Nach Einbruch der Dunkelheit lässt sich die Ausleuchtung eines Wohnraumes problemlos per Lichtschalter regeln. Tagsüber ist das nicht so einfach: Abhängig von Uhrzeit, Sonnenstand und Wetter herrschen stets andere Lichtverhältnisse. Gerade im Frühling oder Herbst kann unbeständige Witterung zu einem ständigen Wechsel von Hell und Dunkel führen. Blendende Sonnenstrahlen, die durchziehende Wolkenfelder immer wieder ablösen, erschweren so manche Aktivität hinter den Fenstern. Ob Lektüre im Lesesessel, Arbeit am Schreibtisch oder Spiel im Kinderzimmer - die Wohnlichkeit und die Nutzungsmöglichkeiten eines Raumes sind häufig davon abhängig, dass störende Strahlen ausgesperrt werden können. Auch unerwünschte Reflexionen auf TV-Bildschirm oder PC-Monitor lassen sich vielfach nur durch eine wirksame Fensterbeschattung kontrollieren.
Schichten oder der morgendliche Schock unter einer kalt bleibenden Dusche die Wohn- und Lebensqualität erheblich. Die regelmäßige Wartung der Heizung ist deshalb eine wichtige Vorsorgemaßnahme für angenehme Raumwärme und Warmwasserkomfort. Allerdings muss auch die beste Heizung mit Spitzen-Nutzungsgraden passen, wenn der eingesetzte Brennstoff Qualitätsmängel aufweist und es dadurch zu Beschädigungen und Ausfällen bei der Anlage kommt.
Der Europäische Fertighausverband (EFV), der vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, hat zwei neue Mitglieder: Neben den beiden Gründungsmitgliedern (Bundesverband Deutscher Fertigbau und Österreichischer Fertighausverband) sind die beiden Spitzenverbände der Branche aus der Schweiz und Schweden beigetreten. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas, erklärt dazu:
Die Rahmenbedingungen für Bauherren waren selten so günstig wie zur Zeit, darauf verweist der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas. Eine Reihe von Faktoren kommen aktuell zusammen, die den Bau der eigenen vier Wände gerade jetzt so attraktiv machen. Gleichzeitig ist in fast allen Regionen Deutschlands mit steigenden Mietpreisen zu rechnen. Jedem, der den Traum vom eigenen Heim verwirklichen will, rät Klaas daher, von den günstigen Bedingungen auf dem Eigenheimmarkt jetzt zu profitieren. "Günstiger geht es nicht mehr", resümiert der Hauptgeschäftsführer.
Wie sieht es heutzutage kabelmäßig oftmals in den Wohnungen aus: eine Koaxialverkabelung fürs Fernsehen, ein Netz für die Telefon, vielleicht noch eins für die Computerausrüstungen. Und jede Anwendung beansprucht eigene Kabel, Leerrohre und Dosen. Um ausreichende Zugangsmöglichkeiten zu den entsprechenden Diensten zu haben und künftigen Anforderungen der digitalen Technik gewachsen zu sein, empfiehlt sich in jedem Raum mindestens eine TV- und eine Telefondose. Für den schnellen Internetzugang kommen noch überall PC-Netzwerkdosen, für die gemeinsame Druckernutzung, Datenarchivierung oder für Computerspiele eine PC-Vernetzung dazu. Die Folge: ein Wirrwarr an Kabeln und Dosen!
Wer heute baut, hat die Qual der Wahl: Die Auswahl zwischen den architektonischen Entwürfen, bei der Raumgestaltung, den Ausstattungsmöglichkeiten, der Inneneinrichtung und natürlich auch der Preisspannbreite ist riesig. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) rät daher künftigen Bauherren dringend, den Blick für das zu schärfen, was hinter den schönen und ansprechenden Entwürfen steckt. Dies wird auch umso wichtiger, da das eigene Heim angesichts dramatischer Aktieneinbrüche als Wertanlage und als Sicherheit für das Alter eine Renaissance erlebt.
Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte man beim Besuch so mancher privater Küchen oder Wohnräume das ungute Gefühl, auf einer Design-Ausstellung für Glas-, Chrom- und Stahl-Mobiliar gelandet zu sein. Gemütlichkeit? Fehlanzeige.
Da lässt man nur ungern Gäste ins Bad: schmutzige Fugen zwischen glänzenden Fliesen. Das trübt nicht nur das Badevergnügen. Es sieht auch hässlich aus und wirkt, als habe man nicht ordentlich sauber gemacht.
Eine Hotline für Hochwasser-Geschädigte hat das Hausbauunternehmen WeberHaus für seine Bauherren geschaltet: Unter der Telefon-Nummer 078 53/83-431 können sich alle Besitzer von Weber- und Twin-Häusern melden, bei denen die Fluten Schäden am Haus hinterlassen haben. In den betroffenen Regionen gibt es mehr als 1.500 Bauherren des Unternehmens, wie viele jedoch unmittelbar vom Hochwasser betroffen sind, ist noch unklar. Aus diesem Grund hat WeberHaus individuelle Sofort-Hilfe organisiert. Anrufer der Telefon-Hotline erhalten umgehend Unterstützung von einem Bauleiter, der vor Ort den Schaden begutachtet, abschätzt und Sanierungsmaßnahmen vorschlägt. Je nach entstandenem Schaden und vorhandener Notlage werden Hilfen angeboten.
Schornsteinfeger achten auf Verluste - Ein Schornsteinfeger, der nach der Überprüfung der Heizungsanlage auf dem Messprotokoll vermerkt: „Das Messergebnis entspricht nicht der Verordnung, weil: Abgasverlust über 14 Prozent“ ist auch ein Glücksbringer. Seine Kontrolle schützt vor unwirtschaftlichen Energieverlusten. Der Grenzwert beträgt nach der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) elf Prozent. Und die Anzahl der Heizkessel, die dank der verschiedenen Übergangsfristen vom „Aus“ verschont sind, wird von Jahr zu Jahr kleiner.
Wertbeständig, wartungsfrei und pflegeleicht – so wünscht sich jeder Bauherr die Materialien seines künftigen Gebäudes, egal ob es sich um ein Wohnhaus, einen Verwaltungsbau oder um einen Gewerbebetrieb handelt. Es gibt allerdings nur wenige Werkstoffe, auf die diese Kriterien zutreffen, und die gleichzeitig einen wirtschaftlich vertretbaren Rahmen nicht sprengen. Werden zusätzlich noch optische Attraktivität und vielseitige Verarbeitungsmöglichkeiten verlangt, gibt es für immer mehr Gebäudeplaner nur eine Lösung: Der Einsatz von nichtrostendem Edelstahl hat sich zu einem entscheidenden Bau- und Architekturtrend entwickelt, der in unseren Städten zunehmend für glänzende Akzente sorgt.
"Die Bundesregierung hat den vom Hochwasser betroffenen Ländern für den vorübergehenden Ersatz zerstörter Brücken Festbrückengerät angeboten. Die Länder wurden gebeten, einen eventuellen Bedarf möglichst umgehend anzumelden. Bis Ende nächster Woche werden die vom Hochwasser betroffenen Bundesländer in der Lage sein, eine Schadensübersicht vorzulegen. Gleichzeitig werden dann Prioritäten aus Sicht der Länder genannt." Das sagte ein Sprecher des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen am Dienstag in Berlin.
Die seit Februar dieses Jahres geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) räumt auf: Zahlreiche veraltete Heizungsanlagen, die in den 70er Jahren oder sogar noch früher installiert wurden, müssen spätestens bis Ende 2006 ihren Dienst quittieren. Aber auch weniger alte Anlagen haben keine Chance auf Weiterbeschäftigung, wenn sie unsere Umwelt über Gebühr belasten.