Das Bonussystem im Marktanreizprogramm für Heizungsaustausch und Solarwärme wurde jetzt vom Bund verlängert und erweitert. Dr. Christiane Dudda, für Energieberatung zuständige Projektleiterin beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), begrüßt dies: „Die kombinierte Förderung von Effizienztechnik und erneuerbaren Energien macht Sinn, weil die meisten Solaranlagen heute als Systemlösung zusammen mit einem neuen Heizkessel verkauft werden. Um den Bonus einzustreichen, muss der neue Kessel ein Brennwertgerät sein, aber dazu raten wir den Verbrauchern ohnehin in den meisten Fällen.“
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat heute den bundesweiten Tag der Architektur in München eröffnet: "Es wird an diesem Tag viel von Architektur und Qualität gesprochen. Man kann die Qualität der Architektur nur am einzelnen Bauwerk fest machen. Deshalb ist der Tag der Architektur so wichtig: denn hier kann man Architektur anfassen, ansehen, sich ein Bild machen, vergleichen. 1500 Gebäude öffnen bundesweit ihre Türen, alleine 180 in Bayern.
Längst gehört das "pimpen" zu unserem Alltagsvokabular. Wir pimpen unsere Handys mit kleinen Anhängern und unsere i-pods mit ausgefallenen Täschchen. Pimpen bedeutet, einem Produkt durch Veredeln, Schmücken oder Ausstaffieren eine persönliche Note und einen ganz privaten Luxus zu geben.
Pflanzen mit silbriggrauen Blättern haben eine sehr angenehme Eigenschaft - sie wecken Urlaubsgefühle, selbst wenn sie weit entfernt vom sonnenverwöhnten Mittelmeer wachsen.
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat heute beim Tag der Deutschen Bauindustrie in Berlin das erste deutsche Gütesiegel für nachhaltiges Bauen vorgestellt.
Terrassendielen sind die Shootingstars unter den deutschen Gartenholzprodukten. Zwischen 2000 und 2005 steigerte sich ihr Marktanteil auf 12,7 Prozent, womit sie 7,7 Prozent des gesamten Umsatzvolumens ausmachen. Nur eines der Ergebnisse, die eine vom Holzabsatzfonds beauftragte und kürzlich veröffentlichte Studie hervorbrachte.
Für das Häuschen im Schrebergarten, das kleine Ferienhaus oder den Dauerstellplatz des Campingwagens – die Versorgung mit Flüssiggas durch einen Kompakttank des Lieferanten PRIMAGAS bietet viele Vorteile.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und bald ist es soweit! Der Reiseführer hat schon seit Tagen seinen festen Platz unter dem Kopfkissen. Auch die To-Do-Liste für die letzen (Arbeits-)Wochen ist geschrieben. Darauf steht unter anderem der Punkt „Garten-Pflege".
Die Bundesregierung hat laut Auskunft der Initiative Erdgas pro Umwelt die Förderung für Brennwertgeräte ausgeweitet. Neben Zuschüssen für Systeme mit solarer Heizungsunterstützung wird jetzt auch bei der solaren Warmwasserbereitung der Umstieg von alten Öl- oder Gaskesseln mit Niedertemperaturtechnik auf Brennwertheizungen bezuschusst.
In Deutschland wird der Energieausweis für Gebäude ab dem 1. Juli 2008 schrittweise verpflichtend. Für Häuser bis Baujahr 1965 müssen die Energieausweise ab 1. Juli 2008 ausgestellt werden, für neuere und gewerblich bzw. öffentlich genutzte Wohngebäude erst ab dem 1. Januar 2009. Denkmalgeschützte Häuser sind von der Ausweispflicht ganz ausgenommen. Basis ist die Energie-Einspar-Verordnung (EnEV), die seit dem 1. Oktober 2007 in Kraft ist.
Nachhaltigkeit wird in den nächsten Jahren zu einem Schlüsselfaktor für den Erfolg deutscher Unternehmen. Um die Bau- und Immobilienwirtschaft in diesem Bereich zu stärken, haben die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gemeinsam ein Nachhaltigkeits-Zertifikat für Gebäude entwickelt. Dreh- und Angelpunkt des für den nationalen und internationalen Markt konzipierten Qualitätslabels ist das Prädikat „Made in Germany“. Es erlaubt die umfassende Bewertung von Gebäuden auf wissenschaftlicher Basis und kann weltweit für die unterschiedlichsten Bauwerktypen eingesetzt werden.
Die Erderwärmung durch den Klimawandel ist Realität. Schon heute wird weltweit mehr Energie für die Kühlung als für die Wärmeerzeugung benötigt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat diese Problematik deshalb zu einem Schwerpunkt entwickelt. Die größte Umweltstiftung der Welt mit Sitz in Osnabrück unterstützte bisher 50 Projekte zur Kühlung und Kälteerzeugung mit 8,5 Millionen Euro. DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde: „Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen mithilfe neuester Umwelttechnologien begrenzen.“ 2007 stiftete die DBU insgesamt 342 Projektpartner mit 52,5 Millionen Euro an, ihre innovativen, modellhaften und umweltschonenden Ideen in die Tat umzusetzen. Diese Zahlen nannte Brickwedde heute bei der Vorstellung des Jahresberichts 2007.