschiedenen Verfahrensweisen und mit diversen Injektionsstoffen angeboten. Die meisten Systeme sind jedoch abhängig vom Durchfeuchtungsgrad des betreffenden Bauwerks. Bei einer fachgerechten Sanierung müsste daher mit aufwendigen Feuchtigkeitsmessungen festgestellt werden, ob dieser Durchfeuchtungsgrad an keiner Stelle über- oder unterschritten ist. In der Praxis ist ein solcher Aufwand jedoch in einem hohen Maße unwirtschaftlich und somit nicht praktikabel.