Umweltgerechtes Bauen oder Umbauen zahlt sich aus: In immer mehr Gebäuden wird heute dank verbesserter Wärmedämmung wesentlich weniger Heizenergie benötigt als noch vor einigen Jahren. Kompakte, wandhängende Heizkessel reichen inzwischen aus, um in Ein- oder Zweifamilienhäusern jederzeit eine angenehme, bedarfsgerechte Raumwärme zu erzeugen. Das so genannte Niedrigenergiehaus, das mittlerweile bei Neubauten gesetzlich verankerter Standard ist, erlaubt Heizkomfort ohne Kompromisse bei höchstmöglicher Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs. Allerdings: Die verbesserte Isolierung von Außenwänden und Dachgeschossen senkt zwar den Energiebedarf für die Raumwärme, nicht jedoch für das warme Wasser. Im Gegenteil: Die Ansprüche an den Warmwasser-Komfort in deutschen Badezimmern steigen kontinuierlich. Und damit wächst auch von Jahr zu Jahr der Anteil der Warmwasserbereitung am Gesamtenergiebedarf eines Haushalts. Immerhin müssen für jedes kurze Händewaschen zwei bis drei Liter Wasser aufwändig erwärmt werden. Ein Wannenbad erfordert sogar bis zu 180 Liter – bei einer unzeitgemäßen und ineffizienten Warmwasserbereitung ein kostspieliges Vergnügen.
Noch bis vor einigen Jahren wurde Edelstahl überwiegend dort als architektonisches Gestaltungselement eingesetzt, wo durch seine Produkteigenschaften ganz konkrete Spezialanforderungen erfüllt werden konnten. In Schwimmbädern etwa überstehen Edelstahl-Flächen in Nirosta-Qualität den permanenten Kontakt mit Wasser, Chlor und Reinigungsmitteln dauerhaft und ohne jegliche Korrosionsschäden. In Krankenhäusern und medizinischen Labors gewährleistet die Pflegeleichtigkeit des Materials die Einhaltung höchster hygienischer Ansprüche. Und als extrem belastbarer Werkstoff mit praktisch unverwüstlicher Oberfläche senkt Edelstahl die Wartungs- und Erhaltungskosten für öffentliche Einrichtungen wie Verwaltungsgebäude, Schulen, Flughäfen oder Bahnhöfe: Die leicht zu reinigenden Flächen reduzieren den Pflegeaufwand auf ein Minimum, zusätzliche Beschichtungen beispielsweise mit Rostschutz-Lack sind nicht erforderlich. Gleichzeitig wertet der dekorative Glanz der Edelstahl-Elemente selbst unscheinbare Gewerbebauten oder U-Bahnhöfe optisch wirkungsvoll auf.
Beckstein bezeichnet Fertighäuser als intelligente Lösung mit ökologischen Vorteilen. Bayerns Innen- und Bauminister Günther Beckstein nahm jetzt während des Forums Intelligentes Bauen in Nürnberg den vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) verliehenen Preis "Bauen für die Zukunft 2003" stellvertretend für Ministerpräsident Edmund Stoiber in Empfang. Den Preis überreichte BDF-Präsident Hans Weber unter dem Beifall der rund 200 Teilnehmer der Tagung.
Hans Weber, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, erklärt anlässlich der Jahrestagung "Forum Intelligentes Bauen" am 17. Oktober 2003 in Nürnberg:
Ab 1. November 2004 müssen alle Heizungen in Deutschland die niedrigeren Grenzwerte für Abgasverluste nach der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) einhalten. Mit diesem Termin ist die allerletzte Übergangsfrist für bestehende Anlagen abgelaufen. Heizungen mit einer Leistung bis 25 Kilowatt (kW) dürfen dann höchstens elf Prozent Abgasverlust aufweisen. Für Kessel zwischen 25 und 50 kW gelten zehn Prozent als Obergrenze, bei größeren Anlagen sind es neun Prozent.
"Fertighäuser sind beliebter als je zuvor", zieht der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas, ein positives Fazit einer Umfrage der Leser der Zeitschrift "Das Haus" zum Thema Fertighaus.
Nachdem der Mitmachspaß für die Jüngsten unter den Bauherren in den vergangenen Jahren immer schon nach kurzer Zeit vergriffen war, sind die beiden Mäusekinder nun wieder im Einsatz. Auf hochwertigem Zeichen-Papier mit ausdrucksstarken, witzigen Bildern und peppiger Schrift gebannt, erleben Haps und Taps ihre Abenteuer. Die Erlebnisse der Mäuschen zum Vorlesen, Mitmachen und Lernen sind genau das richtige für Jungs und Mädchen zwischen 4 und 8 Jahren, die mit Spiel und Spaß an das Thema Fertigbau aus Holz herangeführt werden.
Der Fertighaus-Hersteller unterstreicht mit der Errichtung des 6000. Hauses in den neuen Ländern seine Spitzenposition im Markt. Am 12. September im anhaltinischen Schkopau wird für die Familie Sell der Traum vom eigenen Heim Wirklichkeit, auch das Unternehmen LUX-HAUS einen erfreulichen Grund, Bilanz zu ziehen. Denn das neue Familien-Domizil ist zugleich das 6000. Haus, das der Fertighaus-Hersteller nach 13jähriger Präsenz in den neuen Bun-desländern errichtet hat. Ein Rekordergebnis, das nicht nur für die Marktführerschaft, sondern auch für 180 dauerhafte Arbeitsplätze im Osten Deutschlands steht. LUX-HAUS bietet aus diesem Anlaß seine junge Hausinnovation Juwel und das elegante 3-Giebel-Haus Charisma in begrenzter Stückzahl zum besonders günstigen Aktionspreis an.
Der Trend geht zum Heizen mit Holz! Hier bietet sich nicht nur eine ökologisch und ökonomisch rentable Alternative zur herkömmlichen Ölheizung, sondern auch „Design“ und „Wohlfühlen“ werden großgeschrieben! Die zukünftige Energie- und Wärmeversorgung ist ein Thema, dem mehr und mehr Beachtung geschenkt wird - werden muss! Denn die Energieeinspar-Verordnung (EnEV) fordert energie-effiziente Heizungsanlagen. Heizen mit Holz ist nicht nur effizient und ressourcenschonend – moderne Holzheizungen und neuartige Holzbrennstoffe wie die Holzpellets bieten wohlige Wärme mit höchstem Komfort!
"Häufig wissen private Bauherren nicht, welche Leistungen sie für welchen Preis erhalten können. Die Bau- und Leistungsbeschreibungen sind oft unklar und unübersichtlich, und diese Unklarheit kann Anlass zu Auseinandersetzungen zwischen Bauunternehmen und privaten Bauherren werden." Dies sagte Bundesminister Dr. Manfred Stolpe, der am Montag die Mindestanforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser präsentierte. Diese sollten dazu beitragen, mehr Markttransparenz zu schaffen und die Sicherheit privater Bauherren zu erhöhen.
Legionellen sind Bakterien, die natürlicher Bestandteil des Süßwassers sind. Treten sie in erhöhter Konzentration auf, können sie zu der gefährlichen Legionärskrankheit führen, an der in Deutschland jährlich etwa 1.000 Menschen sterben. Besonders gefährdet sind Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Infinzieren kann man sich durch Einatmen von Dämpfen, sogenannten Aerosolen, die beispielsweise beim Duschen entstehen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informiert, dass sich Legionellen nur dann stark vermehren und gefährlich werden können, wenn die Temperatur des Warmwassers im Trinkwassersystem 50 Grad unterschreitet.
Das deutsche Durchschnittsbad hat eine Größe von 7,7 Quadratmetern und wird täglich von 2,2 Personen genutzt. So lauten die statistischen Zahlen der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft. Der Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 zeigt, dass das Badezimmer in den letzten Jahren an Größe gewonnen hat. Besaßen damals beispielsweise nur 22 Prozent der Bevölkerung ein Bad, dessen Ausmaße 10 Quadratmeter und mehr betrug, sind es heute immerhin schon 26 Prozent.
Bauherren und Modernisierer können sich über eine „Steuererstattung“ der besonderen Art freuen: 160 Mio. Euro aus den Ökosteuer-Einnahmen stellt die Bundesregierung jährlich zusätzlich für Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebereich bereit. Mit den Geldern, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden, wird u.a. die Förderung der erneuerbaren Energien ausgebaut und der Austausch von Kohle-, Öl- und Gasöfen unterstützt.
Beim Wohneigentum ist Deutschland im europäischen Vergleich fast das Schlusslicht. Nur in der Schweiz ist die Quote noch geringer als bei uns. 41 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben in einem eigenen Haus bzw. Wohnung. Die meisten Eigenheimbesitzer gibt es in Ungarn, wo über 90 Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden wohnen. Spanien kommt auf eine Eigentumsquote von 86 Prozent, in Norwegen sind es 85 Prozent und in Irland 82 Prozent. Die wichtigsten Gründe für die geringe Quote in Deutschland sind die hohen Preise für Bauland, aber auch die im Vergleich zu anderen Ländern oft überhöhten Ansprüche an Bauqualität und Ausstattung der Gebäude.
Bei der Toilettenbenutzung fließen pro Person täglich etwa 24 Liter in die Kanalisation. Dieses Wasser muß beim örtlichen Wasserversorger eingekauft werden. Wer Regenwasser sammelt und im Haushalt einsetzt, kann sparen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima(ZVSHK) hat ermittelt, wieviel Wasser man mit einer Regenwassernutzungsanlage gewinnt.