Solarverband erwartet 2008 Umsatzplus von 40 Prozent bei Solarheizungen - Solarbranche investiert bis 2010 7 Mrd. Euro und will Innovationstempo erhöhen – bis 2010 Umsatzverdoppelung erwartet
Wir alle bekommen täglich die Teuerungs-Rekorde fossiler Energieträger zu spüren: Der Ölpreis auf dem Weltmarkt liegt aktuell so hoch wie noch nie und die Gaskosten, die sich am Marktpreis des Heizöls orientieren, ziehen mit. Da liegt es nahe, sich nach Versorgungsalternativen umzusehen.
LWZ 100 sorgt hocheffizient für Wärme und Wohlbefinden - Das Lüftungsgerät LWZ 100 von STIEBEL ELTRON wurde jetzt vom Passivhaus Institut Darmstadt auf Herz und Nieren geprüft und mit dem Zertifikat als „Passivhaus geeignete Komponente - Wärmerückgewinnungsgerät“ ausgezeichnet.
Die Landschaftsgärtner warten jetzt mit einem besonderen Tipp auf: „Verschenken Sie doch mal ein Königreich!“ Und so funktioniert die ausgefallene Geschenkidee, die für eine gelungene Überraschung sorgt: „Mit dem GutberatenSchein erhalten der Beschenkte oder auch der Gutschein-Käufer selbst eine individuelle Gartenberatung durch einen Experten für Garten und Landschaft“, erläutert Hanns-Jürgen Redeker, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL).
Die Preislage auf dem Heizölmarkt ist weiter angespannt. Viele Ölheizungsbesitzer begrüßen daher eine Möglichkeit, die hohe Einmalzahlung bei der Heizöllieferung zu vermeiden. Dazu bietet sich bei-spielsweise das „WärmeDepot“ an, ein persönliches Kundenkonto bei der aws Wärme Service GmbH.
Die Probleme mit Schimmelbefall in Wohnräumen nehmen seit Jahren zu. Dabei handelt es sich nicht nur um ein ästhetisches Problem: Schimmelbefall kann auch Gebäude und Gesundheit schädigen. Mit dem jetzt in 14., aktualisierter Auflage erschienenen Ratgeber „Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Wohnräumen“ hilft die Verbraucherzentrale beim Erkennen von Ursachen und bei ihrer Beseitigung.
Im Nachgang der Bioverdiversitätskonferenz in Bonn führt Ullrich Huth, Vorsitzender des Bundes Deutscher Zimmermeister und Vizepräsident des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR), aus, dass die Forst- und Holzwirtschaft zum Klimaschutz beiträgt:
Oft fehlen nur ein paar Quadratmeter zum perfekten Glück: Balkone sind heiß begehrte Freiflächen, die Wohnungen enorm aufwerten. Wer keinen besitzt, muss nicht länger verzichten. An fast alle Häuser lassen sich Balkone anbauen.
Frisch geweißelte Wände, die Möbel noch nicht alle am richtigen Platz - mit dem Einzug in das schöne Domizil beginnt für die Familie ein neuer Lebensabschnitt. Bei aller Freude darf aber der Blick auf die Gefahren nicht fehlen, die der Kauf oder Bau einer Immobilie mit sich bringen.
Was die Natur in Seen und Tümpeln selbst regelt, klappt im angelegten Gartenteich nicht immer auf Anhieb. Klares, sauerstoffreiches Wasser, in dem sich Pflanzen und Tiere wohlfühlen, braucht etwas Pflege, wenn zu viel Laub oder ein falscher pH-Wert dem Teich zu schaffen machen. Wie der Zustand des Wassers tatsächlich ist, lässt sich ganz leicht mit einem Teststreifen feststellen, zu beziehen etwa vom Gartenspezialisten Neudorff.
Eine repräsentative Studie des Nachrichtenmagazins „Stern“ hat ergeben, dass 20 Prozent der Deutschen gern mit Solarenergie heizen würden. Tatsächlich nutzt aber nur ein Prozent eine mit Sonnenenergie betriebene Heizanlage. Um ihre Verbreitung zu steigern, hat der Flüssiggaslieferant PRIMAGAS jetzt ein neues Produktprogramm aufgelegt, das Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit Flüssiggas kombiniert. Denn für die Umwelt haben solche Anlagen unschlagbare Vorteile: Sie schonen die Ressourcen endlicher Rohstoffe und beeinflussen das Klima nicht.
Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld.
Der Countdown zur Fußball-Europameisterschaft läuft: Vom 7. bis 29. Juni 2008 rollt der Ball in Österreich und in der Schweiz. Die meisten Deutschen werden den Wettkampf vor dem Fernseher verfolgen und die Mannschaft von Jogi Löw vom heimischen Sessel aus anfeuern. Der Adrenalinspiegel steigt, das Blut gerät in Wallung – gut, wenn dann die Umgebungstemperatur stimmt.